Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia

 USA 2005

The chronicles of Narnia: The Lion, the Witch & the Wardrobe

Fantasy, Kinderfilm 08.12.2005 ab 10 143 min.
6.90
Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia

Die Heldentaten der vier Pevensie-Geschwister Lucy, Edmund, Susan und Peter in England während des Zweiten Weltkriegs.

Die vier Pevensie-Geschwister betreten die Welt von Narnia durch einen magischen Kleiderschrank, als sie im Landhaus eines älteren Professors Versteck spielen. Dort entdecken die Kinder ein zauberhaftes, friedvolles Land, das von sprechenden Tieren, Zwergen, Faunen, Zentauren und Riesen bewohnt wird und von der bösen Weißen Hexe Jadis zum ewigen Winter verdammt wurde. Gemeinsam mit dem großmütigen, mystischen König von Narnia, dem Löwen Aslan, nehmen die Kinder den Kampf gegen die Weiße Hexe auf, um ihre mächtige Herrschaft über Narnia bei einer spektakulären Endschlacht zu brechen und Narnia für immer von ihrem eisigen eisigen Bann zu befreien.

Details

Tilda Swinton, James McAvoy
Andrew Adamson
Harry Gregson-Williams
Donald McAlpine
Christopher Markus, Stephen McFeely nach C.S. Lewis
Buena Vista
ab 10

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • super - Teil 1
    Inhalt:

    PETER, EDMUND, SUSAN, LUCY, 4 Geschwister. Total unterschiedlich. Ihre Mutter schickt sie in den Kriegswirren des 2. Weltkrieges auf das Land. Untergebracht werden sie bei einem Professor, den Mutter kennt, in einem Schloß. Und als sie eines Tages Verstecken spielen, entdeckt LUCY im Kasten ein Zauberreich das als Narnia bekannt ist, wo es seit 100 Jahren keine Sonne, sondern nur mehr Schnee gibt.

    Schuld sei laut dem Faun der auftaucht, eine gewisse weiße Hexe, die sich nach einiger Zeit auch PETER bemächtigt, der die anderen verratet, weil er sich dadurch den Herrscherthron verspricht, den ihm die Hexe verspricht (Tilda Swinton).

    LUCY glaubt keiner, aber sie kommen dahinter, als sie eben spielen. Und da beginnt das Abenteuer um einen verloren geglaubten König, um die Einigkeit von Freundschaft, Mut und Liebe.


    Infos zum Film und zum Hintergrund:

    180 Millionen US $ haben bisher in Amerika ca. 226 Millionen US $ eingespielt, und weltweit noch mal 230 Millionen US $ dazu, was ein Gesamteinspielergebnis von 456 Millionen US $ macht. Gedreht wurde der Film im Ardspach Nationalpark in der Tschechei, und zwar die Szenen in der Winterlandschaft, bei Auckland in Neuseeland, die Bahnstation und das rundherum war in Worcestershire in England, das wo Aslan sein Lager hatte war in Elephant Rocks in Tokarahi, natürlich in Neuseeland, die Schlachtszenen wurden in Flockhill, in Neuseeland gedreht, der Wald der so grün war, war der Griffith Park bei Los Angeles, die Umgebung vom Berg mit der Burg war bei Hillsborough, auch in Neuseeland, und die Hügellandschaft gegen Ende war in Purakaunui Bay, auch in Neuseeland. So das wars glaube ich.

    Zu Narnia gibt es auch einiges zu sagen. Es sind 7 Bücher, die wurden geschrieben von einem C.S. Lewis, zwischen 1939 und 1956. Die Illustrationen in den Büchern sind bekannt und geschätzt, im Original natürlich, die sind von einer Pauline Baynes. Die Aspekte des Christentums und der Mythologie in einem machen die Geschichten so erzählens und lesenswert.

    Es gibt 7 Bücher in folgender Reihenfolge wurden sie geschrieben.

    ¿ 1956 Das Wunder von Narnia (engl. The Magician's Nephew)
    ¿ 1950 Der König von Narnia (engl. The Lion, the Witch and the Wardrobe)
    ¿ 1954 Der Ritt nach Narnia (engl. The Horse and His Boy)
    ¿ 1951 Prinz Kaspian von Narnia (engl. Prince Caspian)
    ¿ 1952 Die Reise auf der Morgenröte (engl. The Voyage of the Dawn Treader)
    ¿ 1953 Der silberne Sessel (engl. The Silver Chair)
    ¿ 1956 Der letzte Kampf (engl. The Last Battle)

    Und so wurden sie im Deutschsprachigen Raum in dieser Reihenfolge veröffentlicht.

    ¿ 1950 Der König von Narnia (engl. The Lion, the Witch and the Wardrobe)
    ¿ 1951 Prinz Kaspian von Narnia (engl. Prince Caspian)
    ¿ 1952 Die Reise auf der Morgenröte (engl. The Voyage of the Dawn Treader)
    ¿ 1953 Der silberne Sessel (engl. The Silver Chair)
    ¿ 1954 Der Ritt nach Narnia (engl. The Horse and His Boy)
    ¿ 1956 Das Wunder von Narnia (engl. The Magician's Nephew)
    ¿ 1956 Der letzte Kampf (engl. The Last Battle)


    Folgenden Verfilmungen gab es bisher:

    ¿ 1967 The Lion, the Witch & the Wardrobe (TV, Realfilm)
    ¿ 1979 The Lion, the Witch & the Wardrobe (TV, Trickfilm)
    ¿ 1988 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (TV, Realfilm)
    ¿ 1989 Prince Caspian and the Voyage of the Dawn Treader (TV, Realfilm)
    ¿ 1990 The Silver Chair (TV, Realfilm)
    ¿ 2005 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

    Leider ist der Film ein bißchen cut:

    Wie Buena Vista International mitteilt, wurde die Originalfassung von "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia" um weniger als 2 Minuten für die deutsche Kino-Auswertung gekürzt. Als Begründung führt man an, sei ein Familienfilm, man habe eine entsprechende FSK 6 Freigabe für den deutschen Markt erhalten wollen. Die Langfassung des Films mit einer FSK 12 wird ebenfalls in den deutschen Kinos zu sehen sein: als Digitalfassung, die in ausgewählten Kinos läuft,

    fast alles gut - Teil 4
    Geschehen in Narnia, wer weiß.

    So jetzt noch zum Judasarsch, dem Verräter aus den eigenen Reihen, wie bei JESUS und seinen 12 Aposteln. Peter Pevensie, 1987 geboren, nicht halb so nett und gut spielend wie Daniel Radcliffe (Harry Potter), sondern eher einfach. Aber er war von den 4 Kindern der Lichtblick, nicht weil er der Böse war, sondern weil er seine Rolle am besten von den 4 gespielt hat.

    Und am allerbesten gefiel mir Mr. Tumnus der Faun, der Schauspieler hat Leto Atreides II. gespielt, in Dune ¿ der Minniserie aus 2003. Also hat er schon ein bißchen Fantasyerfahrung, und ich muß sagen, sein freundliches Gehabe, anfangs als er ängstlich auf Lucy trifft im Wald, wo die Laterne stand, wo er Angst vor Ihr hatte, nicht zugeben wollte das er Angst habe, als er mir Ihr sprach, traurig war das er sie verraten mußte, weil die weiße Hexe ihm das so gebot, ich muß sagen, die beste schauspielerische Leistung von allen, außer von der weißen Hexe, Tilda Swinton. Also der Faun der ist wirklich ein guter Schauspieler, mir hat er gefallen, und meiner Freundin natürlich auch, nicht nur weil er nett war, sondern weil er wirklich seine Rolle glaubhaft hat rübergebracht, und das ist in dem Film eigentlich was Seltenes gewesen.

    Sicher haben auch andere wie der Zentaur Oreius gepasst, vom Gesicht her, das Hagere einfache, er hat nur in Riverworld eine nette Rolle gehabt, der Typ sah einfach gut aus, ist ein netter hagerer Typ der mir vor kam wie Danny Trejo, dem berühmtesten Mexikaner, seit ihn Robert Rodriguez für ¿From Dusk till Dawn¿ so richtig bekannt machte. Da haben manche Leute einfach ein Gesicht das du nie vergisst, und das ist gut so. Und da auch Tumnus und Tilda Swinton, die 1960 in England geborene Schauspielerin die wirklich eine Wucht ist und fast so gut wie eine Cate Blanchett aus Herr der Ringe, einfach toll die Dame. Und dann noch die herrlichen Kostüme, das tolle Gewand was die hatte, ich glaube ich werde auf der Stelle ein Modeschöpfer, also ich habe dauernd meine Freundin gezwickt, dann hat sie mich gezwickt, dann war Ruhe. Meine Güte hatte die haarige Würstchenfinger.

    So jetzt noch zu den Effekten, die waren super, Kamera spitze, nicht Oscarreif, aber einfach gut, und die Musik so gut wie nicht vorhanden, aber Kostüme und Effekte, wirklich gut. Die Landschaft, das Paradies, kann nur Neuseeland sein. Einfach spitze. Ich muß sofort dahin, einfach toll. Also die Landschaft, die Effekte, 100 %, die schauspielerische Leistung, naja, gesamt würde ich sagen, 50 ¿ 60 %, mehr nicht, aber der Gesamteindruck zählt und deshalb verdonnere ich den Film zu

    98,11 von 100

    einfach nur gut - Teil 3
    Unheil in der Welt? Weil Männer herrschen. So jetzt ist das Geschlechtsgefüge wieder hergestellt.

    Zurück zum Film. Die Animationen waren gut. Aber ich erzähle mal von dem was Scheiße war. Also der Film ist für diese 7 bändige Reihe viel zu komplex, und da ja auch nur der 3. Band verfilmt wurde, und da sicher noch mehr vorrätig ist, finde ich das der Film mit 135 Min. viel zu kurz um eine gute Stunde war.

    Dann hat mich genervt, das Lucy das Mädchen, mir vorkam wie eine Sauberfrau, so ne richtige Disneyzicke, die dauern lacht nie furzt, 2 x weint, und die ganze Welt ist Ihr zu Füßen, jeder ist freundlich, und sie ist der Liebling in Ihrer Familie, also Ihre Geschwister, die sich super um sie kümmern, und das ganze ist so übertrieben das mir da schon die Blase weh tat.

    Außerdem von der Schauspielerischen Leistung hätte ich mir viel lieber eine Dakota Fanning gewünscht. Die Verfilmung aus 1988 habe ich leider nicht gesehen, die dauert um die 170 Min. und ich hoffe sie kommt bald auf DVD raus. So jetzt zurück zu den Schauspielern.

    So da hätten wir mal Lucy Pevensie, ja die Kleine die das Königreich als Ersters entdeckt. Sie hat ja eine Art Forschergeist, aber der kommt nicht so ganz durch. Was durchkommt ist so übertrieben. So nach dem Motto, alle Welt kümmert sich weil Lucy ein bißchen weint. Na meine Güte. In Kambodscha verhungern Kinder, und da ist der 2. Weltkrieg, und die 2 Brüder und die große Schwester scheißen sich an, wenn es Ihr schlecht geht, das ist nämlich eh gut, aber so übertrieben dargestellt das es mir nicht so ganz gefiel, weil es eben Disneylike war. Sie hat eh gut gespielt, aber dieses dauernde fröhliche übertriebene Gehabe, ist mir schon ein bißchen auf den Nerv gegangen. Sie wirkte übererwachsen aber hat nicht so gewirkt wie ein erwachsenes Kind, sondern eher wie eine schlechte Kindesdarstellerin. O.K. das ist jetzt übertrieben gesagt, aber es trifft meine Meinung recht gut wieder. Ich finde die hätten Dakota Fanning eben nehmen sollen.

    So jetzt zum Hauptdarsteller der Kinderriege. Edmund Pevensie. Der Vater ist ja tot, im Krieg gefallen oder Missing in Action und sauft mit Chuck Norris eine Kürbismilch, was weiß ich, jedenfalls er hat noch nie ein Schwert in der Hand gehalten, aber er schlägt sich tapfer und das wundert mich, und genauso wie alle andren Geschwister ist er auch nicht so erstaunt als er durch den Kasten tritt und ein Königreich eröffnet sich vor ihm, ein verschneites, und als er das 1. x ein sprechendes Tier sieht, den Biber, da ist er nicht gerade aus den Patschen gekippt, was eigentlich jedes Kind machen würde. Ich habe mich schon gefragt wieso. Also entweder ist es damals in England so gewesen, das jedes Kind verrückt war, oder es hatte Alzheimer, oder es war schizophren oder damals konnten die Tiere noch reden, bevor sie die Farm verließen. Statt ihm hätte ich gerne Haley Joel Osment gesehen, den ich als besten Kinderstar aller Zeiten halte.

    So jetzt zu Susan. Die Alte ist in Wirklichkeit ein 16 Jähriges Mädchen, 1988 geboren, spielt im Film irgendwas mit 12, sieht aus wie 13, hat aufgespritzt Lippen wie Cher nach einer Schönheitsbehandlung, oder Tina Turner nachdem sie von Ike Turner verprügelt worden ist, oder wie Mike Tyson, als er versucht hat einen Gorilla im Suff zu vögeln. Außerdem war es übertrieben wie sehr sie Ihre Schwester Lucy geliebt hat, und wie sehr sie die Rolle der Mutter spielen wollte, was ich gar nicht gemerkt habe, erst als sie Edward darauf hingewiesen hat, denn ihm ging sie schwer auf den Nerv, was man auch nicht so merkte, denn die 4 gehörten zusammen wie 4 Dornröschen aus Grimms Märchen. Denn so kam mir der Film übrigens auch vor.

    So jetzt mal der Professor, seine Gouvernante, die kam mir kurz vor wie Fräulein Rottenmaier aus der Serie Heidi, aber nicht viel, denn die 2 waren nicht da die ganze Zeit, aber es kam mir so vor als hätte der Professor der nie gestört werden möchte, irgendwas gewusst von dem ganzen Geschehen in Narnia, wer weiß

    Einfach nur Toll - Teil 2
    die in ausgewählten Kinos läuft, sowie als englische Originalfassung.

    Gut ist es hier zu leben. Wieso der Film von der Presse so verrissen wurde ist mir ein Rätsel, allerdings nur hier im deutschsprachigen Raum, in Amerika und England eh nicht. Nun, es geht hier um Moral, Freundschaft, Kinder die sich ändern müssen, um die Allegorie zu JESUS, und das ist es was im Deutschland 2006 nicht mehr so geliebt wird, weil die Welt schon verroht ist. Und dann sagt man noch das der Film vorhersehbar ist, na und? Das sind viele Filme, egal, man unterhält sich gut bei dem Film, das zählt.

    Ausgerechnet die qualitativ in letzter Zeit eher etwas schwächere Effektschmiede von George Lucas, Industrial Light and Magic (ILM), ist einer der größten Pluspunkte. Wann immer eine der wirklich sehr vielen Tieranimationen des Films zu sehen ist, dann bewegt sich Narnia zumindest tricktechnisch auf allem höchsten Niveau. War ILM in letzter Zeit von der Neuseeländern Weta Digital und ihren oscarpämierten Effekten zu ¿Herr der Ringe¿ regelrecht überrollt worden, konnten die Amerikaner in diesem Punkt wieder zurückschlagen.
    Nicht verwechseln sollte man diese Animationseffekte allerdings mit den teilweise wieder sehr durchschnittlichen Studioaufnahmen im ¿Bluescreenverfahren¿ von Narnia. Diese sind wiederum allerhöchstens Durchschnitt und fallen hier und da doch schon sehr negativ auf.


    Meine Meinung:

    Tilda Swanson als Weiße Hexe ist geil. Mann was für eine scharfe Frau. Die ist echt cool. Wenn du neben der aufwachst, dann hast du nicht Angst das die Geisterbahn Tag der Offenen Türe hat, was ja bei schönen Frauen des öfteren vorkommen soll, sondern da hat man wohl Angst, das man in der Nacht von einem Eiszapfen entmannt worden ist. Ich muss sagen, mir gefiel Tilda viel besser als im Film ¿The Beach¿.

    Wo wir gerade bei Filmen sind, der Film hier hat so was wie eine Mischung zwischen ¿Conan der Zerstörer¿, wegen dem Heldenmut, dann ein bißchen von ¿Excalibur¿ wegen dem Könighaften, etwas von ¿Harry Potter und was weiß ich¿ wegen den schönen Vögeln, die ich unbedingt haben möchte, denn ich mag vögeln, nicht nur meine Freundin, auch die Tiere. Die sahen einfach gut aus diese Harpyien, ich glaube jedenfalls es waren Harpyien. Denn die meisten Tiere waren alle aus der griechischen Mythologie.

    Der Minotaurus z.B. leider war es nur ein General den man sah, die 170 Millionen US $ Budget haben wahrscheinlich nicht für die anderen gereicht, ich hätte aber gerne mehr von diesen Viechern gesehen, die allesamt einfach gut aussahen, aber leider etwas von der Computeranimierung zu stark innehatten, und darum erinnerte mich auch wieder der Film an ¿Jumanji¿ und nicht zu vergessen, die hässlichen Typen die da auftauchen, natürlich allesamt Männer, die sind ja eh meistens hässlich, überhaupt wenn sie von der Toilette kommen, nein Scherz beiseite, das erinnerte mich an ¿Herr der Ringe¿ und nicht zu vergessen ein bißchen hatte der Film auch was von ¿König Artus¿ da sind auch einfache Menschen so überstark gewesen.

    Aber der Film hat auf keinen Fall was abgekupfert, ne überhaupt nicht, er ist das lebendige Kupfer. So fangen wir mal an. Aslan der Löwe, ich bin froh das die den so gut hinbekamen ist eigentlich der Messias, der in dem Film eine Erlöserrolle spielt. Leider haben das meine 389 Sitznachbarn nicht mitbekommen, denn das waren meistens kotzende, stinkende Kleinkinder, oder blöde Teenies die dauernd nur herumgemäkelt haben, aber was soll¿s, ich habe da irgendein paar Obstteile herumgeschmissen und Ruhe wars.

    Also der Löwe, was für ein tolles Sinnbild ist das für Christus, der auch einmal wiederkommen wird, wenn das Jüngste Gericht kommt, und dann irgendwann nach den 1000 Jahren, laut Neuem Testament, gegen die Heerscharen der Finsternis kämpfen wird. Der Teufel wird nämlich von der weißen Hexe verkörpert. Eh klar, eine Evastochter. Durch die Frau kam ja auch schließlich Unheil in die Welt. Und warum haben wir heute Unheil in der Welt? Weil Männer

  • Kindergarten-"Herr der Ringe"
    Ich kann mich den Kommentaren nur begrenzt anschließen. In gewisser Weise haben sie zwar alle recht, aber das Problem liegt wohl darin, dass die Vorschau alle (mich inklusive) glauben gemacht hat, dass hier der nächste Fantasy-Kracher wartet. In Wahrheit handelt es sich aber eher um eine jugendfreie Kinder-Version von Herr der Ringe. Das soll nicht ubnedingt heißen, dass es ein schlechter Film ist, aber ebenso wie bei den Disney-Zeichentrickkinderfilmen fadisiert man sich als "Erwachsener" halt ziemlich.
    Also, alle über 12 sollten "Narnia" eher meiden oder mit ihren kleinen Geschwistern hingehen.

    Ein wunderbarer Film!
    Da bin ich anderer Meinung, der Film ist nicht wirklich was für die ganz Kleinen, es geht immer noch ganz ordentlich zur Sache. Aber immerhin ist er nur moderat mit Schlachten versehen, was dem Gesamtwerk ausgesprochen gut tut. (Beim "Herrn der Ringe" kennt man sich ja gar nicht mehr, wenn zum 100sten Mal schlechtgelaunte Orks aus dem Gebüsch springen.) Dieser Film dagegen ist wirklich wunderschön mystisch gemacht, es sind eine Menge feine, berührende Elemente drin, auf eine sehr leichte Art wird der Zuseher durch ein Zauberland geleitet - mir war echt keine Sekunde langweilig. Die Tricks sind atemberaubend, die Animationen lebensecht wie nie und die Musik stimmig. Wer allerdings den Filmhammer "Herr der Ringe" mochte, klar, dem wird viel zu wenig Blut herumspritzen. Aber ist das denn wirklich ein Qualitätsmerkmal?

    Re:Kindergarten-
    Du hast es auf den Punkt gebracht! Besser hätte man es nicht erklären können. Hatte mir auch was Anderes erwartet.

  • pfui!
    also christliche symbolik hin oder her..der film ist eine einzige peinlichkeit. handlung: an den haaren herbeigezogene handlung, die figuren agieren ohne jegliche idee warum sie tun was sie tun und die dialoge sind so grauenhaft dass man lachen möchte, wenn es nicht so peinlich wäre.
    die ausstattung und die kulissen sind auf blockbuster getrimmten filmes ebenfalls nicht würdig. und die schauspieler sind durch die bank nicht gut genug um ihren eindimensionalen figuren auch nur den hauch von authentizität zu entlocken.
    fazit: schickt eure max. 14 jährigen kinder hin...aber sonst: finger weg von dieser katastrophe!

  • Eine christliche Geschichte
    Die christlichen Motive in der "König von Narnia" sind nicht nur deutlich, sondern wurden vom Autor auch so eingefügt; C.S. Lewis fand spät, aber doch zum Christentum - und wurde in all seinen Romanen (er hat ja auch Science fiction verfasst) von christlichen Motiven bewegt. Bei der Narnia-Saga schreibt er selbst, dass er versuchen wollte, grundlegende Geschichten des christlichen Glaubens im Gewand einer Fantasy-Welt darzustellen. So symbolisiert Aslan als Erlöser (ja Schöpfer, wie im chronologisch ersten Band der Saga dargestellt) Narnias Jesus Christus, der sich für den Sündenfall Edmunds opfert und ihn somit rettet (auf seinem Weg zum Opferstein begleiten ihn die zwei Schwestern - wie die Jünger Jesu am Ölberg) - er steht aber von den Toten auf (wie in der Heiligen Schrift sind es die weiblichen Jünger, die den Erstandenen als erste sehen), dringt in die Festung des Feindes ein und erweckt die versteinerten Geschöpfe (so wie das Eindringen Jesu Christi in das Totenreich, wo er Adam und Eva befreit, etwa in der orthodoxen Tradition) und besiegt dann das Böse. Christliche Motive finden sich in allen Narnia-Büchern, im letzten findet ja sogar das Jüngste Gericht dar, in dem Aslan die Geschöpfe Narnias richtet. Die christliche Grundhaltung im Film ist also nicht einer bösen fundamentalistischen Verschwörung aus den USA zu verdanken, sondern der literarischen Vorlage. Übrigens war ja auch Lewis´Freund Tolkien und überzeugter (katholischer) Christ und tief im Glauben verwurzelt (wer das Silmarillion parallel zu Miltons "Paradise Lost" liest, wird das klar erkennen).

  • So faaaaaad!!!!!!!!!
    Zunächst muß ich vorschicken, daß ich die Bücher in meiner Kindheit gelesen habe. Eigentlich hätte ich mir erwartet, dass man diese Vorlage wie Herr der Ringe sehr gut verfilmen könnte. Was ich aber im Kino gesehen habe ist wohl einer der fadesten Fantasy Verfilmungen der Geschichte. So wenig Story in einem zweieinhalb Stunden dauernden Film unter zu bringen ist wirklich eine Kunst. Als nach einen halb Stunden der Film für die Pause unterbrochen wurde, war ich wirklich überrascht wie wenig Inhalt im ersten Teil des Filmes untergebracht wurde. Optisch war der Film ebenfalls schwer enttäuschend, wenn man von den sehr gut animierten Tieren absieht. Man sieht die 150 Millionen Dollar die angeblich in den Film investiert wurden, einfach nicht. (Primitivstes hineinkopieren der Kinder in die Schneelandschaft, die an Filme aus den 70ern errinnerten). Vielleicht gefallen irgendwelchen christlichen Fundamentalisten diese Geschichte, aufgrund der sehr einfachen Darstellung von Treue, Liebe, etc., aber wenn Bushs Weltbild nun auch auf die Kinoleinwände seinen Einfluß gewinnt, dann gute Nacht Hollywood.

  • wert
    was diesen film für mich sehens"wert"gemacht hat ist, dass in ihm noch echte werte gezeigt werden wie liebe, vergebung und treue. nicht gerade populäre werte, daher meine freude, mal einen film zu sehen, der sich traut, trotzdem dafür zu stehen. außerdem habe ich es bemerkenswert gefunden, wie sehr er sich ans originalbuch hält. ich fand ihn spannend und gut gemacht und ich denke, dass er durchaus für "fernseh"gewohnte kinder ab 9 geeignet ist.

  • Schlechte Story?
    1. Zum Vorwurf einer amerikanisch platten Geschichte: Lewis war ENGLÄNDER und ein guter Freund Tolkiens, der ihn ermutigt hat die Chroniken von Narnia auch zu veröffentlichen.

    2. Der Weihnachtsmann kommt im Originalbuch bereits vor, und ist - freilich im Gegensatz zu amerikanischen Entgleisungen - alte nordeuropäische Tradition. Bis ins 19. Jh gab es für Kinder nicht am 24. Dezember die Geschenke, sondern am 6. Dez, also zum Nikolausfest, auf englisch: Santa Claus...
    Für Lewis gehörte dies wahrscheinlich zum Genre eines Wintermärchens.

    3. Die Geschichte ist natürlich auch Kind ihrer Zeit:
    Das zweite Narnia Buch (= der Film) erschien 1950 (allerdings als erstes der Reihe). Lewis wollte eine Märchen schreiben, das an die Realwelt geknüpft ist, dem allerdings einen archaisch nostalgischen Anstrich geben.

    4. Damit zusammenhängend:
    Englische Kinder in der Zeit des zweiten Weltkriegs hatten einen stärkeren christlichen Background als heute. Lewis nimmt das halt wie selbstverständlich in die Geschichte hinein. Deshalb bewusste christliche Aussagen zu interpretieren oder aber andersrum dies zu kritisieren scheint mir fehl am Platz. Narnia ist keine christliche Story! Deshalb finde ich auch kirchliche Ansätze sich für diesen Film so stark zu machen (vielleicht gegen Harry Potter ?!?) eher lächerlich, andersrum aber jedes kleinste "christliche Verdachtsmoment" zu beanstanden für ebenso kleinlich...
    (Wen hat etwa Assim, der muslimische Maure in Costners "Robin Hood" aus religiösen Gründen gestört? Und der Islam ist sicher nicht das Thema vom Kampf gegen Nottingham.)

    5. Die oft kritisierten unlogischen Dinge beruhen alle auf der literarischen Vorlage.
    Bei manchen Sachen wundern sich die Kinder im Buch SELBST, weshalb sie das plötzlich können!
    Die Detailkritiken müssten also nicht an den Film sondern an das Buch gestellt werden, und dieses ist wie alle anderen 6 Narnia-Bücher (und anderes als der Herr der Ringe) ein KINDERBUCH. Gewisse Verkürzungen und unlogische Schlüsse finde ich in jeder Kinderliteratur und in jedem Märchen.
    Wer wie ich mit diesen damals neuen Büchern aufgewachsen ist wird bestätigen: wir haben als Kinder jene Dinge beim Vorlesen gar nicht wahrgenommen!

    6. Zur "Langatmigkeit" der Handlung:
    Ich hätte es schlimmer gefunden wenn die Handlung wie so oft auf Biegen und Brechen geändert worden wäre bis es passt, und durch Action mehr Tempo hineingebracht worden wäre.
    DAS wäre typisch amerikanisch gewesen...

    Re:Schlechte Story?
    ad 1: ... was nicht heißt, dass Tolkien die Arbeit Lewis' auch qualitativ gut fand. Tolkien konnte sich insbesondere mit dem pseudo-religiösen Inhalt nicht anfreunden, obwohl selbst überzeugter Katholik.

  • Langsam erzählt und gelungen
    Ein sehr angenehmes Gefühl, endlich einmal im Kinosessel zu sitzen, und mitzuerleben, wie eine Geschichte in aller Ruhe erzählt wird. Keine überdrehte Action, kein Heischen um Effekte. So geht es der König von Narnia an.

    Die größte Kritik an Narnia scheint zu sein, dass nicht bereits mit dem Vorspann der Adrenalinpegel aufs Maximum hüpft. Warum auch, es ist eine Geschichte für Kinder, Leute! Und mit Gewalt kann man nicht durch einen Kleiderkasten gehen.

    Die Umsetzung der Buchvorlage halte ich für genial, auch wenn sie manche Schwäche der Story nicht überwinden kann. Aber spätestens wenn die Heere mit pochendem Herzschlag aufeinander zu stürmen - das ist Optik vom Feinsten.

    Fazit: Atmet einmal tief durch, und taucht in aller Ruhe ein in die fantastische Welt von Narnia.

    Re:Langsam erzählt und gelungen
    Ab wieviel Jahren ist der Fim für Kinder geeignet?
    Meine sind 4+6 Jahre alt.

  • Leider kein guter Fantasyfilm
    Nach allem was man vorher so gehoert hat, sollte dieser Film
    in derselben Liga spielen wie etwa "Der Herr der Ringe".
    Als Fantasyliebehaber hat mich also die Neugier gepackt und bin ins
    Kino gegangen.

    Zuerst mal das positive: Die Trickeffekte und die Musik sind sehr ordentlich.
    Auch habe ich bereits schlechtere Filme gesehen. Das wars aber leider schon.
    Die Handlung selbst ist geradlinig und berechenbar, ich habe nie die Romanvorlage gelesen, konnte mir aber trotzdem meistens denken wie es weitergeht und lag damit fast immer richtig.
    Die Dialoge sind stellenweise extrem platt und einfallslos (manchmal sogar richtig duemmlich), die Charaktere wirken sehr farblos (ich bin mir nur nicht sicher ob das jetzt an den Darstellern oder dem Drehbuch gelegen hat). Manche Stellen sind unverkennbar an christliche/kirchliche Ideologie angelehnt und wirken sehr aufgezwungen (zum Glueck nicht ganz so schlimm wie ich es im Vorfeld gehoert habe).

    Insbesondere die erste Stunde des Filmes habe ich mich ziemlich gelangweilt, danach wurde es geringfuegig besser, jedoch konnte mich keine Stelle so recht ueberzeugen.

    Den Film wollte man offenbar auf Kinder zuschneiden, was eher in die Hose gegangen ist. Manche Stellen sind fuer Kinder nicht wirklich geeignet (Stichwort Schreckeffekte) aber fuer Erwachsene ist er wiederum auch nichts.

    Fazit: An die Qualitaet eines "Herr der Ringe" oder "Harry Potter" kommt Narnia
    nicht mal ansatzweise heran.
    Narnia ist ein Film der wieder einmal beweist, dass ein riesiges Budget noch lange keinen guten Film machen muss.
    Meine persoenliche Wertung: 5 von 10 Punkten.

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