25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer feiert der neue Dokumentarfilm des Oscar-Nominierten dänischen Regisseurs Anders Østergaard Weltpremiere am Kopenhagener Dokumentarfilmfestival und zugleich europaweit in 15 weiteren Ländern.

Als der junge Technokrat Miklós Németh zum neuen Ministerpräsidenten von Ungarn wird, entscheidet er sich das Haushaltsbudget zu sanieren indem er unter anderem die teueren Grenzkontrollen streicht. Doch damit stellt er sich gegen die Hardliner des kommunistischen Blocks. Ein junges Paar aus der DDR, das über die ungarische Grenze nach Westen flüchten will, wird zum Opfer des politischen Machtkampfs...

Einführung (in Live-Schaltung) durch Jeremy Rifkin (Schriftsteller und politischer Berater, USA) und Loretta Napoleoni (Journalistin und politische Analystin, Italien).
Nach dem Film Podiumsgespräch (in Live-Schaltung) zur Lage Europas 25 Jahre nach dem Mauerfall, ua. mit Poul Nyrup Rasmussen (ehem. Ministerpräsident Dänemarks). Das Publikum hat die Möglichkeit via SMS und Tweets Fragen an den Regisseur und die DiskussionsteilnehmerInnen zu stellen.

IMDb: 7.4

  • Regie:Anders Østergaard, Erzsébet Rácz

  • Kamera:Simon Plum

  • Musik:Stein Berge Svendsen

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