Ali G in da House

 GB 2002

Ali G Indahouse

Komödie 90 min.
Ali G in da House

Der britische Komiker Ali G alias Sacha Baron Cohen wird in einen teuflischen Plot rund um den Sturz des Premierministers verwickelt.

Ali G (Sacha Baron Cohen) wird unversehens zur Schachfigur in der Hand des bösen Schatzkanzlers (Charles Dance) - denn dieser plant, den britischen Premierminister zu stürzen. Doch der Premier wird nicht untergehen - stattdessen wird Ali im ganzen Land als Stimme der Jugend und der "Echtheit" stürmisch gefeiert. Und der Premier und seine Regierung sind plötzlich beliebter als je zuvor.

Details

Sacha Baron Cohen, Michael Gambon, Kellie Bright, Charles Dance, Rhona Mitra, Martin Freeman, Barbara New, Ray Panthaki
Mark Mylod
Soundtrack bei Universal Music Island
Ashley Rowe
Sacha Baron Cohen, Dan Mazer
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • wie hieß der noch???
    ich wollt mal fragen wie das lied hieß wo er am ende in seiner villa das graß (die ernte) ausprobiert und es für gut befindet und wo seine chica fragt ob sie ihn glücklichmachn will und dann sagt das er mit der einen anderen vögeln will

    wenn wer den titel kennt wär cool

    Re:wie hieß der noch???
    ja möcht auch gern wissen wie das geile lied am ende des films heißt. echt chillig der beat! Bitte um Antwort!!!

  • Music
    Ich frage mich schon lange wie der Titel des liedes ist wo ali am anfang in sein auto einsteigt und richtung staines fährt...
    vielleicht kann mir da einer von euch helfen...

  • Tief, tiefer, Ali G!
    Man stelle sich vor: Erkan&Stefan in einer Person, aber 2 Stufen tiefer im Niveau (ja, das geht *doch*), voila, Ali G. Der Typ ist echt irgendwie krank. Nur Sex und Kiffen im Kopf. Sigmund Freud hätte wohl sein Leben opfern müssen für die Analyse von Ali G. Und Ali G (der Film) kennt scheinbar keine Witze, die über der Gürtellinie liegen. Die Handlung ist zwar vorhanden aber so schwach wie bei anderen "gleichartigen" Produktionen (btw, die Handlung war der von Erkan&Stefan 1 tlw. sehr ähnlich). Natürlich, irgendwann muß wohl jeder, der den Film sieht, lachen - unwitzig war der Film ja nicht. Aber eine Aneinanderreihung zotiger Gags, Befriedigungsorgien und einem Anstrich von Sozialkritik machen noch lange keinen Film sehenswert. Keine Ahnung ob Ali G Fans mit diesem "Machwerk" ihre Freude haben werden, aber all jene die sich, Ali G und diesen Film nicht ernst nehmen und nichts gegen derbe Witze haben, kommen wohl mit diesem Film auf ihre Rechnung.

    (Meine Wertung: 4 von 10 Punkte)

  • etwas fade
    Ali G in da House



    Jetzt haben ¿ Jay und Silent Bob schlagen zurück ¿ einen eigenen Film, jetzt auch der Typ, der in einem Madonna Video mal war und sie als Muschi beschimpfte, wahrscheinlich hat die Alte das gerne. Dann hat der Film noch Ähnlichkeiten mit ¿ Private Parts ¿ und etwas an ¿ Scary Movie 2 ¿ frisst ¿ Austin Powers ¿.
    ALI G ¿ eigentlich ALLISTER LEWIS GRAHAM, wer hat schon so einen Blöden Namen ? Natürlich einer der im Englischen London lebt. Er kann gerade alphabetisieren, Die Annalen sind für ihn besser als ein Flotter Arschfick mit Jennifer Lopez, und er arbeitet in einem Jugendcenter, sehr gerne, fährt in einem gelben Auto das grausliche Musik loslässt, und bringt den Kids bei sich von Drogen und Gangmitgliedern zu entfernen. Er ist mutig, hat ne Freundin ME JULIE die er hin und wieder betrügt, schließlich gibt es so viele Mösen das eine eben nicht ausreicht. Er kümmert sich aufopferungsvoll in Underground L.A. einem Stadtteil von London um Kids, hat dauernd verwichste Träume, und muß unsanft feststellen das sein Schwanz eben nicht der größte ist. Leider hat er ein Problem, denn der Schuldirektor oder sonst so ein verkackter Politiker will die Gruppe die sich
    West Staines Massive nennt schließen, weil eben für so was kein Geld mehr da ist. Also kettet er sich an eine Bus Station an und will einen Hungerstreik machen, den er gerade mal 10 Sekunden durchhält. Das sieht gerade der Schatzkanzler DAVID CARLTON, der ihn daraufhin engagiert bei ihm vorzusprechen, weil er einen Vollidioten braucht um seine Wahl zu gewinnen. Er soll für die Kommunalwahlen für den Typen kandidieren und die Bevölkerung da aufmerksam machen. Treu wie er ist, verliebt er sich in KATE HEDGES, die geile Sekretärin des Kanzlers, und will sie poppen. ME JULIE ist natürlich eifersüchtig, aber wie es schon so bei Blondinen ist, bei der hält das so 10 ¿20 Sekunden an, so lange halt bis er seine Zunge in Ihren Hals steckt.
    Klar das ALI G die Wahl gewinnt und mit Hilfe seiner Freunde, die bescheuert sind wie er, und ihm dabei halfen, will er zum Amt des Preminierministers aufsteigen. Er weiß ja nicht das CARLTON ihn benutzt hat, um den Preminierminister zu stürzen. Was aber niemand bedacht hat ist das ALI G immer beliebter wird, und der Drogenfan, Marihuanafreak gewinnt nicht nur, man will mehr von ihm, und nun muß er sich mehr um die Politik kümmern, hat weniger Zeit seiner ME JULIE noch was anderes als seine Zunge einzuführen, und will einfach nur Kohle machen und ficken. Und dann muß der Preminierminister zurücktreten, und ALI G will das nicht. Ein Kampf beginnt.
    So ungefähr ist die leichte Handlung des Filmes zu verstehen. Schon als der 88 Minütige Film anfing wusste ich, das es der blödeste Film aller Zeiten ist. Sicher er ist lustig, es macht Spaß ihn im Bett zu sehen während sein Scheiß kleiner Köter seine Eier lutscht, während seine Geistesgestörte 89 jährige Großmutter gerade besucht. Aber das war es auch schon. Einige lustige Szenen sind in dem Film drinnen, aber im ganzen ist der Film so was von uninteressant, das man sich nicht vorstellen kann, wieso der Vollkoffer so berühmt ist. Er hat dauernd diesen Rap und Hip Hop Slang auf den Lippen, das nervt gewaltig. Sicher das ganze ist irgendwie leinwandtauglich wenn man eben auf diesen englischen Komiker steht, aber das ist nur eine Minderheit von Leuten die gerade aus dem Irrenhaus entlassen wurden. Irgendwie ist das ganze auf Deutsch wahrscheinlich wieder mal nicht so gut wie in Englisch, und störend waren auch die ganzen blöden Ausdrücke, die keiner versteht, die schreckliche Musik, das übertriebene Gehabe von ihm. Der wollte nur lustig sein, so richtig mit der Holzhammermethode, man merkt bei dem Film richtig das er nicht von selber lustig ist, oder intelligent, sondern der Film ist für die Art von Leuten gedreht, die Cracksüchtig im Park sitzen und Sandburgen bauen, nebenbei n

    Re: etwas fade
    ich kanns gar nicht glauben! du schreibst eine ellenlange beschreibung des films und hast ihn nicht mal im original gesehen. schwache leistung, und deine einschaetzung kann nicht mehr als nur ein schuss aus der huefte sein. ausserdem steht ALI G fuer einen typen mit dem namen: Sacha Baron Cohen. (soviel zu deiner feststellung: wer hat schon so einen bloeden namen) sei so gut und behalt deine erfindungen fuer dich.

    Re: etwas fade
    bauen, nebenbei ne Leiche vergraben, und sich überlegen ob sie Tequila oder lieber Bier saufen. Ach der Film ist einfach für den Arsch. Wenn er nicht einige lustige Momente hätte, und wirklich witzige Episoden, die den Film im ganzen auch nicht retten, ist es ein Grund das Kino vorzeitig zu verlassen. Der Typ nervt die ganze Zeit, und gegen Ende wird es zwar lustiger, und zwar intelligent lustiger, aber das ist auch schon leider alles. Sehr enttäuscht war ich eigentlich von dem Film, die in der letzten Zeit unsere Kinos überfluten und nur lustig sein wollen ohne es zu sein.

    Absoluter Dreck bis auf einige Episoden, und nur denen zu empfehlen die so eingeraucht sind, das sie nicht mal Tag und Nacht unterscheiden können.

    40,12 von 100

  • Good bye Apollo
    Grenzdebiler als dieser Film war eigentlich nur "Scary Movie 2" und mit dem bescheuerten "Ali G." hat mich das Apollo Kino endgültig aus seinen heiligen Sneak-Hallen vergrault. Einfach fürchterlich wie man so einen Schund einem halbweges intelligentem Publikum (so ab IQ 50 aufwärts) vorsetzten kann. In dieser amerikanischen Version von "Erkan und Stefan" groovt, kifft und fickt sich die Hauptfigur in Gangsta Rapper Slang und derber Wortwahl durch die bescheuerte Handlung, Witze sind meistens rein sexueller Natur und Hip Hop dient hier als Verstärkung der präsentierten Blödheit. Einige Male geht der Ulk gar so weit, dass man wirklich nur mehr herzhaft lachen kann, man sich aber eine Sekunde später dafür schon wieder geniert. Jene Menschen, welche im Apollo die Sneak-Filme auswählen kennen höchstwahrscheinlich nur Intelligenzbestien und Vollidioten. Für die anspruchsvollen Cineasten gibts Schnarchereien a la "Iris" und "Gosford Park" und für die "Cool man"-Fraktion so Trottelfilme wie eben "Scary Movie 2", "Tomcats" und "Ali G". Frage: Gibts auch etwas für den durchschnittlichen Kinobesucher von nebenan? Ab nächster Woche werde ich mich zumindest mal nach einem neuen Sneak-Kino für mich umsehen, weil so sehr ich das Apollo schätze, weil es die meisten Premieren liefert - aber diesen Vorteil nutzt es mit Filmen wie eben "Ali G" schamlos aus. Ich trau mich wetten das nächste Woche wieder ein Knüller an der Reihe ist, aber ich werdet es mir dann sicher erzählen....

    Re: Good bye Apollo
    hi,
    kenne den film noch nicht (werd ihn mir aber sicher anschauen da großer ali fan :-) ). ich glaube ali g ist halt für nicht-engländer nur sehr schwer verdaulich weil viel zu viele england referenzen und slang vorkommt als das man durch die pointen wirklich durchsteigt (zumindest war das in seiner tv show so). ich finde auch nicht das ali g der englische erkan&stefan ist.erstens gibts ihn schon viel länger, zweitens hat ali g (zumindest in den tv-serien) einen meines erachtens sehr politischen anspruch. in den original politiker-interviews (mit denen der film vermutlich nur sehr wenig zu tun hat) ist es ja gerade darum gegangen super-stiffe konservative politiker möglichst dumm aussehen zu lassen (auf zugegebenermaßen sehr politisch unkorrekte weise). ich finde un-pc aber okay vor allem wenn es so wie das damals der fall war dazu dient irgendwelchen kleinbürgerlichen tabuisierungen und beschwichtigungssprachregelungen die fratze runterzureissen.

    just my 2 cents,

    markus

    p.s.noch ein interessantes detail: zu der zeit als ich in uk gelebt habe und ali g gerade relativ neu war hat der guardian (vgl mit dem standard hier) einen 2seiter mit dem titel "is it okay to laugh about ali g" gehabt :-)

    Re: Re: Good bye Apollo
    Ich habe den Ali G Film noch nicht gesehen, werden ihn aber sicher nicht auf Deutsch anschauen. Ich habe selbst in England gelebt und kenne die Ali G Show sehr gut. Solche Witze versteht man teilweise nur wenn man in England lebt. Da gibt es viele Konzepte, die man einfach nicht übersetzten kann. Ist ja umgekert genauso. Im Falle von Ali G glaube ich sogar, dass nicht einmal die Amerikaner den Humor verstehen werden. Ich finde solche Filme sollten eigentlich nur in der Originalversion ausgestrahlt werden. Ali G kann man auch nicht mit Erkan und Stafen vergleichen, denn die beiden sind ein billige Kopie.

    Ali G
    > Einige Male geht der Ulk gar so weit, dass man
    > wirklich nur mehr herzhaft lachen kann, man
    > sich aber eine Sekunde später dafür schon wieder
    > geniert.

    Genau so ist es mir ergangen... ich hab absolut keine Ahnung, wieso dieser Film "funktioniert", aber ich hab mich bei einigen Szenen einfach nicht mehr halten können und minutenlang vor mich hingegluckst. Entschuldigung an alle in meiner Nähe Sitzenden dafür ;-)

    Ich red mir jetzt einfach ein, dass dieser Film so schlecht ist, das er schon wieder gut ist. Im Gegensatz zu "Episode II" wenigstens ein Film, der zu seinen Schwächen steht und aus einer schwachsinnigen Handlung kein Epos machen will.