Das eine Glück und das Andere

 BRD 1980
Drama 
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1951: Die Familie Jahn lebt in Berlin. Als Helene Jahns Onkel stirbt, hinterlässt er ein beträchtliches Erbe, das sich aber aus Schwarzmarktgeschäften in Ostberlin lukriert. Obwohl die Familie Jahn das Geld dringend benötigt, hat Helenes Vater Angst, damit seine Karriere als Stadtrat aufs Spiel zu setzen. Zunächst reist die Familie Jahn nach Steyr, wo sie Gottfried Wiesinger, einen alten Kriegskameraden des Vaters, besucht. Wiesinger, ein erfolgreicher Geschäftsmann, erzeugt Blechblasinstrumente
und schließt erfolgreiche Immobiliengeschäfte mit sowjetischen Besatzungssoldaten in Wien ab.

Helene verliebt sich in den jungen Arbeiter Anton Jutz, der ihr einige Zeit später nach Berlin folgt. Helene wird von ihm schwanger, entschließt sich aber für eine Abtreibung und heiratet Wiesinger, der ebenfalls um sie wirbt. Sie scheint damit den sicheren Weg zu gehen, denn Wiesinger kann ihr finanziell wesentlich mehr bieten als Jutz. Getrieben von der Leidenschaft zu Anton Jutz will sie auch auf ihn nicht verzichten. Sie liebt beide Männer und will keinen verlieren.

Wiesinger ahnt schon einige Zeit, dass Helene ihn betrügt und als Jutz ihm in Rage von Helenes Verhältnis mit ihm und von dem abgetriebenen Kind erzählt, erschießt sich Wiesinger. Der Polizei gegenüber bezichtigt Helene Jutz des Mordes an Wiesinger.
Länge:
127 min

Details

Susanne von Borsody, Peter Simonischek, Hans Brenner, Erika Strotzki, Gunther Malzacher, Thomas Ahrens, Jürgen Born, Sab
Axel Corti
Peter Zwetkoff
Charly Steinberger
Knut Boeser

Kritiken

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