Cube 2: Hypercube

 CND 2002
Horror, Thriller, Science Fiction 95 min.
5.60
film.at poster

Acht völlig verschiedene Menschen werden plötzlich aus ihrem Alltag gerissen und finden sich in einem riesigen Labyrinth aus aneinander gereihten Würfeln wieder.

Acht völlig verschiedene Menschen werden plötzlich aus ihrem Alltag gerissen und finden sich in einem riesigen Labyrinth aus aneinander gereihten Würfeln wieder. Niemand von ihnen weiß, warum er dort gelandet ist. Was sie jedoch schnell begreifen müssen ist, dass das Würfelsystem tödliche Gefahren in sich birgt und sie bald an die Grenzen ihrer psychischen und körperlichen Belastbarkeit führen wird. Während einige Würfelräume sich als messerscharfe Killerinstrumente präsentieren, vergeht in anderen kaum die Zeit. Auch die Schwerkraft scheint teilweise außer Kraft gesetzt zu sein. Ganz zu Schweigen von der Tatsache, dass der gesamte Komplex ständig in Bewegung ist. Doch dem nicht genug, stellt sich einer der acht als gnadenloser Killer heraus...

Details

Kari Matchett, Geraint Wyn Davies, Grace Lynn Kung, Matthew Ferguson, u.a.
Andrzej Sekula
Norman Orenstein
Andrzej Sekula
Sean Hood

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Die Verantwortlichen
    Man sollte schon den ersten Teil gesehen haben, denn beide bilden eine Dyade und gehören zusammen wie Pfeffer und Salz. Man hat die Schocker aus dem Vorläufer noch im Kopf und kann den Schauder mir viel tieferem Verständnis auskosten. Aber auch dieser Film allein für sich genommen ist ein Knüller der Extraklasse. Regisseur Sekula hat äußerlich einiges verändert (aufgehellt) und die Schockeffekte etwas reduziert. Es ist interessant zu sehen, wie viele Variationsmöglichkeiten es zu einem Thema geben kann. Diesmal haben alle Akteure etwas mit dem Bau des Hypercube zu tun, wofür sie mit ihrem Leben bezahlen – außer Kate, die Psychotherapeutin (Kari Matchett). Sie darf allerdings nur etwas länger leben Die Figuren zeigen hier sogar etwas Ironie. Alles läuft in Richtung auf eine Art Videospiel hinaus, das aus dem Ruder läuft. Dabei ist der Großkonzern IZON natürlich letztendlich der Gewinner. Wir erleben optisch, wie sich wechselnde parallele Realitäten kreuzen, in einem Raum aufeinander treffen und schließlich implodieren. Bis dahin haben wir gelernt, was ein ‘Tessarakt‘ ist oder das ‘Quantenchaos‘. Und es gilt wieder Zahlen zu entschlüsseln (60659). Es ist eine gute Fortsetzung, denn die Spannung bleibt, der Horror wird etwas runtergefahren und es gibt eine Lösung. Gnadenlos gut!