Calvin - Voll am Ball

 USA 2002

Like Mike

Komödie, Kinderfilm 100 min.
5.10
Calvin - Voll am Ball

Wie alle 14jährigen träumt Calvin von einer Karriere in der Basketball-Liga NBA - magische Basketballstiefel wirken da Wunder.

Calvin (Hip-Hop-Sensation Lil`Bow Wow) träumt wovon alle amerikanischen Jungen träumen: Von einer Karriere in der NBA, der amerikanischen Basketball-Liga. Einmal so berühmt werden wie Michael "Air" Jordan oder Dennis Rodman!

Weil es ihm aber sowohl an ein paar Zentimetern Länge als auch an Können fehlt, bliebe es wohl bei bloßen Träumereien, wären da nicht ein paar magische Basketballschuhe, die Calvin ersteht und die einmal einem großen Baskettball-Star gehört haben sollen. Und tatsächlich, sein neues Schuhwerk bewirkt wahre Wunder...

Details

Lil`Bow Wow, Morris Chestnut, Eugene Levy, Jonathan Lipnicki, Robert Forster, u.a.
John Schultz
Richard Gibbs
Shawn Maurer
Michael Elliot und Jordan Moffet
20th Century Fox

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Calvin -
    Heute in der Früh um 6 lief dieser Film. Ich war so begeistert, dass ich als Erwachsene nicht wegschalten konnte und so erst um 8 Uhr knapp an der Zeit zur Arbeit ging :) aber so toll ist dieser Film.

  • I PACK'S NED, TUVOK.
    Deine ewigen nacherzählungen der handlung, BITTE WARUM?! es nervt, wenn man auf der suche nach einer(persönlichen) beurteilung eines neuen films ständig auf deine SINNLOSEN inhaltsangaben trifft. SCHREIB AN KOMMENTAR ODER LASS ES

  • etwas langweilig, aber sonst irgendwie süß, eher schon oft dagewesen
    Calvin ¿ Voll am Ball Like Mike

    Nicht jeder Familienfilm ist ein Walt Disney Film, und nicht jeder Walt Disney Film ist ein Familienfilm, aber einige Filme die nicht Walt Disney Filme sind, sind Familienfilme. Überhaupt wenn ein Pipi Langstrumpfklon Negerkulleraugen Kind Brot für die 3. Welt Bengel mitspielt, der jeden begeistert, und der noch dazu in einem Waisenhaus aufwächst. Man erfährt eigentlich nie wo die Eltern sind, und was sie gemacht haben, wieso sie die Jungs und Mädels alleine lassen. Es gibt einen Bösewicht, einen gemeinen Jungen, der ist weißhäutig und blondhaarig, und hat den Namen eines Tieres ¿ OX ¿ wie Ochse.
    Der Film gefällt einem wenn man ¿ Hard Ball ¿ und ¿ Die Bären sind los ¿ mag. Er ist lustig gespielt, überzeugt erst in der zweiten Hälfte des Dritten Drittels, vor dem Ersten Viertel nach der 70. Minuten vor der 88. Minute, des 92 Minuten Filmes. Denn die ganze Geschichte ist so:
    CALVIN CAMBRIDGE ist 14 Jahre alt. Er ist einer der älteren Kinder, er ist im Chesterfield Waisenhaus zu Hause, in Amerika. Und für ihn ist es schwer eine Familie zu finden, das ist schon für seinen Freund schwer für MURPH ( Jonathan Lipnicki ). Auch seine Freundin REG hat da so Ihre Probleme. Dann gibt´s da noch so einen fiesen Heimleiter, den STAN BITTLEMAN ( Crispin Glover ), und eine Gang von einem auch sehr gemeinen Jungen, OX. Doch CALVIN hat Spaß am Basketball, ein Sport der die Nation zusammenhält.
    Als CALVIN für sein Waisenhaus Süßigkeiten verkauft um Geld zu sammeln, trifft er Coach WAGNER
    ( Robert Foster ) von den Los Angeles Knights. Einer sehr berühmten Basketballgruppe. Der ist nett und schenkt ihm ein Versprechen für Freikarten für die Show am nächsten Wochenende. Als am nächsten Tag die Nonne THERESA auftaucht mit ein paar alten Kleidern für die Kinder, fällt Ihr ein Paar Basketballschuhe aus der Tasche, die CALVIN findet. Er sieht sie sich genauer an, und erschrickt, da steht nämlich drauf, MJ. Und das kann nur eines bedeuten, die haben Michael Jordan gehört als er ein Kind war, ein Gott unter den Basketballern. Sie passen ihm wie angegossen. OX kommt dazwischen, nimmt ihm die Schuhe weg und wirft sie über eine Stromleitung. In einer Nacht und Nebelaktion holt sie sich CALVIN, REG, MURPH wieder.
    Am nächsten Tag ist das Spiel, alle gehen hin, setzen sich. Der Hauptspieler TRACEY REYNOLDS ist für CALVIN einer der größten des Sportes. Um die unzufriedenen Zuschauer bei Laune zu halten, veranstaltet der Knights-Manager FRANK BERNARD in der Pause eine Verlosung: Derjenige, dessen Sitzplatznummer gezogen wird, darf eins-gegen-eins mit TRACEY spielen. Das los fällt auf CALVIN. Und in einem kurzem Spiel, schlägt er den Profispieler, und mit einem 5 Meter Sprung lässt er alle Zuseher alt aussehen. Der Applaus ist ihm sicher, und kurz darauf folgt eine Bitte an STAN das die KNIGHTS für viel Geld CALVIN kaufen will. Dann landet er im Team. Jeder hat ihn gerne, nur sein Gegner TRACEY nicht so unbedingt. Überhaupt, er soll ja sowieso das Maskottchen von dem Team werden, das irre schlecht spielt. Und das erfährt CALVIN nach kurzer Zeit. STAN freut sich über das Geld der Knights, und CALVIN ist glücklich bei TRACEY, der sonst nur an Frauen denkt, und an sein Junggesellenleben. Und langsam freunden sich die zwei an, oder zumindestens CALVIN der TRACEY sehr gerne hat. Doch dieser ist eher zurückhaltend. Und dann ist da noch OX der durch Zufall erfährt das die Schuhe ein Geheimnis bergen das nur die 3 Knirpse wissen.
    Und den Rest sieht man sich im Kino an, nimmt am besten einen Leibwächter mit, einen kleinen Neffen dem man vertrauen kann, der mit einem ins Kino geht, das man sich nicht als einziger Erwachsener den Film ansehen kann. Und was entdeckt man da ? Lauter Knirpse die eingeschlafen sind, die, die Eltern drängen heim zu gehen, und lauter begeisterte Eltern, die Kulleraugenkinder haben wollen, wie andere Leute

    Re: etwas langweilig, aber sonst irgendwie süß, eher schon oft dagewesen
    lauter begeisterte Eltern, die Kulleraugenkinder haben wollen, wie andere Leute Vibratoren und Atombomben, und voller Spannung sich in die eigene Kindheit hineinversetzt wissen wollen. Und meine Freundin will unbedingt ein Kind adoptieren oder wenigstens ein ganzes Waisenhaus in Ostäthiopien, und ich fadisiere mich, denn die Dialoge sind recht einfach gewählt, sind nicht unbedingt spannend, und was lustig sein soll oder spannend ist eher fade und einfach. Aber so ist das nun bei Kinderfilmen, sie sind nicht immer spannend, aber das sollen sie auch nicht, sonst sind die Knirpse am nächsten Tag zu aufgeregt und können wieder Ihre Schularbeiten nicht machen. Zumindestens die Besetzung ist nett, so richtig 08/15, und das ganze ist eine richtige TV Produktion fürs Kino mit Kindern denen in den Weihnachtsferien fade war, darum haben sie den Film gedreht.

    Ne angenehme Kinderüberraschungsunterhaltung wenn einem langweilig ist, und wenn man eine Frau ist mit einem zu übergroßen Herz.

    68 von 100

  • Are you 'Like Mike'?
    Tja, dieser Film ist typische Massenware. Vom Konzept her bereits von zig ähnlichen (Disney-)Filmen aufgearbeitet, bietet er demgemäß nichts neues. Trotzdem ist der Film ganz OK. Die Regie hätte einiges mehr aus dem Film rausholen können, aber was solls, ist eh für Kinder gedacht. Die Schauspieler waren tlw. recht gut, tlw. wirkten einige gekünstelt.

    Wer Kinder hat und "Herr der Ringe" und "Harry Potter" zu Weihnachten schon durch hat, kanns ja mit "Like Mike" versuchen. Auch wenn der Film wohl eher amerikanische Kids anspricht so wird er wahrscheinlich auch in Österreich einige (kindliche) Freunde finden.

    (Meine Wertung: 6 von 10 Punkte)

    Re: Are you 'Like Mike'?
    Meine Güte.....

    2 Dinge:

    1. "Die Regie hätte einiges mehr aus dem Film rausholen können, aber was solls, ist eh für Kinder gedacht."

    --> Genau, .... richtig: Kinder sind ja bekanntlich eh keine Menschen, deshalb können wir ihnen ja auch jeden Scheiß vor die Nase setzen. Praktisch, praktisch....

    2. "Wer Kinder hat und "Herr der Ringe" [...]."
    Herr der Ringe war, ist (Die Gefährten) und wird (Die Zwei Türme) auch nichts für Kinder (sein). Freigabe hin oder her, jedweder verantwortungsvoller Elternteil schickt sein Kind nicht in einen Film, der derart gewalttätige Szenen beinhaltet (das soll jetzt natürlich keine Kritik an der Qualität des Films an sich sein).

    Ein bisserl mehr nachdenken bevor man postet wäre sicherlich kein Fehler.

    Re: Re: Are you 'Like Mike'?
    ad 1. Das Kinder keine Menschen sind hab' ich nicht behauptet/gemeint. Tatsache ist aber, daß Kinder Filme viel unkritischer betrachten als Erwachsene (bezüglich technischer Faktoren)

    ad 2. Tja, in Begleitung Erwachsener haben sich sicher schon viele Kinder den Herrn der Ringe angesehen und werden das auch wieder tun (heuer und nächstes Jahr). Gewalttätig hin oder her - dieser Film (genauer: Filme) machen aus Kindern noch keine mordenden Monster und *natürlich* liegt es an den Eltern, sie zu so einem Film mitzunehmen (man kann ja nach dem Film auch mit seinem Kind über das Gesehene reden...)