Chicago

 USA 2002
Musikfilm / Musical 113 min.
7.20
Chicago

Nach Motiven der sensationell erfolgreichen Broadway-Show entstand ein opulenter Cocktail aus Sex, Versuchung, Ruhm und Macht.

Chicago in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts: Roxy Hart möchte ihrem tristen Leben entfliehen und ein Star werden - wie die glamouröse Sängerin Velma Kelly, der das Publikum zu Füßen liegt. Als ein vermeintlicher Manager sie ausnützt, tötet sie den Betrüger und wandert ins Gefängnis. Dort trifft Roxy auf Velma, die ihren Ehemann und ihre Schwester erschossen hat, nachdem sie ihr Verhältnis entdeckte. Während es mit Velma allerdings bergab geht, wird die Presse auf Roxy aufmerksam, die sie als ausgenutzte Unschuld vom Lande hochjubelt. Aber wird sie den neu gefundenen Ruhm verkraften?

Da ist Musik drin: Nach Motiven der sensationell erfolgreichen Broadway-Show entstand ein spektakuläres Filmereignis mit geballter Starpower. Renée Zellweger ("Bridget Jones"), Catherine Zeta-Jones ("Die Maske des Zorro") und Richard Gere brillieren in diesem opulenten Cocktail aus Sex, Versuchung, Ruhm und Macht.

Details

Renée Zellweger, Richard Gere, Catherine Zeta-Jones, Queen Latifah, John C. Reilly
Rob Marshall
John Kander, Fred Ebb
Dion Beebe
Bill Condon
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • The most fucking..
    ...brilliant Musical Movie I've ever seen!

    Dagegen war Moulin Rouge heisse Luft mit Retortenmusik. Wie brilliant die Songs von Kander/Ebb sind und die Bob Fosse Choreographie erst. Habe ihn jetzt schon mehrmals gesehen, obwohl ich ihn auch aus dem Internet runtergeladen habe. Man sieht also, daß die Filmindustrie dadurch keinen Schaden genommen hat. Ich glaub er läuft noch eine Woche, wer ihn noch nicht gesehen hat und auf Musicals steht, der sollte sich den Film noch ansehen.

    Daß der Film kalt und gefühllos sein soll verstehe ich auch nicht. R.Zellweger, als Roxy Hart bietet eine mehr als überzeugende Leistung.

  • Saufad, langweilige Musik, dünne Story, 0 Spannung, gute Tänze,
    Chicago



    Wir schreiben das Jahr, die 20 er Jahre von Chicago, genauer gesagt 1929, in Illinois, in den Usa. Es ist die Zeit der Antidepressiven Aggression, wo die Leute mehr Alkohol zu sich nahmen als Sauerstoff. In der Zeit ist auch die Geschichte angesiedelt, die in 110 Minuten ein altes Musical wieder aufleben lässt, das für 13 Oscars nominiert wurde, und 6 Oscars gewann. ROXY HART ( René Zellweger ) will nicht mehr dieses langweilige Leben leben, was sie bisher gelebt hat. Sie hat es satt, dauernd die 2. Geige zu sein. Denn sie will ein Star sein. Der Hauptwunsch der damaligen Leute nach Präsident. Sie will am Broadway auftreten, wie Ihre erbittertste Kollegin, VELMA KELLY ( Catherine Zeta Jones ). ROXY führt so ein richtiges biederes Leben, außer Ihrem Mann AMOS ( John. C. Reilly ) liegt Ihr keiner zu Füßen, nicht so wie der VELMA . Und das nervt sie, das hasst sie, und sie will endlich ein Star werden, wie Grisu der kleine Drache. Da entdeckt sie ein Manager und verspricht Ihr das blaue vom Himmel. Was sie erhält ist ne kurze Nacht und ein Abschiedsgruß. Sie wird mehr als benutzt, und die Rache ist, sie ermordet ihn. Im Affekt. Sie wandert kurz daraufhin ins Gefängnis, wo sie VELMA eben trifft, die Ihr totales Idol ist. Die wiederum hat Ihren Ehemann mit Ihrer Schwester erwischt und ihn kurzerhand erschossen. ROXY hat nicht viel zu lachen im dem Gefängnis, es ist hart, so richtig schlimm, denn an jeder Ecke wird gesungen. MATRON ¿ MAMA ¿ MORTON ( Queen Latifah ) ist auch in dem Gefängnis, noch dazu die Wärterin, sie war mal selber Tänzerin und ist jetzt wegen Mordes verurteilt, und die Chefin des Frauenknastes. Auch sie war im Showbusiness, wie alle anderen. Wie so halt üblich im Musical wird alle paar Minuten was dahergelallt, und man wartet bis wieder die Handlung weitergeht. Die kommt in Form von BILLY FLYNN ( Richard Gere ) der Staranwalt schlechthin, der für die Rolle Steppen lernte, und der sie verteidigen soll, nicht ohne Zwischenfälle, und auch erst nachdem AMOS Ihm versprach die gewünschten 5.000 $ zu geben, damit er seine Frau ROXY vertretet. Leider kriegt er nur 2.000 $ zusammen, aber BILLY glaubt an seinen Erfolg, bis jetzt 44 x ungeschlagen Sieger mit Unschuldig, und verteidigt sie trotzdem. Da wird es schwer, denn ROXY muß sich benehmen wie die Unschuld vom Lande, um die bevorstehende Gerichtsverhandlung zu täuschen und auch die Geschworenentypen, aber damals in Chicago war ja alles möglich, auch singende Anwälte. Der einzige dessen Gerechtigkeitssinn so groß ist, das er ROXY am Galgen sehen will, ist der Staatsanwalt MARTIN HARRISON ( Colm Feore ).
    Nun das ist die Kurzfassung, des Filmes, der nicht viel Handlung hat. Dauernd wird gesungen, dauernd getanzt, und eine Steppszene ist zu sehen mit Richard Gere. Blöd war das die Musik nicht mit deutschen Untertiteln unterlegt war. ¿ West Side Story ¿ und ¿ Hair ¿ oder ¿ Die Rocky Horror Picture Show ¿ auch
    ¿ Molin Rouge ¿ das, war en alles Musicals die um Klassen besser war als der. Was hat die Juroren bei der Oscarverleihung geritten, das sie diesen langweiligen Black Noir Film Auferstehungsmist mit so vielen Oscars bedachten, oder ist den Amis so fade gewesen ? Herr der Ringe ¿ Die zwei Türme hätte 8 Oscars kriegen sollen, und 13 Nominierungen, nicht der Film. Die Schauspieler spielen sehr gut, René sieht aus wie Marilyn Monroe, die Bewegungen von Jones sind sehr gut, die Choreographie ist ganz nett, Gere spielt als Tänzer nicht übel. Die schauspielerische Leistung ist gewöhnlich, aber gut, alle Darsteller atmen und schauen in die Luft, singen und tanzen. Mit von der Partie ist auch Lucy Liu. Der Film ist uninteressant, hat zwar nette Jazzsongs, die mir überhaupt nicht gefallen. Meine Freundin musste ich mit Valium aufwecken, sie schlief die ganze Zeit fast, und Molin Rouge hat mir viel besser gefallen, nicht nur weil da die Musik besser war, sonde

    Re: Saufad, langweilige Musik, dünne Story, 0 Spannung, gute Tänze,
    auch die Liebesgeschichte sehr gut, ein Musical ohne Liebesgeschichte ist nicht so ganz gut. Und dann diese ganze Gangsterlangweiligkeitsstory, Filme aus den 30 er Jahren hatten dieses Gangsterimage, kein Wunder das die damalige Filmindustrie nicht so gut lief, die kannten halt kein Star Wars oder Barbapapa.
    Die hätten das Musical ohne die viele Musik machen sollen.

    Ein Film der Musicalfans freuen könnte, und zwar richtigen Hardcore Musicalfans. Die Story ist dünn, die Schauspieler nicht besonders, die Musik nur was für Liebhaber, allen anderen sage ich nur, schaut euch den Film trotzdem an, es gehört eben zum Allgemeinwissen irgendwie so am Rande dazu. Mir gefiel er nicht, ich fand ihn fad, und die ganze Musik war saustörend. Der Film war nicht spannend, und ich finde ihn nicht gut.

    46,10 von 100

  • HELP!!
    Ich fand den Film superlangweilig und einfach total sinnlos!!Die Musicaleinlagen sind nicht so schlecht doch für meinen Geschmack eindeutig zu viele! Meiner Meinung nach hat dieser Film auf keinen Fall 6 Oscars verdient da es weder einen Funken Spannung noch etwas zu Lachen gab!!! 2 von 10 Punkten!!!! Aber die Geschmäcker sind bekanntlich ja verschieden!!!

  • Haben die noch nie Shirley Mc Laine gesehen
    Beim Zusehen dieses sterilen, biederen und cleanen Musicals fragt man sich wirklich, ob Hollywoods Macher all ihre alten Musicals vergessen haben. Deren Schauspieler konnten nämlich singen, tanzen und spielen.
    Der Film zeichnet sich aus durch gähnende Langeweile, platte Dialoge,uninspirierte Kostüme und absolut unterforderte Schauspieler. Ein Kompliment lediglich dem Schnitt, der aus der Unfähigkeit der Schauspieler wenigstens die kurze Illusion entstehen läßt, sie könnten tanzen.

    Re: Haben die noch nie Shirley Mc Laine gesehen
    Deiner Meinung bin ich ganz und gar nicht! Hollywood-Kommerz-Produktion - Ja, schlecht gemachter Film mit schlechten Schauspielern - Absolutes Nein! Cathrine Zeta-Jones für ihre Rolle einen Oscar zu geben schien mir zwar etwas übertrieben für diese Rolle, jedoch sind die anderen 5 durchaus gerechtfertigt. Eine wirklich aufwendige Produktion die sich Anerkennung und Lob redlich verdient hat und sich nicht hinter anderen, älteren Musicalverfilmungen verstecken muss - ganz im Gegenteil! Hollywood hat seit den 30ern an Glanz verloren, das hat das Musical auch. Das heißt jedoch nicht, dass deswegen eine Verbindung zwischen diesen beiden Welten, nicht ein herrausragendes Ergebnis hervorbringen kann. Chicago - von mir 9 1/2 von 10 Punkten! :-)

  • Chicago
    Der Film war großartig.
    Leider bin ich nicht mehr ganz jugendlich und konnte den Film wegen übergroßer Lautstärke nur bedingt genießen - liebes Centralkino in Linz!!

  • Chigao
    Uga aga!!
    ahaahahaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhh!
    ich bin ein zauberer auf dem weg nach sinai!
    abrakadabra simsalabim
    uft ufta ufti
    herrschoftzeitn de antn is hi!

  • nett inszeniert
    Eins vorweg... die Musicals die ich gesehen hab kann man an beiden Händen locker abzählen... díe die ich fertig gesehen hab finden vermutlich mit einer mühelos ihr auslangen.
    Aber nachdem dieses Format eines derwenigen ist, das derzeit nicht überstrapaziert ist, bilden Musical Filme inzwischen schon eine interessante Alternative !
    Das der Erfolg von Moulin Rouge! keine Eintagsfliege war konnte "Chicago" nun beweisen und wurde prompt mit Preisen und Nomminierungen belohnt.
    Doch ganz im Gegensatz zu Moulin Rouge! ist Rob Marshalls Inszenierung mehr ein Schritt zurück ins Klassische und zwar in jeder Hinsicht.
    Wer während des Filmes kurz mal an klassische Filme wie zb. "Cabaret", "Sweet Charity" unsw zurückdenken muß tut das sicher nicht ohne Grund.
    Vermutlich war dieser klassische Touch auch einer der Gründe warum "Chicago" für die Academy Awards in Betracht gezogen wurde.
    Hervorstechend ist aber sicher das Schauspiel.
    Renee Zellweger beweist (je älter sie wird), umso mehr Charakter & Vielseitigkeit und geht trotz der starken Konkurrenz (Catherine Zeta Jones) nicht unter. Richard Gere wird für mich irgendwie immer Richard Gere bleiben. Aber alles in allem ist es gemessen an der Musical Kategorie gut gespielt (allerdings gefiel mir Nicole Kidman in Sachen Schauspiel und Ausstrahlung besser, wenngleich man beide Filme zugegebenermassen nur schwer vergleichen kann !).
    Wenn ich was kritisieren würde, dann das, daß es sonst eigentlich nichts gibt was einen bleibenden Eindruck hinterlassen hätte !
    Die Musikstücke ist ansprechend, traditionell komponiert, die Bilder sind nett, Story ist nett, Coreographie ist sehr gut gelungen... aber es gibt glaube ich nichts an das ich mich morgen früh wirklich erinnern würde und auch gefühlsmässig wirkt der Film nicht besonders.
    Insofern bleibt nur noch zu hoffen das wenigstens "The Hours" oder "The Pianist" das Prädikat bester Film des letzten Jahres verdienen !

    Re: nett inszeniert
    hui also diese Oscar Jury... naja *gggg*
    Aber gut, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und bei den Nominierungen häts schlimmer kommen können *ggg*

  • Da ist Musik drin
    Seltsam wie es dazu kam, dass Chicago der große Oscarfavorit wurde. Es ist zwar ein perfekter Film in vielerlei Hinsicht, nur fehlt es ihm ein wenig an Herz und Moral. Das ist auch der Grund, warum er nie soviel Spaß wie ¿Moulin Rouge¿ macht. Doch unterhaltsam ist er. Dass liegt vor allem an den Darstellern, die an ihre persönlichen Grenzen mit Gesang und Tanz gehen. Dazu hat Marshall atemberaubende, visionäre Musicalnummern inszeniert, die ohne Halt geschnitten und gespielt sind. ¿ Was hier eine gute Sache ist. Ich werde nie müde, Musicals für ihre Atemlosigkeit und ihren Einfallsreichtum zu bewundern. Und die Kamera schafft es trotz all dem Funkeln wunderschöne und ergreifende Momente in tiefen Farben einzufangen. Chicago ist ein tolle Show, doch ohne wirklichen Tiefgang. Manchmal reicht das.