Bube, Dame, König, Gras

 GB 1998

Lock, Stock and Two Smoking Barrels

Komödie, Independent, Krimi 107 min.
8.20
Bube, Dame, König, Gras

Um endlich an das große Geld zu kommen, legen die vier Freunde Tom, Soap, Eddie und Bacon ihr letztes Bares zusammen, um den Einsatz für ein (illegales) Pokerspiel stellen zu können.

Um endlich an das große Geld zu kommen, legen die vier Freunde Tom, Soap, Eddie und Bacon ihr letztes Bares zusammen, um den Einsatz für ein (illegales) Pokerspiel stellen zu können. Kurz darauf sind sie nicht nur ihre kompletten Kröten los, sie haben auch noch einen Schuldenberg von einer halben Million Pfund angehäuft. Eine Woche haben die Vier nun Zeit, das Geld zurückzuzahlen, sonst ist ihr Leben keinen Pfifferling mehr wert. Notgedrungen versuchen sie daraufhin, einer Gruppe harmloser, aber stinkreicher Drogendealer deren Erlöse abzuluchsen. Doch die denken natürlich nicht im Traum daran, ihre leichtverdienten Scheine herauszurücken ...

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Details

Jason Flemyng, Dexter Fletcher, Nick Moran, Jason Statham, Steven Mackintosh, u.a.
Guy Ritchie
David A. Hughes, John Murphy
Tim Maurice-Jones
Guy Ritchie

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Zwei Gewehre und viel Stoff
    Der Originaltitel ist ähnlich genial wie der deutsche, obwohl es keine Übersetzung ist. Beide betonen jeweils einen wichtigen Teil, worum es geht: einerseits den Stoff, andererseits die zwei antiken Gewehre. Die Handlung verläuft in den üblichen Bahnen des Kleinganovenmilieus: eine Gang versucht die andere über den Tisch zu ziehen und am Ende sind fast alle tot. Dabei wird natürlich viel Gewalt und Munition eingesetzt. Was den Film so außergewöhnlich macht, ist die Komik, die sowohl Slapsticks als auch manche echt komischer Figuren enthält, unterstützt von geistreichen Dialogen, echte Brit-Comedy eben. Betont wird die Action durch sekundengenau unterlegte äußerst vielseitige Musik, die von wilden Gitarrenriffs über Karibik-Sound bis zum tempobestimmenden Sirtaki reicht. Die Synchronstimme von Martin Semmelrogge als Kommentar spiegelt sowohl die Ironie wie auch die harte Drecksarbeit. Eine nicht ganz ernst gemeinte, aber gut gemachte, bluttriefende Krimi-Komödie, die beide Komponenten gleichermaßen voll zur Wirkung kommen lässt.