Die Kühe sind los!

 USA 2003

Home on the Range

Komödie, Kinderfilm, Musikfilm / Musical, Animation 02.09.2004 80 min.
5.40
Die Kühe sind los!

Drei Kühe wollen den berüchtigten Viehdieb Alameda Slim schnappen und mit der Belohnung ihr Zuhause retten.

Das Leben ist locker auf der Farm "Patch of Heaven", irgendwo im Wilden Westen. Die Tiere der herzensguten Farmerin Pearl fristen ein fröhliches, gemütliches Dasein - nur der streitsüchtige Ziegenbock Jeb stört manchmal den Frieden auf dem Hof. Doch dann spricht die vornehme Kuh Mrs. Caloway, inofiziell der Boss im Stall, ein Machtwort, und schon ist wieder Ruhe. Eines Tages jedoch wird diese Ruhe durch zwei Ereignisse empfindlich gestört:

Zum Ersten zieht Maggie auf "Patch of Heaven" ein - eine mehrfach ausgezeichnete freche Show-Kuh, die den großen Auftritt liebt und gleich bei ihrer Kuh-Kollegin, der naiven Grace, und ein paar frechen Ferkeln mächtig Eindruck schindet.

Zum Zweiten kommt Sheriff Brown mit einer Hiobsbotschaft auf die Farm: Wenn Pearl nicht innerhalb von drei Tagen ihre Schulden von 750 Dollar bei der Bank bezahlt, wird "Patch of Heaven" zwangsversteigert.

Ausgerechnet die drei grundverschiedenen Kühe machen sich auf, ihr Zuhause zu retten: Zusammen mit Buck, dem etwas tollpatschigen Pferd des Sheriffs, das gern mal ein echter kerniger Westernheld wäre, wollen sie den berüchtigten Viehdieb Alameda Slim schnappen - auf dessen Kopf ist nämlich eine Belohnung von 750 Dollar ausgesetzt.

Und von den wilden Abenteuern, die unsere drei kuh-ragierten Heldinnen nun bestehen müssen, wird man abends an den Lagerfeuern im Westen noch lange erzählen ...

Mit den deutschen Stimmen von
HELLA VON SINNEN als Maggie
MARIE BÄUMER als Grace
CHRISTIANE HÖRBIGER als Mrs. Caloway
BENI WEBER als Buck
WLADIMIR KLITSCHKO als Boris
VITALI KLITSCHKO als Noris
HARTMUT NEUGEBAUER als Alameda Slim
THOMAS PIPER als Rusty
OLIVER STRITZEL als Rico

Altersempfehlung: unbeschränkt

Details

Will Finn, John Sanford
Alan Menken
Will Finn, John Sanford, u.a.
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • irgendwie fade - Teil 1
    Die Farm Patch Heaven liegt im Wilden Westen. Da gibt es eine Farmerin die heißt PEARL und die hat kein Geld bald, um die Farm weiter zu bewirtschaften. Die Farm ist ruhig nur da ist ein Ziegenbock JEB der ist blöd, aber die Chefin Kuh, Mrs. CALLOWAY ist halt so was wie eine Chefin und die hält alle zur Ruhe an.

    Doch die Ruhe wird bald gestört, denn MAGGIE die Kuh kommt, die ist so ne Showzicke, so eine Art verkappter Elvis Presley auf Weiblich, und die ist wirklich immer gut drauf, will den paar Ferkeln und Schweinderln imponieren, so ne Art Außendienstmitarbeiterin im Auftrag des Pentagon.

    Dann gibt es noch Sheriff BROWN der PEARL mit einer Hiobsbotschaft überrascht. Zahlt sie nicht in 3 Tagen 750 US $ wird die Farm versteigert. Dann gibt es noch das Karate Schnell rasende Pferd BUCK. Der ist eingebildet, lustig, denkt nicht viel nach, ist sicher Wassermann vom Sternzeichen oder Jungfrau. Und er wäre gerne ein Westerheld.

    Dann gibt es RICOH einen Revolverheld vor dem jeder Angst hat, und der eine Art Kopfgeldjäger ist und immer böse Buben an den Sheriff abliefert und der soll ALAMEDA SLIM festnehmen und 750 US $ kassieren. Das was die Kühe brauchen. Und so machen sich diese auf den Weg SLIM zu fangen. BUCK macht sich auf den Weg um RICOH zu tragen und SLIM zu fangen, und RICOH macht sich auf den Weg um SLIM zu fangen, der Sheriff macht sich auf den Weg aufs Klo und PEARL hat keine Tampons sondern nur ein großes Schaf.

    Das wars und wie es weiter geht, seht euch an wenn der Film anfängt.

    Der hier gesehene Film ist mit seinen 74 Min. meiner Meinung nach viel zu kurz, aber das dürfte wahrscheinlich daran liegen das die Handlung des Filmes etwas dürftig ist. So hat mich z.B gestört, das die Figuren sehr schlecht gezeichnet wurden, auch wenn sie mit Hand gezeichnet wurden, und unsere Ansprüche etwas höher liegen, so könnte man doch vielmehr die Figuren schöner zeichnen, und die Konturen nicht so eckig machen, wie es eben bei den Kühen ist.

    Es ist nicht störend das eine Kuh mit einem blümierten Hut herumläuft, ist ungefähr so als würde meine Freundin 36 Spangen im Haar haben, was in der heutigen Pokemon Welt sowieso schon normal ist, wenn man ein gewisses jugendliches Alter noch nicht überschritten hat, aber das die Kühe so eckig waren, und die Proportionen nicht stimmten, das nehme ich dem Konzern doch etwas übel. Auch wenn ich nur ein paar Euro zahle, so will ich gute Zeichnungen.

    Ich geh doch auch nicht ins Parlament und proklamiere ein blödes Gesetz, auch wenn 90 % der Gesetze Dreck und Mist sind. Egal, die Zeichnungen sind meiner Meinung nach nicht so gut und hätten besser sein können. Und ja dann hat mich gestört, das der Film viel schlechter ist als der untypische ähnliche ¿Hennen Rennen¿ Film der da etwas Ähnlichkeit besitzt. So vom Thema her. Arme Sau, irgendein Tier, und hier sind es halt 3, wollen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, das was die Revolution damals in Frankreich auch wollte.

    Was diesen Film irgendwie aber besonders macht, ist das mit dem 45. Disney Film eine Ära zu Ende geht, nämlich die Ära das Michael Eisner, der Boss von Disney, der 100 Millionen US $ im Jahr verdient, bekannt gegeben hat, das per Hand kolorierte und gezeichnete Zeichentrickfilme nicht mehr dem Stand der Zeit entsprächen, und nicht mehr so viele Zuseher ins Kino locken, und somit werden sie ersetzt durch Computergesteuerte Animationen.

    Es gibt in Orlando / Florida noch 2 Zeichenstudios, die durch den Erfolg von ¿Der König der Löwen¿ Weltruhm erlangt haben, aber die werden eben geschlossen. Der Film hat 110 Millionen US $ an Produktionskosten verschlungen, und in den USA nur läppische 55 Millionen US $ eingespielt, was ein verheerendes Einspielergebnis ist, selbst in dem Disney verblödeten Amerika.

    Die Zeichnungen erinnern mich irgendwie an Arielle und Looney Tunes, aber nicht an einen 2D Film, der noch dazu der letzte seiner Art sein sollte. Das finde ich irgendwie nicht besonders. Da gibt es z.B

    Re:irgendwie fade - Teil 1
    Ich habe Deine Kritik über den Film "Die Kühe sind los" gelesen und weiss trotz der vielen Worte eigentlich nichts Substanzielles.

    Dein Stil ist nicht besonders, dafür selbstverliebt. Deine Vergleiche sind quälend unpassend und auf dem Niveau eines Vorstadtkomikers. Deine Kritik an den Zeichnungen und der Musik ist schwammig und nichtssagend. Und Deine Zusammenfassung ist zu langfädig und von trotzig-quengelnden Füllwörter verunstaltet. Mach es das nächste Mal kurz und knapp, erspar uns Deine verkappte Sozialkritik, bleib beim Thema. Dann wird's was. Fazit: Ungenügend! Setzen!

    könnte besser sein - Teil 2
    Da gibt es z.B einen Alan Menken der für die Musik zuständig ist, und dem sollte ich wohl schreiben das er nächstes Mal, falls er nicht schon gekillt wurde, oder von Amis penetriert wird, etwas bessere Country Musik spielen soll.

    Dann ärgert mich das die Kühe aussehen wie schwule Quadratwürfel, so wie die Rubikswürfel aber mit Füßen, die Schweine sehen aus wie das Schweinchen vom Sandmännchen das da immer auftritt, da wundere ich mich auch jedes Mal was das für ein Lebensfähiges Würstchen auf Beinen ist. Die Hennen sehen irgendwie so gestört aus, wie 80 Jährige Pensionistenheim Desserteure die darauf warten am Friedhof einzuziehen und täglich dort sind um Bekanntschaft mit möglichen Nachbarschaftsgrabsteinen zu machen.

    Die Menschen sehen alle aus als hätten sie Diabetes Mellitus Typ 2, und wären alle überernährt. Die Synchronisation von den Stimmen her ist gut, wahrscheinlich weil Marie Bäumer, Hella von Sinnen, und Christiane Hörbiger reden, aber deswegen ist der Film nicht zu retten.

    Die Gags sind langweilig und auch das Fakt das die Figur des Alameda Slim mit seinem Jodel Gesang alle Viecher hypnotisieren kann ist mir eigentlich ziemlich wurscht. Der Film wird sicher den Babys gefallen die mit Ihren 4 Monaten auch schon die Welt von Disney kennen lernen sollten. Ich hätte mir von dem Film mehr vorgestellt, auch wenn ich mit ein paar Kindern hingegangen bin, die mich dauernd gequengelt haben, aber ich bin ja kein Unmensch und geh gerne hin und wieder ins Kino wenn ich einer dafür schön bittet auf Knieen.

    Zu empfehlen ist der Film sicher einigen Eltern die Blind sind, Taubstummen rechtsradikalen Psychotischen Sadopäderasten, Masochistischen Installateuren, Leuten die einen Staubsauger mit einem Fortpflanzungsorgan einer Frau verwechseln, und Kindern, aber deswegen ist er noch lange nicht gut, aber auch nicht schlecht, einfach einfach halt, wie Sesamstraße für 13 Jährige Akademiker.

    60,01 von 100

  • OK
    Ok ich bin zwar 16 Jahre und manch einer wird sich jetzt Fragen wieso ich diesen Film gesehen hab. Zur Gaude. Ich kann ihn für alle Leute die in der Volkschule sind empfehlen.

  • Muh!
    Absolut geeignet für Sechsjährige in Begleitung von deren Eltern (man weiß ja, dass Eltern kleiner Kinder gerne wieder ins Infantile regredieren, solange jedenfalls, bis sie merken, dass sie sich keine kleinen Engelchen, sondern kleine Monster ins Haus geholt haben, und dann noch die Pubertät... aber dann sind die Eltern ohnehin meistens schon wieder geschieden oder gehen getrennter Wege).
    Angeblich ist dies der letzte gezeichnete Disney-Film. Mit der großen Vergangenheit - "Schneewittchen" etc. - hat dieser nette Film zwar nichts zu tun, aber immerhin übertrifft er das durchschnittliche Super-RTL-Angebot bei weitem.
    Es gibt interessante Anspielungen auf den Italo-Western. Und ein paar ganz, ganz, ganz SÜÜÜÜÜÜSSE Charaktere.
    Diesen Film muss man lieben. Wenn man sechs ist.

    Re:Muh!
    Geehrter Scaramanga,
    Ihre Kommentare über Kinder und zugehörige Eltern sind weder witzig noch tiefsinnig (am ehesten noch beleidigend) und haben auch nicht das Geringste mit dem Film zu tun. Es wäre sehr freundlich, wenn Sie sich auf Filmkritiken beschränken könnten (diese hier ist ja nicht gerade aussagekräftig), und Ihre zweifelhaften Ansätze zur Philosphie in einem passenderen Forum auslebten. Herzlichen Dank.

  • Charlie's Angels mit Kühen
    Ich hatte das Glück am 2. April in San Francisco "Home on the Range" zu schauen. Meiner Meinung nach ist dieser Film sehr witzig und äusserst süss gemacht. Der Soundtrack im Country-Stil ist absolut empfehlenswert. Ausserdem sind die amerikanischen Synchronstimmen super passend.

    Wer witzige Tiere mag und auch "Findet Nemo" klasse findet, dem gefällt dieser Film vermutlich.