Briefe an Julia

 USA 2010

Letters to Juliet

Romanze 20.08.2010 ab 0 105 min.
6.50
Briefe an Julia

Die New Yorker Journalistin Sophie begibt sich auf eine Reise durch die betörende Landschaft der Toskana, von deren Ausgang niemand zu träumen gewagt hätte.

Als die New Yorker Journalistin Sophie zusammen mit ihrem
Verlobten, dem angehenden Restaurantbesitzer Victor, in seine
Heimat fliegt, hofft sie auf ein paar unbeschwerte, romantische
Urlaubstage. Führt sie die Reise doch nach Verona, die Stadt von
Romeo und Julia! Schnell muss Sophie jedoch feststellen, dass Victors
Leidenschaft eher der italienischen Kochkunst als ihr und der
Schönheit Veronas gilt. Sie begibt sich daraufhin allein auf
Entdeckungstour durch die Gassen der Altstadt und findet unverhofft
die Romantik, die sie gesucht hat: "Julias Sekretärinnen" - vier
Frauen, die jeden Tag Briefe von Liebenden aus aller Welt
beantworten, die sich in Herzensangelegenheiten an Julia wenden.
Während Victor auf der Suche nach kulinarischen Genüssen durchs
Land reist, schließt sich Sophie den Frauen an. Als sie den über 50
Jahre alten Brief von Claire findet, nimmt das Schicksal seinen Lauf:
Von Sophies einfühlsamer Antwort tief berührt, kehrt Claire zurück an den Ort ihrer Jugend und
begibt sich gemeinsam mit Sophie und ihrem Enkel Charlie auf die Suche nach ihrer großen Liebe,
die sie einst zurücklassen musste.

Details

Seyfried, Gael García Bernal, Vanessa Redgrave, Christopher Egan u.a.
Gary Winick
Andrea Guerra
Marco Pontecorvo
Jose Rivera, Tim Sullivan
Constantin/Concorde
ab 0

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Club di Giulietta
    Der Bezug zu dem großen Briten aus Stratford ist ja wohl beabsichtigt. Ebenso wie der Balkon in Verona. Es geht aber auch um die Liebe zum Essen, eine alte und eine junge, neue Liebe: kurz die eigentlich wahre Liebe! Auch die Idee von Julias Assistentinnen als Ausgangspunkt, die so eine Art Kummerkasten sind, ist recht amüsant. Wie dann aber drei Handlungsfäden erst neben einander verlaufen, dann in einander verwoben werden, ist durchaus überzeugend. Sophie (Amanda Seyfried) ist Dreh- und Angelpunkt. Ihr Freund Victor (Gael Garcia Bernal) verliert sich in Aktivitäten wegen seines Restaurants, während sie mit Claire (Vanessa Redgrave) und deren Neffen Charlie (Christopher Egan) versucht Claires alte Jugendliebe zu finden. Nach mindestens acht Fehlversuchen treffen sie tatsächlich Lorenzo (Franko Nero). Das echte Ehepaar (Redgrave/ Nero) adelt diesen Film mit einer Rührung, die so echt ist, dass man sie akzeptieren muss. Auch Sophies neu erwachte Liebe zu Charlie wird bis zur Erfüllung geschickt hinausgezögert. So wird alles noch süßer und noch schöner. Es ist, als ob man in einen Honigtopf gefallen sei, der in einem Schokoladenboot auf einem Milchsee schwimmt inmitten einer Wolke aus Puderzucker. So glaubhaft wird die Message von der ‘Liebe, die kein Verfallsdatum‘ kennt, verkauft. Dafür ist es nie zu spät.
    Am Ende gibt es wie in vielen Bühnenstücken Shakespeares zwei Pärchen, die sich gefunden haben. Da erwärmt nicht nur die Sonne der Toskana die Herzen der Zuschauer. Ach, diese Romanik ist einfach schön! Oder sind es doch nur die großen grünen Augen von Sophie, in denen wir ertrunken sind?

  • der Sommer kann kommen - 1
    Es ist schwer sich Filme anzusehen die romantisch sind, weil sie alle gleich wirken. Es ist schwer sich einen romantischen Film alleine anzusehen weil dauernd der Partner fehlt an dem man sich die ausgeheulte Nase ausschnäuzen kann und es macht absolut keinen Spaß sich alleine zu schnäuzen das betrifft sowohl die Herren der Schöpfung so wie die Burgfräulein der Herren, die ja auch für einen guten Teil der Schöpfung da sind.

    Das neue Werk aus Italiens Nudelküche trägt einen Titel der so anfangs gar nicht zu dem gesehenen passt. Da ist die Zuckersüße Amanda Seyfried die Ihre Rolle als SOPHIE gekonnt spielt, da ist ein eigennütziger, dämlicher etwas eingebildeter Schnösel Victor der aus London kommt, in die Stadt ganz verliebt ist, wie Julia in Ihr New York, und da ist ein kleiner GOTT namens Amor, der seine Pfeile nämlich genau dort verschießt wo es kein Kinozuseher ahnt, die ersten 3 Minuten.

    Nun weg mit der Zynik. Was in dem Film aber dann passiert ist dass eine 1937 geborene VANESSA Redgrave, eine 65 Jährige CLAIRE spielt, die auf Urlaub nach Italien kommt, genauer gesagt nach Verona. Und zwar deshalb weil Ihr eine 1987 geborene SOPHIE einen Brief schreibt.

    Und das kam so. SOPHIE (Amanda Seyfried), junge Rechercheassistentin beim Magazin The New Yorker, und VICTOR (Gael Garcia Bernal), passionierter Koch, wollen heiraten. Nur leider fällt der Hochzeitstermin mit der Eröffnung von VICTORS erstem Ristorante zusammen. Und das ist ihm so wichtig, dass die 2 getrennte Urlaube machen obwohl dass für die Romantisch veranlagte SOPHIE so was wie Flitterwochen sind.

    Und zwar beschließt VICTOR, meiner Meinung nach ein Trottel, sich um das Lokal zu kümmern das er in New York eröffnen möchte, rast von Weinaktion zu Weinaktion, rast den Trüffeln nach und allem was zu futtern ist, und versucht so viele wie mögliche zukünftigen Lieferanten für seinen Lebenstraum zu finden. Er hat nämlich die absolut coole Idee, Arbeit und Hochzeitsreise in einem verbinden und das eben in Italien.

    Kaum ist das junge Paar in Verona angekommen, ist VICTOR leider nur mehr in Gedanken um sein Restaurant, während die süße blonde junge SOPHIE, einfach nur wartet und wartet und ihn immer weniger sieht. SOPHIE hat ja durchaus was übrig für schmackhafte Lebensmittel. Aber wo bleibt die Romantik? Noch dazu in Verona, der Stadt von Romeo und Julia? Da hat sie kurzerhand ne Idee, sie besucht einfach die Stadt und sieht sich alles an, und kommt da so einfach auf den Balkon wo damals der ROMEO MONTAGUE seiner Angebeteten JULIA CAPULET das schönste sagte was man in der Literatur kennt. Dank Shakespeare wissen wir, seit 1597 worum es geht, Das mit einem Doppelfreitod Romeos und Julias endende Drama ist eines der berühmtesten Shakespeares und eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Weltliteratur überhaupt.

    In der damaligen Story hat ja ein TYBALT, ein Cousin von JULIA gegen ROMEO gekämpft, weil damals die beiden Familien Blutfeinde waren, und starb dabei, ROMEO floh nach Mantua, in dem Film flieht SOPHIE auf eine Reise um Ihren ROMEO erst zu finden.

    Und dann wird es spannend im Film JULIA entdeckt einen alten Brief in der Wand unter dem Balkon wo JULIA gestanden haben soll, die Veronesen nehmen die Story ziemlich wörtlich, und in der Wand wo unzählige Frauen täglich seit Hunderten von Jahren Liebesbriefe rein stecken und an JULIA schreiben wie wir damals an das Christkind, eh nur wegen Liebesdingen.

    Ja Romantik zieht noch - 4
    Was mir am Film gefehlt hat, ist etwas Drehbuch, etwas Spannung, denn nur schöne Landschaft und Romanze ist einfach zu wenig. Etwas zu wenig kam in den Vordergrund dass der unsensible Workaholic Victor eigentlich sein Lebensstandbein aufbaut und auch gerne mehr Verständnis von seiner Freundin hätte, aber SOPHIE hat sich im Herzen anders umentschieden und das schon nach ein paar Filmminuten nur traut sie sich das nicht zugeben. Und da fehlt mir Ihr Zwiespalt, Ihre Zwiegespräche, Ihr Kampf mit sich selber.

    Was mich gewundert hat, wieso eigentlich ist in dem Film OLIVER Platt dabei der den Chef von Amanda Seyfried spielt und hier unter seinem Wert eine Rolle hat, die ihm eigentlich nicht gerecht wird, er ist zu kurz zu sehen und er hat nur eine Statistenrolle mit 3 Sätzen Text, das war es, Also da hat der Film gepasst. Übrigens, Nero und Redgrave kennen sich übrigens seit 1967, haben einen gemeinsamen 40-jährigen Sohn, sind aber erst seit Silvester 2006 miteinander verheiratet.

    Nun ich kann den Film auf alle Fälle empfehlen, Freunde von Italien kommen hier auf die ganze Rechnung, Freunde von Romantik auch, wer sich bei seiner Freundin entschuldigen muss, ab ins Kino, und wer der Wirtschaftskrise was entgegensetzen möchte, nach dem Film steigt der Taschentuchverbrauch sicher, neue Mitarbeiter könnten eingestellt werden.

    Ich mag dagegen Amanda Seyfried, sie hat kleine Brüste, einen schlaksigen Körper, ein nettes unschuldiges Gesicht und ein paar O Füssige Bewegungen, das alles macht aber nichts, sie wirkt in dem Film sehr gut und macht eine gute Figur. Ich kann nur sagen nach dem Film wird dir warm ums Herz, draußen hat es 30 Grad im Schatten und das am Abend und du kommst aus einem heißen Kino, aus einem heißen Film, das ist wie wenn Antonio Banderas im 3. Zorro Teil mit seiner Zeta Jones durch Andalusien Reitet. Olé.

    Ich kann nur an die Männerwelt da draußen sagen, wenn Ihr eine Frau habt, die nett ist, lasst nichts unversucht, wartet nicht länger als 1 Stunde um Ihr eure Gefühle zu sagen, auch wenn Ihr einen Korb bekommt, denn eine verpasste Gelegenheit in Bezug auf eine Frau lässt sich nie wieder gut machen, zumindest kann es so sein, und wenn das dann passiert dann kostet eine Frau dann doppelt so viel wie das teuerste Luxusschiff der Welt, Also rann an den Speck und kniet für eure Freundin, auch wenn euch die Kniee bluten, man bekommt es Millionenfach zurück.

    81,10 von 100 Punkten.

    Für Frauen echt super - 3
    Wenn man sich den Film ansieht, dann wundert man ich Vielleicht wieso alles so sauber in Verona aussieht, hier dürfte die Müllmafia noch nicht zugeschlagen haben, und keine Touristen haben Mist hinterlassen was in Italien ja üblich ist in Touristenstädten. Production Designer Stuart Wurtzel hat das Casa di Giulietta für den Dreh leicht verändert – etwa den modernen, mit Graffitis versehenen Durchgang zum Innenhof mit einer alten Steinmauer verschönert, generell die Spuren des Massentourismus ein wenig verwischt, damit alles wieder etwas altmodischer aussieht.

    Übrigens die Szene wo SOPHIE bei der Arena träumend vorbeigeht, die ist 2.000 Jahre alt und da werden Opernfestspiele gemacht. In dieser Stadt ist so viel Liebe zu Hause dass Julia aus dem ROMAN von Shakespeare eine Art Heilige für Liebende wurde.

    Der Film setzt sehr stark darauf an die Tränendrüsen zu öffnen aber er geht nicht so weit in Kitsch zu versinken, bis auf einige Momente wo ich mir denke, he wieso ist Amanda Seyfried da und nicht die geniale Anne Hathaway. Aber das macht nichts, diese süße Teenager Blondine die so leicht zerbrechlich und doch irgendwie innerlich stark wirkt, die so viel geben kann und auch so viel nehmen kann, die ich vor kurzen in der Videopremiere „Chloe“ bewundert habe, wo sie Ihre Schauspielerischen Fähigkeiten als Vamp wirklich gut ausgespielt hat, genau diese wirkt hier in einigen Momenten etwas deplaziert, was aber der Story keinen Abbruch tut, da sie wirklich eine Geschichte für jedermann ist.

    Wir haben hier italienisches Flair, wir haben hier nette Leute, schöne Menschen kein Gedanke an Perversion taucht auf, keine Schenkelklopfer die unnötig wären, keine Action, keine CGI Effekte, nein der Film ist so richtig bieder und trotzdem mit einem Schuss Dramaturgie versehen.

    Die souveränsten Leute sind natürlich Redgrave und Nero, eh klar, aber auch Charlie ist ganz nett anzusehen im Film, obwohl er keine Leuchte zu sein scheint, aber das macht nichts, er macht seine Rolle meiner Meinung nach ganz gut, er meistert sie nicht mit Bravour, ist aber auch nicht fehlbesetzt, sein Blick für das Schöne an SOPHIE ist gut zu verstehen, doch die Liebe die er verstecken muss, die für sie gilt und die Entscheidung die von ein paar Momenten abhängt, ja das hätte wohl jeder spielen können, macht aber nichts, der Film ist trotzdem sehr schön.

    Getragen wird der Film eigentlich von vielen Darstellen am meisten von SOPHIE, sie ist allerdings zu jung um en Film alleine zu tragen, Redgrave glänzt natürlich und es ist eine Freude einer 73 Jährigen Schauspielerin zu zusehen die eine 65 Jährige spielt ich nehme Ihr das ab, genauso wie die Rolle von Lorenzo die Franco Nero spielt, ja über die brauche ich nicht viel sagen.

    Victor der eher an Kulinarischen Genüssen interessiert ist, anstatt den Genüssen die seine SOPHIE bietet ist eher im Film eine nicht so gut besetzte Person, da sie nie so richtig wirkt wie man sich das hätte gewünscht, so nach dem Motto, alles für den Beruf nichts für dich, meine Entscheidung ist gefallen aber ich traue es nicht meiner Freundin zu sagen.

    Nun wenn der Film zu Ende ist, kann man sehr viele Taschentücher am Boden sehen, Frauen liegend gestürzt weinend am Boden, den Freund auf Knien anflehend sie nach Verona zur Heiligen Julia zu begleiten, man sieht viele Jungs die am Weg zum Saufgelage sind, weil es da drüben billiges Bier gibt, während Ihre Freundinnen langsam aus dem Kinosaal wie unter Drogen betäubt am Weg zum Klo sind, und das tun was alle Mädchen unter 19 machen am Klo, zusammen sein, einen, sich schminken und was weiß ich machen. Nun so viel Einblicke in die Toilettgewohnheiten der Weiblichen Brigade hatte ich noch nicht.

    Logik fehlt etwas - 2
    SOPHIE liest sich den 50 Jahre alten Brief einer CLAIRE aus London durch und beschließt, diesen zu beantworten. Und man glaubt es kaum es meldet sich wirklich die 65 Jährige CLAIRE die dann daraufhin mit Ihrem Enkel nach Verona kommt, eben mit CHARLIE der kurz zuvor seine PATRICIA verlassen hat. Übrigens diese PATRICIA ist die beste Freundin von Amanda Seyfried im wirklichen Leben. Oder einer der besten.

    Wieder zurück zum Taschentuchverbrauchsfilm Nummer 1 im Sommer 2010. Die 2 Frauen, alt und jung lernen sich kennen und CLAIRE erzählt Ihr dass sie den Brief damals verzweifelt in die Wand steckte, weil sei sich in einen LORENZO BARTOLINI verliebte als sie 15 war und das Land verlassen hat wegen Arbeit, Studium. Familie und was weiß ich, und selbst in Ihrer Ehe mit JACK der vor kurzem Starb, hat sie Ihren LORENZO nicht vergessen.

    Übrigens im ROMAN kommt auch ein Lorenzo vor, das ist der Pater der Romeo und Julia geheim verheiraten soll und einen Schlaftrunk vorbereitet der Julia in einen todesähnlichen Zustand versetzt.

    Wer kann bei dieser Geschichte nicht hinschmelzen? Nun wenn wir Mal den Film nüchtern betrachten er ist natürlich teilweise unlogisch, weil in der Story sucht Claire mit Ihrer neuen Freundin SOPHIE, die Toskana ab, 78 Lorenzo Männer gibt es, die sie finden möchte, keiner hat so richtig einen Plan wie das geht doch SOPHIE hat ein Talent zu suchen und zu finden.

    CHARLILE der anfangs ganz als Realist gilt, verliebt sich heimlich in die Sophia, die aber leider verlobt ist. Diese aber wiederum traut sich Ihrer Liebe nicht zu, da sie ja treu zu Victor ist und hofft es wird wohl ein Gutes Ende nehmen und sich dieser Trottel endlich die Zeit für SOPHIE nehmen die sie von ihm erbittet, stets still in Ihrem Herzen langsam dahin leidend.

    Nur leider spielt die Realität nicht so, bis zu dem Zeitpunkt wo Claire auf einen Lorenzo trifft, den der 1941 geborene Franco Nero spielt, der übrigens privat mit VANESSA sehr eng befreundet ist.

    Wie kann man sich so einen Film nicht mit seiner besten Freundin ansehen. Unmöglich. Ich kann mir nicht vorstellen dass nur ein Mensch auf diesem großen Planeten Erde, den Traum Romantik Film 2010 alleine ansieht. Wenn ich so nachdenke, nach den 97 Filmminuten, kann ich versichern heuer kam bis her noch nichts romantisches ins Kino und nun ist es der Beste Zeitpunkt die versäumten und verschobenen Versprechen wieder gut zu machen und mit seiner Prinzessin einen Abend im Kino zu verbringen, der Film kittet vieles.

    Natürlich weint Frau während des ganzen Filmens und Mann darf sie trösten natürlich weint Mann am Ende vom Film und Frau kann ihn nicht trösten weil sie Ihre 8 Hände für die Taschentücher braucht. Natürlich weint Frau aus allen Körperöffnungen während Mann am Ertrinken daneben ist, aber ist das denn so schlimm? Weinen wir nicht alle gerne in Filmen die romantisch sind?

    Dieser Film hat es eigentlich teilweise faustdick hinter den Ohren, da wird ein Club der Julia eingeführt wo alteingesessene Hausfrauen die ganzen Briefe der Teenager beantworten die sie in die Wand in Ritzen stecken wie in der Klagemauer in Jerusalem, da wurde der Film in Siena, in Verona und in New York gedreht, 30 Millionen ausgegeben und das Budget knapp verdoppelt aber auf den Faktor Logik nicht so sehr geachtet, vor allem wo sich die Frage steht wieso Claire den Brief bekommt obwohl sie nur Ihren Namen ohne Adresse hinter lassen hat, ja egal, es ist ein Film.