Er steht einfach nicht auf dich!

 USA 2009

He's Just Not That Into You

Romanze, Komödie 13.02.2009 130 min.
6.40
Er steht einfach nicht auf dich!

Nach "Sex and the City" nehmen die Autoren Greg Behrendt und Liz Tuccillo eine Gruppe von Freunden zwischen 20 und 40 ins Visier.

Von den Untiefen unverbindlicher Dates bis zu den unergründlichen Ozeanen des Ehelebens reicht dieser Liebesreigen. Alle bemühen sich, das andere Geschlecht zu begreifen... und hoffen, die Ausnahme der Regel zu erleben, zu der es angeblich keine Ausnahme gibt.

Gigi (Ginnifer Goodwin) wünscht sich einen Mann, der nicht nur anzurufen verspricht, sondern es auch tut, doch Alex rät ihr, nicht länger neben dem Telefon zu warten. Beth (Jennifer Aniston) fragt sich, ob sie die jahrelange Beziehung mit ihrem Freund Neil (Ben Affleck ) beenden soll, denn er hat an der Ehe ohne Trauring nach wie vor überhaupt nichts auszusetzen. Janine (Jennifer Connelly) misstraut ihrem Mann Ben (Bradley Cooper), der sich in Annas (Scarlett Johansson) Gegenwart selbst nicht mehr vertraut. Anna kann sich nicht entscheiden zwischen dem attraktiven verheirateten Ben und dem einfach gestrickten Langweiler Conor (Kevin Connolly), der schier verzweifelt, weil er nicht bei ihr landen kann. Und Mary (Drew Barrymore ), die von einer ganzen Schar liebevoller und hilfsbereiter Männer umgeben ist, muss endlich einen kennen lernen, der nicht schwul ist.

Falls du schon mal neben dem Telefon gesessen und überlegt hast, warum er nicht anruft, obwohl er es versprochen hat, oder falls du dich fragst, weshalb er nicht mehr mit dir schlafen will oder wieso er jede festere Bindung ablehnt... dann steht er einfach nicht auf dich!

Details

Jennifer Aniston, Drew Barrymore, Ben Affleck, Scarlet Johansson, Jennifer Connelly, Ginnifer Goodwin, Justin Long, u.a.
Ken Kwapis
Cliff Eidelman
John Bailey
Abby Kohn, Marc Silverstein, nach dem Bestseller
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Becher kalter Milchkaffee
    Sogar Studiorequisiten wie Kris Kristofferson findet man in diesem Potpourri aus Langeweile. Diese Suppe hat keine Würze, und gekocht wurde sie auch nicht.

  • Langatmig - Teil 1
    125 Minuten ist schon lange. Jennifer Aniston ist die Traumbesetzung. Aber ich verstehe die Frau nicht. Seit sie sich von Brad Pitt getrennt hat, ist sie sicher die Frau die am Klo ein Klopapier mit dem Gesicht von Brad hat. Und im Film ist sie ständig eine Frau. Schrecklich. Sie ist ständig in der Rolle einer Frau, einer Frau die entweder sich trennt, oder einen Mann liebt, oder keinen Mann liebt. Meine Güte, die Zicke ist ständig in einer Rolle zu sehen die damit zu tun hat dass sie traurig ist weil sie keinen Mann hat oder zu viele oder den falschen oder den richtigen oder keinen, die soll sich nen Brummi mal kaufen.

    Ben Affleck passt gut in die Rolle. Er ist nämlich selten zu sehen und das ist gut, denn wenn er oft zu sehen ist, ist er nicht so gut, aber wenn er in Filmen spielt wo er eine übergeordnete Nebenrolle spielt, ist er der Typ wo man nicht hinter die Fassade blicken kann. Ben Affleck wäre der perfekte Schreibtisch, Lampenständer, die perfekte Rolle für ihn wäre ein Autoreifen oder ein Perserteppich, irgendwas wo er mit seinen Schlafzimmeraugen die er immerzu verdrehen kann irgendwas darstellt das nicht wichtig für den Film ist, aber wichtig irgendwie für die Nebenrolle, der Nebenperson, von der Zimmerkollegin deren Hund wo der Cousin des Vaters mütterlichseits den Sohn seine Katze gestreichelt hat, und vom ausgerissenen Hamster im Käfig gebissen worden ist, und da ja dann die Nachbarin kurz vor dem Herzinfarkt stand, weil sie ein Meteorit getroffen hat, ist die 3. Generation vom erzhältigen Schmelztiegel wo dann eine Zukunftsmaschine au stritt – ja usw. Da wäre Ben Affleck der perfekte Schmelzkesselbedienungsnebenassistent an Sonntagen wenn es ein Jüdischer Feiertag ist mit mohammedanischem Hintergrund.

    So jetzt zu Jennifer Connelly, die alt ist ein Freak, die hat Kontrollzwang, Putzzwang, Bedienungszwang, Sexzwang, Intelligenzzwang, Akademischer Grad Zwang, keine Ahnung, die Alte ist ein Zwang. Aber sie verdammt so was von gut aus, scharf und intelligent, die Frau ist die totale Ausnahme nur dass sie wenig Titten hat. Was aber egal ist, denn die Frau hat Köpfchen, sie ist intelligent, sie sieht überirdisch intelligent und gut aus, an der ist ne Ärztin vorüber gegangen, man nimmt Ihr die Rolle ab die sie spielt, man kann sich in sie rein versetzen nur ist das Drehbuch nicht mit Ihr Hauptrollenmäßig sondern 2. Hauptrolle im 3. Teil umgegangen also die Frau kann einen ganzen Film locker führen und man glaubt am Ende man hat keine Frau sondern einen Mann gesehen.

    Ach ja, Kris Kristofferson hat den Herzinfarkt, schade das er nicht mehr singt, der hat so gute Duette mit Johnny Cash und George Jones gesungen mit Tammy Wynette und Dolly Parton, er hat gute Sachen geschrieben und gesunden und ist ein authentischer Schauspieler und seit „Heavens Gate“ gehört er zu meinen Lieblingen die in der Pension sind, und nicht sterben obwohl sie schon tot sein sollten da sie 3 Lebensgeschichten haben und sicher über 100 Jahre alt sein müssten aber Aussehen wir 60.

    So jetzt zu Drew Barrymore, die Schwester von Kate Winslet im Geiste, sie ist irgendwie die richtige Besetzung für eine Frau die sich über Internet Portale einen Mann suchen will, sie hat schwule Freunde, sie ist selber ein Nerd, ein bisschen Freak, sie liebt Ihren Anrufbeantworter, ihr Handy, Ihr Gps Gerät, Ihren Black Berry, Ihren Computer, Ihren Laptop, sie akzeptiert dass sie sich 7 Abfuhren in einer Woche holen kann weil sei von My Space, My Friend, My Irgendwas dauernd Abfuhren holt und einen gemeinsamen Kaffee trinken über Webcam ist Ihr Date, schrecklich. Wie halt der Großteil der Leute in Deutschland und sicher in Amerika. Wir haben alles, wollen noch mehr, wir haben zu viel und sind mit nichts zufrieden ich chatte weil ich da Macht ausüben kann und wer anders sein kann weil ich eine psychische Störung habe die ich nicht akzeptiere und auch nicht kenne und würde ich sie kennen würde ich Glauben ich bin der Beste und alle müssen

    Kann man sich ansehen, T 3
    Ja ein bisschen zur Handlung:

    Der Kinostreifen "Er steht einfach nicht auf dich", basierend auf dem gleichnamigen Buch von dem Erfolgsautoren Greg Behrendt, thematisiert die schönen, aber auch schattigen Seiten der Liebe. Der Film zeigt eine Gruppe von Freunden, im Alter von 20 und 40 Jahren, die untereinander verschiedene Beziehungen, Dates und Affären aufweisen. Vielmehr thematisiert die Komödie Er steht einfach nicht auf dich das umfangreiche Gebiet unverbindlicher Dates bis hin zum Auftreten der ersten Alltagserscheinungen und Verblassen des Ehelebens. Des Weiteren versuchen alle Beteiligten, das jeweils andere Geschlecht zu verstehen. So misstraut JANINE (Jennifer Connelly), ihrem Ehemann BEN (Bradley Cooper), der scheinbar eine Affäre zu ANNA (Scarlett Johansson) zu vertuschen versucht. Auch ANNA muss eine Entscheidung treffen, zwischen dem attraktiven aber verheirateten BEN, und dem Langweiler CONNOR, gespielt von Kevin Connolly. MARY (Drew Barrymore) ist umgeben von einer großen Zahl an Verehrern und hat somit die Qual der Wahl.

    Wahnsinn, Scarlett ist ja auch noch dabei Jung hübsch, verliebt, Super gebaut meine Güte die Frau ist so was von Sexy, die macht sogar ne Leiche geil. Ja der Film ist wirklich süß, ein Film für ein gutes Date, empfehlenswert ja, wenn man Teenager ist und wenn man alt ist, ja ich glaube auch.

    83 von 100

    Frauenfilm - Teil 2
    so sein wie ich denke, 0 Individualismus, aber macht nichts, mein Internet rettet mich sicher.

    Im Film sind eigentlich alle Frauen geil auf Männer oder geil auf irgendwas das mit Männer zu tun haben oder zu Tode betrübt, oder traurig, weil ein Mann fehlt. Die einzig wahre Frau ist Jennifer Connelly, Drew Barrymore ist eher so ne Frau die kuscheln möchte aber nicht Sex mit dir haben möchte, die auf deinem Klo Durchfall hat und dich sicher nicht heiratet und sicher nicht mit dir ins Bett geht, unnahbar, nett zu Schwulen und irgendwie der Meinung das Frauen die Welt führen.

    Die Schwulen im Film sind austauschbar, aber sie geben gute und ehrliche lustige Ratschläge und man macht sich nicht unnötig lustig über sie, gerade was zum Film passt, der natürlich einige Längen hat. Die Musik im Film habe ich nicht mehr in Erinnerung bis auf einem Lied das ein Oldie ist, aus der Plattensammlung vom Kris Kristofferson und am Ende beim Abspann ein Lied aus den 90 er Jahren das sehr schön war. So ein Lied wo man früher ein Date gehalten hat. Der Film hat eigentlich sehr viele Weisheiten zu bieten er lebt von Dates, er setzt sein Wichtigkeiten auf Unwichtigkeiten im alltäglichen Leben. Es wird geheiratet ohne an GOTT zu denken, von Sakrament der Ehe ist genauso wenig die Rede wie vom täglichen Wahn in Zimbabwe. Wo ROLAND Mugabe Millionen für seine Geburtstagsparty ausgibt ohne an sein Volk zu denken das hungert, nichts zu hören von Amerika das 2.000 Milliarden US $ für den Krieg im Irak und Afghanistan bis jetzt ausgegeben hat.

    Die Starbesetzung ist illuster wie sie nicht sein konnte, Justin Long ist noch zu erwähnen. Der ist noch mir bekannt aus „Idiocrazy“ einem Filmjuwel. Und ich muss sagen er spielt hier gut, den Typen der alles über Männer weiß wie sie Ihre Frauen abservieren und das auch machen ja er gibt die ganzen Wahrheiten Preis die ich mir im Laufe des Lebens aufgebaut habe, und die ich erfunden haben, - ups, jetzt hat mir meine Freundin eine geschnalzt. Eines stimmt im Film wirklich oft können Frauen einfach nicht kapieren dass du Ihnen am Sack gehst und wenn du denen die Wahrheit sagst, dann bringen sie dich um, und wenn du sie verschweigst erst recht.

    Der Film ist natürlich nicht so richtig wie man sagt, anspruchsvoll aber eher so richtig gut und leicht anspruchsvoll, er hat keine Dialoge die man sich merken muss, und der Film hat keine Gefühlsausbrüche die einem zum Weinen bringen. Ein großes Lob verdient Allen Ginnifer Goodwin als das Traumbaby, das leicht naive komische Mädchen das in meinem Herzen gleich einen Platz hat. Sie hat ein Gesicht das dich erwärmt, auch im Winter, und egal wie kühl du bist, es ist einfach ein Gesicht das man gerne haben muss, eine Frau die man Liebe muss, die Ihre Hoffnung nicht verliert, was ja auch die Kernaussage im Film ist. Sie setzt eine Persiflage auf die andre und ist ein bisschen sarkastisch aber immer ehrlich. Die Frau ist echt super. Ihr habe ich es am meisten gegönnt dass sie vielleicht glücklich wird.

    Was sind Frauen heute? Karriereroboter, was sind wir heute alle? Abhängig von der Welt der Technik. Wo bleibt die Liebe zum Walzer, wo bleibt die Liebe zur Poesie, die ist im Film nicht zu sehen, macht auch nichts, denn der Film ist eher für anspruchsvolle Zuseher gedacht die sich was Anspruchsloses anschauen wollen aber doch eine gewisse Art von Anspruch nicht vergessen können.

    Die Beziehung zwischen Gigi und Alex ist der eigentliche Hauptstrang des Films. Man fiebert als Zuschauer mit und erfreut sich an dem Schlagabtausch der beiden, stets die Frage im Hinterkopf, ob sie sich nur als Ratgeber oder beste Freunde näher kommen oder ob da vielleicht doch noch mehr ist. Übrigens das ganze kommt ja von einem Buch wie immer.