Die Gottesanbeterin

 A 2001
Krimi, Tragikomödie 09.03.2001 93 min.
6.50
film.at poster

Eine Hausfrau befreit sich mit einem Mord aus ihrer Ehe und steigt in die gute Gesellschaft auf. Eine mordslustige Komödie aus Österreich.

Trixi Jancik liebt das schöne Leben und die Aufregung der Rennbahn. Aber ihr Ehemann würde das nur über seine Leiche dulden. Das wird ihm zum Verhängnis, denn Trixi setzt die Herztabletten ihres Mannes ein, um den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen. Kann man Glück mit Gift erkaufen? Ein Mord führt zum nächsten, die Verbrechen bringen den Aufstieg in die gute Gesellschaft, und am Ende wartet gar die große Liebe. Zumindest deutet alles darauf hin.
Christiane Hörbiger gibt die geplagte Hausfrau und raffinierte Serienmörderin. Inszeniert wurde Die Gottesanbeterin mit makabrem Humor von Paul Harather (Indien).

Details

Christiane Hörbiger, Udo Kier, Jan Niklas, Simon Schwarz
Paul Harather
Susanne Freund, Gerda E. Grossmann, Paul Harather
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Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Grandioser Film!
    Seit Jahren bin ich schon begeisterter Fan von Frau Hörbiger und sah nun den neuen Kinofilm "Die Gottesanbeterin" bei der Filmpreimiere in Linz. Großes Lob an Regisseur Paul Harather, der den Film grandios umgesetzt hat. Auch ein dickes Lob an Frau Hörbiger, die in der Rolle der Trixi brilliert.

  • Gottesanbeterin
    Ganz toller , bizarrer Film.
    Sehr mutige Rolle für die Hörbiger, ganz toll gespielt.
    Nur schade dass damit so eine gute Mehlspeise wie ein "Guglhupf" u.U. ein bisserl in Verruf gerät.(:)))

  • Die Gottesanbeterin
    Wundervoller Film. Selbst als Mann muß ich sagen: Der erste hat den Tod verdient. Bewundernsweret der Mut von Hörbiger zu anfänglicher Häßlichkeit. Anfänglicher - dann: Geld macht Kleider macht Leute. Sehenswert. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

    Re:Die
    Also was da wundervoll dran sein soll muss man mir genau erklären!

    Selbst den Hunderter aufzuessen bringt mehr Spass als ihn für eine Kinokarte für diesen Film zu verwenden!
    Ein absolut flauer Film, das Ende des Filmes kann man bereits nach den ersten 10 Minuten erahnen,
    keine Spannung, sehr langatmig.

    Durch ein paar äusserst derbe Szenen (ich bin bei Weitem nicht prüde, aber des wor nix ausser grauslich)
    wird krampfhaft versucht dem Film etwas Pfiff zu geben, das gelingt aber nicht, ganz im Gegenteil.

    Ein sehr schwaches Produkt, dass es nicht Wert ist in Kinos gezeigt zu werden, vielleicht gerade gut
    genug für ORF2 um 4:15 Nachts...

    Ich kann dem Film nix positives abgewinnen...

    Anscheinend kann man in Österreich noch immer keine Filme machen.
    Der einzige österreichische Kinofilm der mir bislang gefallen hat, war "Indien"...