Die Hüter des Lichts

 USA 2012

Rise of the Guardians

Abenteuer, Animation 29.11.2012 97 min.
7.30
Die Hüter des Lichts

Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee und Sandmann versuchen die Menschheit vor den dunklen Machenschaften eines Bösewichts zu retten.

Sie sind die Helden unserer Kindheit: "Die Hüter des Lichts"! Allen voran der Weihnachtsmann, gefolgt vom Osterhasen, Der Zahnfee und dem Sandmann, von denen jeder über einzigartige, unglaubliche Fähigkeiten verfügt. Und genau diese werden gebraucht, denn der düstere, bösartige Pitch verfolgt einen gefährlichen Plan. Pitch ist den meisten von uns bekannt - er ist es, der sich im Dunkeln unter Betten versteckt und Angst und Schrecken verbreitet. Mit seiner Armee der Albträume droht er die Welt in ewige Dunkelheit zu hüllen...
Doch das werden die Helden unserer Kindheit nicht zulassen! Vereint, als "Die Hüter des Lichts", ziehen sie in den Kampf, und versuchen mit einem abenteuerlichen Plan, die Menschheit vor den dunklen Machenschaften zu retten. Als sich dann auch noch der junge, rebellische Jack Frost auf die Seite der Vier stellt, hat Pitch kaum mehr eine Chance. Denn wehe dem, der sich mit den Helden unserer Kindheit anlegt!

Details

Peter Ramsey
Alexandre Desplat
William Joyce
UPI

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Mega - 1
    Ich sag es gleich, es ist einer der Besten Zeichentrickfilme die ich je sah und der Film bekommt 95 Punkte, auf alle Fälle, die hat er sich verdient. Der Film ist witzig, er ist intelligent, er ist makaber und gut gemacht, er ist super animiert, und er ist spannend, er hat eine gute Geschichte und er ist super. Einfach super.

    Im Film gibt es die Hauptfigur Jack Frost, der die Welt retten soll, den Weihnachtsmann der tätowiert ist und aussieht wie der Typ im Film „Santa Slay“ dem Horrorfilm, es gibt das Sandmännchen SANDY dass taub ist und alles andere als ein Sandmännchen ist, es gibt Mandy den Mann im Mond, und es gibt die Zahnfee, die Chefin über alle Zähne dieser Welt.

    Es gibt eine Menge Spaß, aber mehr an Action und Abenteuer und Spannung. Sandmann SANDY z.B. ist ja Stumm, seine Gedanken sind stets zu sehende Sandgebilde, zeitweise sieht das irre lustig aus, auch spannend und wirklich innovativ, hin und wieder kriegt er einen Narkoleptischen Einfall und schläft einfach ein.

    Ich glaube im Film hat mir am besten der Weihnachtsmann gefallen, Russe, Ex Rocker oder so, tätowiert und irgendwie cool, ja mal was anderes, Der Hase war so was wie Dirty Harry meets Indiana Jones, einfach super und ein bisschen von Crocodile Dundee steckt in ihm auch.

    Schon anfangs habe ich mich über den Film sehr gefreut. Als Jack Frost auf die Welt kam, der Mann im Mond hat ihn ja erwählt, der ist so was wie der Herrscher über die Erde und die sichtbare Welt. So eine Art metaphysischer GOTT Ersatz.

    Oder der Osterhase, er eigentlich Aggressive Neigungen hat, Sandmann SANDY der Narkoleptische Anfälle hat und dauernd einschläft, Jack Frost der so gerne einbricht und eine Aversion gegen Yetis hat, die Gehilfe vom Weihnachtsmann.

    Ursprünglich ist ja Jack Frost die Figur Väterchen Frost, eine russische Märchenfigur. Der kommt ja eigentlich am 1. Jänner, also in der Nacht und schenkt braven Kindern was. Begleitet wird Väterchen Frost in Russland von Enkelin Snegurotschka, dass übersetzt Schneeflocke heißt oder so ähnlich.

    Ursprünglich war ja dass ein Weihnachtsmann in Russland, so ähnlich halt. Aber dann kam die Oktoberrevolution in Russland, Weihnachten war dann verboten und man hatte ja den Julianischen Kalender. Der wurde dann nach dem Verbot von Weihnachten durch den Gregorianischen Kalender ersetzt, und alles wurde 1 Woche nach hinten verschoben. Während in Russland Väterchen Frost einen weißen Bart hat und mit seinem Finger alles gefrieren lässt, ist Jack Frost in Amerika eine Action Manga Figur, eine süße Elfenfigur mit Zauberstab. Einfach nett die Vorstellung, oder es ist ein Vater, ein wiedergeborener Vater in einem Schneemann, dazu gibt es auch einen süßen Film der „Jack Frost“ heißt.

    Bis heute versucht die Orthodoxe Kirche in Russland die Idee von Väterchen Frost die da sehr verwurzelt sitzt aus den Leuten raus zu bekommen, also aus den Köpfen, durch diesen Film aber wird sie sicher wieder in die Köpfe rein gebracht. Denn als ich mir den Film anguckte, wusste ich ja nicht das er so schön ist, er ist Actionreich und er ist cool irgendwie, und ich denke, vielleicht gibt es ja doch einen Jack Frost oder ein Väterchen Frost, wer weiß.

    Wer mehr über das Väterchen wissen will sollte sich den russischen Märchenfilm „Abenteuer im Zauberwald“ angucken. So zurück zum Film. Im Film geht es darum dass der schwarze Mann eine reale Person ist, wie Weihnachtsmann und Osterhase, der übrigens für die groben Dinge im Film zuständig ist, Kämpfe, was Klauen, oder sonstigen lustige Dinge machen.

    Gefiel mir super - 3
    An Jack Frost übrigens gefällt mir übrigens dass er der Suchende ist, der mit der Mystik in der Geschichte, Jack hat meiner Meinung nach die beste Rolle im Drehbuch, er ist es der alles zusammenhält, ja er ist ja auch der Held und ohne ihn wäre die Geschichte meiner Meinung nach nicht so gut.

    Während Sandmann SANDY eigentlich für die Witze zuständig ist, und zwar für die unfreiwilligen, ja manchmal ist der Film komisch, was ja super zu einem Zeichentrickfilm passt, aber dass er von ein oder 2 Figuren gemacht wird, der Witz, ja das ist auch nicht neu, aber das es Sagengestalten sind dass sie zusammenarbeiten, das ist neu.

    Der Osterhase, ja der hat mir sehr gut gefallen, Junggeselle, 1,85 Meter groß wie er sagt, Tai Chi Master, 200 Km/h schnell und von sich sehr überzeugt, er ist es wieder, auf den man als Zuseher die meiste Hoffnung setzt wenn es um das Harte geht, um Kampf und Gefahr.

    Der Film bietet aber auch noch mehr, eigentlich wären ja alle glücklich wenn die Kinder an alle Fantasy Figuren glauben würden, die meisten Figuren haben ja schon aufgegeben da sie keine Lust mehr haben, die Kinder glauben nicht mehr ans sie, bald könnten sie arbeitslos sein, man hat schon fast aufgegeben, keiner will sich mehr die Hände schmutzig machen und so wie früher arbeiten. Hase müsste Eier färben, Millionen, und in einer Nacht austeilen, wie Santa allen Kindern Geschenke machen muss und 1 Milliarde Kilometer für 4 Milliarden Kinder in einer Nacht fahren muss, aber das tut er nicht mehr. Nur mehr ganz wenig.

    Dagegen ist Jack Frost derjenige der nach Hunderten von Jahren immer noch um die Gunst der Kinder kämpft, und das ist auch eine Facette die den Film umso reicher macht, denn Kinder sind es die am meisten zählen, Ihre Fantasy, Ihr kindlicher Glaube ist es der uns am meisten gefällt und Ihr Vertrauen ist es was uns imponiert, aber das ist wohl zu viel rein gedacht.

    Das Buch auf dass der Film basiert ist vom Amerikanischen Schriftsteller William Joyce das nicht gelesen habe. Mir reicht der Film, und auch wenn er hervorragend ist, Nein ich kaufe mir das Buch nicht, wozu lesen wenn es Filme gibt.

    Was den Film noch so super macht ist dass er für Kinder geeignet ist, für Erwachsene, das es Wortduelle gibt, Witze und Action, dass die Figuren super umgesetzt wurden, und dass der Film spannend ist, es geht um Gut und Böse, der Film hat viele neue Dinge und herrliche Momente, ja er ist einfach super.

    Leider hat man im Film zu viel verwurschtet, Klischees, Plot Twists, man kann die Handlung oft erraten das fand ich nicht so gut, aber alles in allem ist der Film hervorragend, ich habe mich wilder und glücklicher gebärdet als so manches Kind im Kino und ich muss sagen, der Film ist nicht nur gut animiert sondern spannend und sehr gut gespielt oder gezeichnet.

    Ich würde sagen, wem der hervorragende Film „Die Legende der Wächter“ gefallen hat, dem wird der Film noch mehr gefallen.

    Einfach toll - 2
    Der Film fing an mit der Geburt von Jack Frost, der Mann im Mond, ein weises Wesen hat ihn erwählt, er wusste bis heute nicht warum er auf die Welt kam, doch er muss da sein, denn Jack muss ja für den Winter auf der Welt sorgen.

    Anfangs war Jack nicht glücklich da er keine Freunde hat, doch das hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein bisschen gebessert. Anfangs sehr traurig darüber hat er schnell Gefallen an seinen Fähigkeiten gefunden.

    Im Laufe der Handlung passiert es eben dass am Nordpol beim Weihnachtsmann einiges nicht rund läuft und die Globalen Sensoren nach Gefahr schreien. Denn der Schwarze Mann gewann so viel Macht, dass er es schaffen könnte, allen Kindern Alpträume zu bringen, und wenn er das schafft, hat er mehr Macht als alle Fantasy Figuren der Welt.

    Ursprünglich hat ja der schwarze Mann viel Macht gehabt, die Welt war in Angst in Aufruhr und man bekriegte sich, es war die Zeit der Kämpfe, und der Angst, die Zeit als man als Mensch nicht lange lebte, Kinder keine Hoffnung haben und mit 14 schon arbeiten mussten.

    Doch nun ist die Zeit anders, man hat den Schwarzen Mann vergessen, der Glaube an diese Sagengestalt ist vorüber. Und darum nimmt der Schwarze Mann bittere Rache. Er loggt sich in die Gedanken von Kindern ein und bringt Ihnen Alpträume. Sein Traum ist eine Herrschaft von Angst und Finsternis, ein Ende von Osterhase und Zahnfee, an die ja die Kinder immer weniger werden. So werden diese Sagengestalten die real sind immer arbeitsloser bis sie sich selber auflösen und sterben.

    Doch hat der schwarze Mann nicht mit dem Mann im Mond gerechnet, denn der hat Jack Frost erwählt, vor so langer Zeit, denn Jack hat eine wichtige Gabe, er muss sei nur einsetzen und das macht er auch, nachdem ihn Santa durch 2 Yetis entführen hat lassen, die dann mit ihm in einem Sack durch ein schwarzes Loch an den Nordpol geflogen sind.

    Natürlich sind alle guten Fantasy Figuren mit dabei, dabei gegen den schwarzen Mann zu kämpfen. Was am Film glaube ich am besten ist, Zahnfee, die sehr viel weiß, die ja auch die Vergangenheit von Jack Frost etwas kennt was ihn sehr verwundert, dachte er doch immer, das er einfach so geboren wurde, und dass der Mann im Mond daran schuld ist.

    Ja da gibt es viel Stoff zu erzählen. Zahnfee, sie ist etwas zickig, sie ist witzig, sie ist abenteuerlustig und ist froh endlich nach 450 Jahren im Außendienst zu sein, Santa der sich schon auf ein Wettrennen mit Hase und Sandmann freut, versucht mit allen anderen Geschenke zu organisieren, denn wenn Kinder Geschenke bekommen, dann glauben sie auch wieder an Sagengestalten. Naja klar, dir fällt als Kind ein Zahn aus, du legst ihn unter den Kopfpolster, hast ein Geschenk und glaubst an die Zahnfee, und die guten Figuren haben wieder Macht.

    Der schwarze Mann, er heißt PITCH, ist natürlich nicht gerade amused, und man stellt ihn im Film auch so da, er hat die besten Züge, vom Drehbuch her, interessant ist er, geheimnisvoll während andere leider nur Fantasy Figuren sind, was nicht heißt dass sie nicht super gemacht sind, nein überhaupt nicht, sie haben alle einen guten Charakter, oder halt 'ne gute Charakterzeichnung, sie alle haben eine gute Geschichte, eine interessante Vergangenheit, sie alle haben Vorzüge und wie sagt man? Eigenheiten und Dinge die solche Figuren eigentlich interessant machen. Sie alle haben Charakter und das zählt ja nun mal wirklich.