Anna - Der Film

 D 1988
Drama, Tanzfilm 95 min.
5.20
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Anna hat sich in der gleichnamigen Fernsehserie in die Herzen der Zuschauer getanzt.

Nach einem schweren Unfall schien Annas Traum, einmal Tänzerin zu werden, beendet. Doch dank der Hilfe und der Hartnäckigkeit ihres gelähmten Freundes Rainer beginnt sie, allen ärztlichen Prognosen zum Trotz, sogar wieder mit dem Tanztraining.

Zwischen Anna und Rainer hat sich eine tiefe Liebe entwickelt. Doch langsam schleicht sich der pfiffige amerikanische Tänzer David Segal, der Annas Tanzpartner auf der Bühne des Provinztheaters ist, in ihr Privatleben ein. Nicht nur während der gemeinsamen Arbeit sucht David Annas Gesellschaft. Er hat sich in sie verliebt. Immer wieder hilft Anna ihrem witzigen, aber auch zutiefst empfindsamen Partner bei Privatveranstaltungen mit Tanzeinlagen über die dringendsten finanziellen Hürden hinweg. Die Beziehung zwischen den beiden fördert Annas Karriere. Die Grande Dame des großen Balletts, Valentine d'Arbanville, bereitet für die verstorbene Irene Kralowa eine Hommage in der Staatsoper München vor. Bedeutende Compagnien haben ihre Teilnahme zugesagt. Sogar der New Yorker Tanzpapst George Mamoulian kommt nach München. Valentine d'Arbanville erarbeitet mit Anna und David Segal einen Pas de deux, nicht zuletzt in der Hoffnung, Mamoulian werde Anna nach New York engagieren.

Doch gegen Ende der Proben muss David schmerzhaft erfahren, dass ihn die d'Arbanville nur als Trainingspartner benutzt hat. Sie hält es für sinnvoller, Anna mit einem berühmten Partner auftreten zu lassen. Zudem erarbeitet sie mit ihr noch ein Solo. Der Weg nach New York scheint wohl vorbereitet. Auf der Hommage tanzt Anna mit dem berühmten Partner wenig überzeugend. Kurz vor ihrem großen Soloauftritt balanciert David wieder einmal hoch über den Köpfen der Zuschauer und stürzt ab. Anna begeht daraufhin die Theatertodsünde, von der Bühne abzutreten. Hat sie damit ihre Chance nach New York zu gehen vertan?

Details

Silvia Seidel, Patrick Bach, Günther-Maria Halmer, Jon Peterson, Ilse Neubauer, Eberhard Feik, u.a.
Frank Strecker
Justus Pfaue

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