Dreizehn

 USA 2003

Thirteen

Drama 95 min.
6.90
film.at poster

Die 13jährige Tracy und ihre Freundin geraten in einen Sog von Gewalt, Sex und Drogen.

Mit 13 hat man`s nicht leicht. Vor allem, wenn man wie Tracy (Evan Rachel Wood) in einer Stadt wie Los Angeles aufwächst, wo Drogen, Sex und schnelles Geld mehr zählen als alles andere. Und wenn dann auch noch die beste "Freundin" (Nikki Reed) alles daran setzt, ein blutjunges Mädchen in diesen verführerischen Sumpf aus Sex und Drogen zu ziehen...
Verzweifelt versucht Tracys Mutter ( Oscar-Gewinnerin Holly Hunter) die plötzliche Veränderung ihrer Tochter zu verstehen und ein rasantes Abgleiten auf die schiefe Bahn zu verhindern!

Basierend auf den Erlebnissen der heute 14-jährigen Nikki Reed gelingt es Catherine Hardwicke, die emotionale Verwirung von Teenagern in einer heiklen Lebensphase einzufangen. Sie wurde dafür auf dem Sundance Film Festival für die beste Regie ausgezeichnet.

Details

Evan Rachel Wood, Holly Hunter, Nikki Reed, Jeremy Sisto
Catherine Hardwicke
Elliott Davis
Catherine Hardwicke
20th Century Fox

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken


  • Der Film ist einfach super. Die Schauspieler sind gut und der Film ist einfach nur sehenswert, für alle die sich für Sucht und andere Probleme interessieren. Wow!!!!

    Allerdings ist der Absturtz von Tracy in nur 4 Monaten zu extrem und zu schnell. Ich habe den Film mit meiner Mutter gesehen, in ihrer Jugend die gleichen Probleme hatte und leider bis heute teilweise noch einige hat, und sie hat mir gesagt, dass es in Wirklichkeit viel länger dauert als nur 4 Monate wie bei Tracy ( mind. 1 Jahr!!!) . Der Film hat mir sehr geholfen zu verstehen wie schnell es bei meiner Mutter und wohl auch bei anderen Jugendlichen geht in die Drogenszene abzustürtzen und wieder daraus zu finden.

  • bin auch 13!!
    also ich bin auch dreizeh und hab mich auch schon geritzt und so!
    aber ist es denn so schlimm?
    ich mag den film voll!

  • Eigentlich ist die Story was für Kinder, traurig, echt traurig, Teil 2
    Deren Neuer Freund LUKE geht TRACEY noch dazu am Nerv, dann Ihr richtiger Vater der sich aus dem Staub gemacht hat, sie hat weder eine Ansprechperson, der Mutter vertraut sie nicht, sie hasst Ihre Mutter, noch hat sie ein richtiges Vorbild, das 1. X Sex mit einem Jungen war zwar schön, aber von wegen Interesse von einem anderen Menschen, das ist bei Ihr nicht drinnen, sie kann und will niemanden vertrauen.

    Immer mehr wird EVIE so was wie eine Ersatzmutter und Schwester für sie, die sie in das wirkliche wahre Erwachsenenleben einführt. So wie sie es halt sieht. Und der Film wird immer mehr dunkler, die Farben
    schwächer, die Lichtkompositionen immer unfröhlicher, die Zuseher immer dazu aufgerüttelt nachzudenken wie vielen Kids es heute so geht, wie viele so leiden, wie wenig professionelle Hilfe es gibt, oder Liebe, die solche Kids brauchen. Nicht nur 1 x hat sich TRACEY versucht selbst die Haut aufzuritzen, um nur ein bisschen Anerkennung zu kriegen, hat es aber dann immer wieder verhindert den ganzen Schritt zum Selbstmord zu gehen, dann passiert es noch das EVIE sich abwendet.

    Die Geschichte steigert sich langsam wie ¿ Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo ¿.Hat auch ein bisschen mit ¿ American Beauty ¿ zu tun. Versteckte Ängste und die Wut des Erwachsen Werdens, das Leiden eines Kindes das in die Pubertät kommt, sich nicht verstanden fühlt, und die Welt als sinnlosen Ort der Düsternis wähnt, die einfach nur geplündert gehört, und selbst ist man dann der Erste, der auch am ehesten fällt. Die Geschichte hat wirklich Sinn, sie ist semidokumentarisch aufgebaut, und ist ein richtiger Teufelskreis.

    Anfangs war es ein bisschen langweilig, solche Storys hat man schon oft gesehen, aber allesamt haben sehr gut gespielt, als wäre es eine wahre Geschichte. Es ist ein Problemfilm der anderen Art, auch Frauen haben ähnliche Probleme wie Jungs. Gangs, Drogen, Angst, die üblichen Dinge, die oft reiche oder überprivilegierte Kinder erleben, oder einfach Kinder die in falscher Gesellschaft sind.

    Heutzutage wird dir ja schön förmlich eingeimpft du musst hipp, cool, und trendy sein, wer es nicht ist, den verdammt die Werbung dazu es zu sein. Eigentlich ein Film den man sich ruhig mit seinen Kindern ansehen soll. Er ist eigentlich sehr neutral gemacht, und zeigt eigentlich gar nicht wie man mit wirklich schlimmen Problemen fertig wird. Wenn wir an unsere westliche Gesellschaft denken und wie gut es uns eigentlich geht, das wir uns zu Weihnachten selbstgewähltes kaufen können, und nicht entscheiden müssen ob Trinken oder Essen, sonst wäre es zu teuer, ist doch eigentlich ein Beweis dafür das es GOTT mit uns noch sehr gut meint. Wie lange noch ist die Frage, und nicht nur zur Weihnachtszeit sollte man sich solche Filme ansehen und nachdenken was unser Leben eigentlich ausmacht.

    Holly Hunter gebührt Dank und Ruhm, sie spielt die Mutter richtig gut in Ihrer Verzweiflung, Wut und Hass auf Ihre Tochter und das System, sie kann nicht raus und Ihre Tochter leider nicht friedlich durch ein paar Stunden ungezügelten Oralen Genuss mit Kohlenmonoxid aussetzen, sie hat auch keine Möglichkeit dieses 13 jährige Ekelpaket mit unzähligen scharfen geschmiedeten Stahlklingen durchbohren, sie kann nur weinen, und mit den Zähnen knirschen.

    Kein Feel Good Film, eher ein Feel Sad Film der trotzdem zu empfehlen ist, Meiner Freundin hat der Film gut gefallen, dann ging es uns nicht gut, und ich musste Ihr versprechen so was eher zu Hause anzusehen, da kann man sich so eng aneinander kuscheln wie ein Gummistoppel an einem Holzstockerl

    80 von 100

    Re:Eigentlich ist die Story was für Kinder, traurig, echt traurig, Teil 2
    ej das film ist sau geilo !!!!!!!!!!!!!!!!!

    und die letzte frage ..... xD


    sie wollte sich von den drogen befreien

    Re:Eigentlich ist die Story was für Kinder, traurig, echt traurig, Teil 2
    wieso sagt tracey kein bh kein hösschen??


    1.warum sagt tracy kein bh und kein hösschen?
    2.ist evi älter als tracy?
    3.lässt sich tracy in wirklichkeit einen piercing stechen oder nur für de film?
    4.hatte evi was mit tracys erstem freund(jordy)?
    5.wurde evi wirklich vergewaltigt oder war das alles gelogen?
    6.mag evi tracy wirklich?
    7.warum wollte tracy am schluss nicht mehr das evi adoptiert wird?

  • echte schlimme leider nur zu wahre traurige Geschichte
    Dreizehn

    95 Min. lange eine Teenagergeschichte durchhalten? Nun das ist eine besondere, denn diese Geschichte hat es in sich.

    TRACEY FREELAND ( in Wirklichkeit 16 Jahre alt ) ist eine 13 Jährige Teenagerin. Sie lebt in der Nähe von Beverly Hills. Natürlich sind die MitschülerInnen alle so richtig versnobt, zumindestens sehr viele. Es geht meistens darum wer hipp und wer hopp ist. TRACEY weiß nicht viel davon, sie hat genügend andere Probleme. Ihre alleinstehende Mutter MELANIE FREELAND ( Holly Hunter ), ist freiberuflich als Friseurin tätig, und hat täglich so um die 10 Kunden zu betreuen. Einen richtigen Job kriegt sie wegen mangelnder Ausbildung nur sehr schwer. Mit dem wenigen was sie hat muss sie auch MASON, den Bruder von TRACEY durchfüttern.

    TRACEY ist so ein richtiges Mauerblümchen. Eine halbwegs gute Schülerin, hat sie doch vor kurzem ein bemerkenswertes Gedicht abgeliefert. Nicht nur Ihre Lehrerin war stolz, auch Ihre Mutter, doch hatte sie wegen Ihrem Job nur sehr wenig Zeit wie immer, sich um Ihre Tochter zu kümmern.

    TRACEY hat Ihre Mutter immer weniger gern. Sie sucht sich Ihr eigenes Idol immer mehr, und entdeckt es in EVIE ZAMORA, die mit Ihren 15 schon sehr weit fortgeschritten ist, und mit Ihrer Clique so richtig die Schule aufmischt. Nicht nur hat sie die beste Figur, auch die besten Klamotten, fast immer das neueste anzuziehen, ist immer gut gekleidet, obwohl es nicht immer das teuerste ist, hat den besten Knackarsch, und die meisten Jungs in der Schule pfeifen Ihr nach. TRACEY natürlich möchte auch so sein wie sie.

    Als sie Kontakt mit Ihr aufnimmt, kriegt sie natürlich eine falsche Telefonnummer, und die Freude ist schnell vorüber als sie das mitkriegt, doch macht sie sich auf die Suche, und findet EVIE beim einkaufen, und irgendwie macht sie sich beliebt dadurch, das sie Ihren Mut beweist und einer fremden Frau auf der Parkbank, die ziemlich unachtsam ist, die Geldbörse samt einigen Hunderten $ stiehlt, und auch einigen Kreditkarten.
    Natürlich ist sie gleich in der Clique aufgenommen, Mutprobe bestanden, und es geht mal zum einkaufen.

    Am Melrose Place kriegt man alles, nur keine Liebe, aber das macht TRACEY wieder wett, indem sie sich Tipps fürs Anziehen, fürs Make Up und fürs Jungs aufreißen holt, wo sie sich doch gar noch nicht dafür interessiert. Doch je mehr sie sich mit EVIE abgibt, desto mehr entfernt sie sich von Ihrer Mutter, die zunehmends den Kontakt zu Ihr verliert.

    Die ist mit Ihrer Arbeit so beschäftigt, das sie sich nicht viel Zeit für Ihre Tochter nehmen kann, und wenn dann flüchtet TRACEY, benutzt immer mehr Ausreden. Das Hausaufgabenmachen wird zum Klebstoffschnüffeln, die Besuche in der Bibliothek werden zum Jungs aufreißen, die Besuche bei EVIE werden dazu benutzt anderen Leuten was zu stehlen was sich zu Geld machen lässt. Rap und Techno halten bei Ihr Einzug, doch hängen bleiben Sachen wie LSD, bis hin zu Kokain.

    Der einzige Ausweg ist für sie noch mehr von dem Zeug wo sie sich doch so glücklich fühlt. Fängt der Film an mit einer bekifften TRACEY und Ihrer Freundin EVIE die schon fast bei Ihr wohnt, weil Ihre Mutter nicht da ist, schwenkt der Film 4 Monate vorher ins Geschehen ein wo die Misere mit TRACEY Ihren Beginn nahm.

    MELANIE weiß immer weniger wie Ihre Tochter so lebt, sie wird immer öfters beschimpft von Ihr, TRACEY will am liebsten das sie stirbt, BROOKE ( Deborah Unger ), die Mutter von EVIE ein Fotomodell, jobbt als Aushilfskellnerin in billigen Nachtclubs, weiß genauso wenig wie MELANIE. Deren Neuer Freund LUKE geht TRACEY noch dazu am Nerv, dann Ihr richtiger Vater der sich aus dem Staub gemacht hat, sie hat weder eine Ansprechperson, der Mutter vertraut sie nicht, sie hasst Ihre Mutter, noch hat sie ein richtiges Vorbild, das 1. X Sex mit einem Jungen war zwar schön, aber von wegen Interesse von einem anderen Menschen, das ist bei Ihr nicht