Die Geierwally (1940)

D, 1940

Drama

Heidemarie Hatheyer gelang es, die Parabel der rebellischen jungen Frau nuancenreich und widersprüchlich wiederzugeben.

Min.104

In den Bergen des Ötztals bewirtschaftet der wohlhabende Fenderbauer (Eduard Köck) mit Wally (Heidemarie Hatheyer), seiner einzigen Tochter und Erbin, seinen Hof. Er will sie mit dem reichen, aber langweiligen Vinzenz (Leopold Esterle) vermählen. Wally flieht auf eine Berghütte und lebt dort einsam und zurückgezogen. Ihre Liebe gehört dem Jäger Josef (Sepp Rist). Als sie unvorsichtigerweise einen jungen Geier aus dem Nest nimmt und vom alten angegriffen wird, kommt Josef ihr zu Hilfe und nennt sie von nun an liebevoll "Geierwally". Auch er fühlt sich zu ihr hingezogen, kann aber Wally gegenüber den Verdacht nicht entkräften, die junge Afra sei seine Geliebte. Rasend vor Eifersucht, verkündet Wally,
sie werde denjenigen heiraten, der Josef töte. Vinzenz möchte sich diesen Lohn verdienen.
Gerade noch rechtzeitig wird die eigentliche Beziehung zwischen Josef und Afra geklärt.

IMDb: 5.9

  • Schauspieler:Heidemarie Hatheyer, Sepp Rist, Eduard Köck, Winnie Markus, Leopold Esterle

  • Regie:Hans Steinhoff

  • Kamera:Richard Angst

  • Autor:Jacob Geis, Alexander Lix, nach Wilhemine von Hillern

  • Musik:Nico Dostal

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