1809 Die Freiheit des Adlers

 Deutschland 2002
Drama 23.08.2002 
film.at poster

Ein emotionsgeladenes Epos vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege.

Wohl nie gab es seltsamere Guerillakämpfer als die stolzen Tiroler um Andreas Hofer, die im Gebirge um ihre Eigenständigkeit kämpften - und dabei zum Spielball der damaligen Großmächte wurden. "1809 - Andreas Hofer" ist die Geschichte des kaisertreuen, gottgläubigen Andreas Hofer - dessen Aufstieg und Fall, dessen Verzweiflung und Demut ihn zu einem der ungewöhnlichsten Helden der europäischen Geschichte machen. Ein emotionsgeladenes Epos vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege.Länge: 100 Minuten

Details

Tobias Moretti, Guntram Brattia, Franz Xaver Kroetz,
Xaver Schwarzenberger

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • es ist tatsächlich
    ein film der den freitheitskampf der tiroler in unverblümter härte und brutalität zeigt, jedoch auch klar macht, daß die feinde oft gar nicht so feindselig und die verbündete gar nicht so freundschaftlich gesonnen sind wie sie oft dargestellt werden. jedenfalls kann man den film jenen empfehlen, die sich keinen "leichten" kinoabend machen wollen, sondern die sich mit einem wirklich gut gemachten historischen werk ala stalingrad konfrontieren wollen.

  • Keine leichte Kost
    Der Film ist nichts für schwache Nerven, sehr brutale Szenen. Bemerkenswert ist die detailgetreue Wiedergabe dieser Gewaltakte. Die im Film wiedergegebene Dramatik habe ich erwartet nicht jedoch diese Brutalität. Empfehlen kann ich diesen Film leider niemandem.

    Re:Keine leichte Kost
    Wenn du nit im stonde bisch an Film fair zu kritisiern donn holt die draus du Vollmongo.
    Die Brutalität de in dem Film gezog weat isch sicher nit onnähernt die Gewolt die wirklich ghärscht hot. Natürlich ischa a bisal brutal oba in dem Foll isch se sicha koa grund über den Film hea zu ziagn.

    Re: Keine leichte Kost
    Ich finde den Film als wunderbaren Antikriegsfilm im allgemeinen.Er zeigt gerade in den brutalen Szenen echtes "Kriegsleben" - Frau,Kinder und Arme sind immer die Leidtragenden.Die "Oberen" können sichs, egal auf welcher Seite sie stehen, richten.Auch Verhetzung durch religiöse Führer wird deutlich dargestellt.Ich würde den Film weiterempfehlen.

    Re: Keine leichte Kost
    hebs maul, trottel! brutal isch voll supper, varrschteasch?

    es schtodtt-trottln, hobts jo nix im hirn - weana deppn (varrotn hobts ins aa, domols. do gehart enk heit no dar orsch vasohlt dafiar).

    pfiatdigott, du depp.
    hofer.

    Re: Re: Keine leichte Kost
    Du Schwuchtel!

    Dir hobn´s wohl ins Hirn g´schissn.

    Servas Du Vollwölli.
    Der Schwuchtel-Exorzist

    Re: Re: Keine leichte Kost
    @Schwuchtel Hofer:

    Dein Name sagt ja wohl schon alles.....
    Solltest Du aus Tirol sein, bist Du eine Schande für das ganze Land!