Borat

 USA 2006

Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan

Komödie 03.11.2006 82 min.
7.30
Borat

Der berühmteste Mann aus Kasachstan macht sich auf, mit seinem unvergleichlichen Charme die USA zu erobern. Schlechte Zeiten für New York brechen an...

In dem ausgelassen anstößigen Film macht Borat ("Ali G" Sacha Baron Cohens anderes Alter ego) sich von seinem primitiven, kasachischen Heimatdorf aus auf in das große Amerika, um das Leben der Amerikaner genau zu studieren und eine lehrreiche Dokumentation für sein Land zu drehen. Das Ziel der Reise: "Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen". In New York angekommen muss nicht Borat sich schnell an die neue Umgebung und die Kultur anpassen, sondern die New Yorker an Borat.

Details

Sacha Baron Cohen, Pamela Anderson, Ken Davitian u.a.
Larry Charles
Erran Baron Cohen
Sacha Baron Cohen
Centfox

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken


  • Dieser Film ist extrem lustig - fuer Leute die nicht jedes Wort auf die Waagschale werfen und langmaechtig hin und herueberlegen, ob ein Scherz auch wirklich 100% politisch korrekt ist. Es ist eine Satire und - bitte aufmerksam lesen - NICHT ERNSTZUNEHMEN.
    Die vielen, vielen Leute die zB MA2412 & Roland Dueringer lustig finden, werden bei diesem Film bruellen vor lachen. Die anderen... (bitte, es gibt auch genuegend andere Filme, Dokumentationen oder auch politische Sendungen im Fernsehen die man sich statt "Borat" anschauen kann).

    Re:
    es gibt auch andere filme mit humor, z.b. thank you for smoking die ich sehr wohl lustig gefunden habe. ist womöglich schon gut dass man sich über ALLES lustig machen kann, nur obs dann witzig ist, ist für mich die andere frage. was du das als vergleich gebracht hast, hinkt völlig. du hast vom fernsehen geredet und das hier ist KINO. ich geh auch ins kino um spass zu haben, aber sicher nicht mehr in filme wie borat

  • keinen cent wert - niveaulos!
    Nur zu gut dass man sau schlechte Filme rausbringen kann die absolut 0 Niveau haben und den Leuten recht einreden, dass das ganze eigentlich viel mehr Hintergrund hat, als man auf den ersten Blick sieht und eigentlich eine Kritik an "Political Correctness" oder sonst was ist?!

    Deswegen wird der Film auch nicht lustiger und niveauvoller!

    Re:keinen cent wert - niveaulo
    Stimmt. Klar kann man sagen, der Film ist super lustig, Gott was haben wir gebrüllt und gelacht. Aber es ist ja auch lustig wenn jemand auf einer Bananenschale ausrutscht. Zum zerkugeln. Klar kann man ganz viel hinein interpretieren. Klar kann man sagen, er ist gegen verlogene Political Correctness. Das macht den Film aber auch nicht besser. Tatsache ist viel mehr: Jeder Film, der z.B. sagt, er sei gegen Krieg, und uns wilde Kriegsszenen zeigt, macht auch Werbung für den Krieg. Ob er nun will oder nicht. Wäre er wirklich gegen Krieg, würde er einen Film über ein anderes Thema machen. Capito? Wenn ich jetzt tiefere Zoten verbreite als der Strache, bin ich dann plötzlich witzig? Bin ich dann plötzlich gegen verlogene political correctness? Wenn ich schlimme Judenwitze reisse, bin ich dann jemand, der Antisemitismus anprangert? Bin ich dann Antisemit? Ja, wer oder was bin ich denn dann? Vielleicht nur ein Arschloch, dass es ausnützt, dass auf der ganzen Welt doch noch immer alle gern über einen deftigen Juden- oder Frauenwitz brüllen??? Warum müssen wir denn gar so schrecklich viel darüber lachen? Wenn ich gegen Kinderpornos bin, ist es dann gut, einen Film über Kinderporno-Produzenten zu machen? Natürlich übertrieben und überzogen, weil es dann witzig ist? Weil dann alle verstehen, das Kinderpornos nicht gut sind? Und die, die das vielleicht nicht gut - also nicht witzig finden - sind dann blöde Typen, die den tollen Schmäh, das wahnsinnig Hintergründige und Überzogene einfach nicht kapiert haben??? Ich stelle das hier nur mal zur Diskussion.

  • Laughing at Anti-Semitism
    Borat's anti-Semitism is funny because it's so comically ill-informed and because--for Americans and Jews--Kazakhstan is a relatively obscure country that lacks political and social resonance. If Borat were Iranian, his jibes about Jewish economic power might not be as funny. We laugh at Borat because we feel comfortable putting him in his place and because Cohen telegraphs to the audience that he is little more than a buffoon. We laugh at Borat because he is an anti-Semite, not in spite of it.



    Nervous nellies, both Jewish and not, will likely find cause for concern in Borat, worrying that the film will inspire a newfound light-heartedness about anti-Semitism. They will raise the specter of Iranian nuclear ambition, of Mahmoud Ahmadinejad's hideous aspersions about the Holocaust, of Hezbollah's brazen attacks on Israel. And all of these are cause for deep concern. But they are not relevant to Borat, which renders anti-Semitism the province of the stupid and the backward.



    For Borat, anti-Semitism is what grows in the Kazakh mud, remaining mostly unsuitable to American soil. It is the product of a lack of open discussion, of corruption, and of incompetent governments. Jews serve as an all-purpose scapegoat, a convenient explanation for all the world's ills. Ahmadinejad might laugh at this film for different reasons than most Jews would, but he would quickly grasp that Borat is not much of a calling card for the anti-Semitic cause. There are many anti-Semites in the world to concern ourselves with, but Borat is not one of them.



    Indeed, if we felt like Borat knew anything about Jews, expressing informed hatred rather than clueless cultural stereotyping or had any power regarding world affairs, it would be inordinately difficult to laugh at him. After all, former Malaysian Prime Minister Mahathir Mohamed made headlines a few years back for making equally problematic anti-Semitic statements at a public forum, and just months before the release of Borat, Mel Gibson guaranteed his own infamy by drunkenly asserting that "Jews are responsible for all the wars in the world." The difference between Mohamed, Gibson, and Borat, bluntly put, is that Mohamed and Gibson are culturally and politically significant individuals, and Borat is a hapless, impoverished drifter with a less than iron-clad grasp of television etiquette.



    The other difference, of course, is that Borat is a practical joke, an absurd emanation from the brain of a British Jew. Nonetheless, the film asks us to juggle two equal and opposing notions--that Borat is a genuine Kazakh journalist and reflective of the values of certain anti-Semites (if not of his ostensible countrymen, as Kazakh government spokesmen would have it), and that Borat is merely a comic inversion of serious anti-Semites like Gibson and Mohamed

  • nicht mein humor.
    also ich hab während des filmes kein einziges mal lachen müssen. was war da lustig? jeder, der auch in österreich zu einem volksfest geht, kann paar besoffenen rassistische bemerkungen und frauenfeindlichkeit entlocken. was ist daran lustig? ich finde das eher traurig. und ich kann auch nicht über bemerkungen "das a++loch einer 7-jährigen" lachen. echt nicht. ich finde ALI G einfach super, aber borat ist nur mühsam.

    ...auch meiner nicht!
    Hab auch nichts daran lustig gefunden, das ist einfach nur extrem blöd, übertrieben, rassistisch und weit unter der Gürtellinie. Von gutem, intelligentem Humor keine Spur! Schade um die Zeit und das Geld!

  • do you like mee? i like you!!!
    jakshemash...pepsimax! i look for seeexx with nice girl from vienna. i heve a friend in vienna... he name is bruno. do you know hem???
    djekuje

  • genial
    Der Cohen ist der Andy Kaufman unserer Zeit, Borat sein Tony Clifton, unglaublich mutig, spontan, brutal, selten ein Gag, der nicht einen Sinn hat, einen Tiefgang. Egal wie man ihn sieht, selten so gelacht. Und mit mir ein voller Saal, gemischtes Publikum, Brüllen, Quietschen, Kreischen.

  • Pflichtfilm
    Also ich bin recht misstrauisch in diesen Film gegangen da mir die Borat Auftritte in der AliG show nicht ganz zugesagt haben. Aber dieses Gag-feuerwerk sollte man sich nicht entgehen lassen. Kein vergleich zu den früheren Beiträgen. Er wird auch nach internationalen Votings auf Platz 138 der besten Filme ever geführt. Das soll nicht unbedingt was heißen, aber wenn der ganze Saal so laut lacht, dass man den nächsten schmäh gar nicht versteht ist das der beste Beweis dafür. Originalversion ist in diesem Fall Pflicht (und nicht schwer zu verstehen)
    Eindeutig 10 von 10

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