Extreme Rage

 USA 2003

A Man Apart

Drama, Krimi, Action 29.08.2003 109 min.
Extreme Rage

Ein Polizist rächt den Tod seiner Frau und operiert gefährlich nah an den Grenzen der Legalität. Alte Story mit neuen Gesichtern.

Sean Vetter (Vin Diesebpund sein Partner Demetrius Hicks (Larenz Tate) sind im Hexenkessel von Los Angeles aufgewachsen. Jetzt arbeiten beide für die Drug Enforcement Agency - seit sieben Jahren versuchen sie den massiven Drogenstrom an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einzudämmen. Weil sie in ihren Arbeitsmethoden nicht gerade zimperlich sind, gelten sie als "Revolverhelden". Endlich zahlt sich ihre Hartnäckigkeit aus: Sie verhaften den berüchtigten Memo Lucero (Geno Silva), Boss des Baja-Kartells.
Lucero landet in einem Hochsicherheitstrakt, und Vetter kann sich zu Hause bei seiner Frau Stacy (Jacqueline Obradors) ausruhen - sie bildet für ihn den Ausgleich zu seinem harten Job.
Schon bald entbrennt der Kampf um Luceros Nachfolge im Baja-Kartell - dabei tut sich der undurchsichtige Diablo besonders brutal hervor. Als Vetter und Hicks alles daran setzen, den rabiaten und geheimnisvollen neuen Drogenlord zu identifizieren und dingfest zu machen, fühlt sich Diablo persönlich beleidigt: Er nimmt Vetter den einzigen Menschen, der seinem Leben Sinn gibt - Stacy.
Jetzt hat Vetter nichts mehr zu verlieren. Er nutzt bei der Fahndung nach Diablo alle ihm zur Verfügung stehenden Machtmittel und hat auch keine Skrupel, mit dem inhaftierten Kartell-Boss Lucero gemeinsame Sache zu machen: Vetter schreckt vor nichts zurück, um sich für den Mord an seiner Frau zu rächen. Dabei operiert er gefährlich nah an den Grenzen der Legalität. Und er legt sich sogar mit der Polizeieinheit an, der er sein Leben gewidmet hat.
Länge: 110 Minuten

Details

Vin Diesel, Larenz Tate, Timothy Olyphant, Geno Silva, Jacqueline Obradors
F. Gary Gray
Anne Dudley
Jack N. Green
Christian Gudegast, Paul T. Scheuring
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Das Lied am Schluss
    Der Film war sch***e, aber kann mir irgendjemand sagen wie das Lied am Schluss während des Abspanns heißt? von der Stimme her würde ich sagen es ist von Seal, kann mir bitte jemand weiterhelden???

  • WARNUNG ! ALERT ! ATTENZIONE !
    Vor kurzem habe ich mir diesen Film mit der Intention angesehen endlich mal wieder einen knallharten Selbstjustizfilm zu sehen. Das Plakt, auf dem Vin Diesel als einsamer Kämpfer nur mit einer Schrotflinte, vermittelt genau den Eindruck es würde es tatsächlich um einen Film der bereits erwähnten Art handeln.
    Dieser Eindruck ist .............................FALSCH !!!!!!
    Dieser Film hält in keinster Weise, was er verspricht. Es ist ein Film nach Schema F, der an dem Hauptdarsteller Vin Diesel aufgehängt ist. Guter Cop, Frau - Tot, deprimierter Guter Cop, Guter Cop, verliert Job, findet Mörder seiner Frau, Schlägerei, ..........
    Ähnlich wie in " Der Legionär " versucht ein talentierter Actiondarsteller auch einmal Schauspielerisches Niveau aufkommen zu lassen und....................scheitert kläglich. Die Szenen in denen Diesel seiner toten Frau nachweint sind in keinster Weise überzeugend und somit schlicht und einfach langweilig.
    Wer bereits Vin Diesel Fan ist sollte zur Videothek gehen und sich Pitch Black ausborgen.
    Wer Vin Diesel kennenlernen möchte, der sollte das Gleiche tun.
    Wer einfach nur einen guten Actionfilm sehen möchte der sollte sich von diesem Machwerk fernhalten.

  • Sehr spannend, Teil 2 der Filmkritik
    , und ich finde das Vin Diesel seine Rolle perfekt gemeistert hat. Der Film lebt auch von seinen Bildern die zwischen Städten in Kalifornien und Orten in Mexiko herumwandern, so sieht man was andere machen und eine Geschichte nach der anderen wird in diesem Film erzählt, aufgebaut und dann im Ende gegipfelt. Ein Furioses Ende und ein sehr guter Schlussteil, und auch der emotionale Faktor kommt nicht zu kurz. Was anfangs wie eine Videoproduktion aussieht, entpuppt sich als sehr guter und harter realistischer Actionfilm, der wenig Filme hat die so gut sind. Etwas hat mich aber gestört, das einige Szenen etwas unrealistisch waren, das zuviel geschossen wird, und dann erst gedacht, und das der psychologische Konflikt nicht so richtig gut dargestellt wird.

    Ein furioses Feuerwerk für die Actionunausgenutzten Sinne, und ein Film für Leute die auf Selbstjustizthriller stehen, und rauf realistische Action.

    87,111 und ein Drittel von Dreiundachtzig Dreisechzehntel von 100

  • ein verdammt guter und spannender realistischer Film - Teil 1 der kritik
    Extreme Rage




    Vin Diesel und 105 Minuten, was will man mehr ? Eine gute Handlung natürlich. Und was kriegt man für sein sauer verdientes Geld ? Genau das, Einen guten Film mit guter Handlung und einem guten Hauptdarsteller der sehr überzeugend spielt.

    Aufgefallen ist mir schon das coole Plakat, da steht der Vin Diesel da wie ein Henker, der sich an Rambofilmen ein Vorbild nahm.

    Anfangen tut er eigentlich recht wild, mit einer guten Geschichte, mit der Story vom 1.500 Meilen langen Zaun zwischen Mexiko und den Usa, der die Drogendealer fern halten soll, 5 Meter hoch ist, und teilweise sogar bewacht ist. Allerdings sieht man wenig Bilder davon. SEAN VETTER spielt einen Drogencop bei der DEA, einer speziellen Drogenpolizeivereinigung in L.A, wo er mit seinem besten Freund und Partner, den er kennt seit er 15 ist, DEMETRIUS HICKS, versucht die bösen Jungs zu fassen. Beide sind in Banden groß geworden, beide haben viel schlimmes verbrochen, und nun sind sie im Dienste der Polizei und ruhig geworden. SEAN ist mit STACEY VETTER verheiratet, das seit einiger Zeit und ein Kind ist irgendwie in Planung, nicht so richtig, aber die zwei wünschen es sich.

    Ein Auftrag bringt die 2 Freunde nach Tijuana in Mexiko wo sie den seit 7 Jahren, wohl größten Drogenboss, MEMO LUCERO verhaften. 7 Jahre lange Entbehrungen bei einem Mann der nie 2 x am selben Ort schläft und nun haben sie ihn geschnappt, in einem Club. Er entkommt zwar mit seinem Leibwächter, doch SEAN lässt nicht locker und erwischt sie, ohne ihn zu erschießen.
    MEMO ist der Boss eines der größten Drogenkartelle der Welt, Milliardär, und extrem gefährlich.

    SEAN glaubt alles ist O.K und alles ist gut, doch er weiß nicht was auf ihn zukommt, das der Racheschwur von MEMO bald seine Erfüllung findet. Denn einige Tage später wird in der Nacht STACEY, seine Frau erschossen. Die 3 Schuldigen sind zwar auch tot, STACEY auch und SEAN ist angeschossen.
    Er wird in ein Spital eingeliefert, und wacht erst nach 2 Wochen Koma auf, und weiß nicht das seine Frau tot ist. DEMETRIUS ist fast täglich bei ihm und übernachtet auch bei ihm. SEAN ist mehr als geschockt und findet langsam heraus, wer hinter all dem steckt. Sein Freund BIG BABY hilft ihm dabei, und so finden sie durch viel Geschick und Zufälle und einem Wagen voller Drogen und den Verbindungen von BABY raus, durch einen verängstigten, geschockten Überlebenden in einem Einfamilienhaus, das der Drahtzieher der nächsten Morde ein gewisser DIABLO ist. Denn überall sind Leichen, die Drogenkuriere sind aufgeschlitzt, fast alle getötet, irgendwer treibt die Preise in Kalifornien und Mexiko in die Höhe, und keiner weiß wer DIABLO ist.

    Durch den Tod von STACEY ist natürlich die Selbstjustiz im Kopf von SEAN entfesselt, und das so gut und gewaltsam das nicht mal Charles Bronson in seinem ¿ Ein Mann sieht rot ¿ besser war.

    Die einzige Möglichkeit ist nun das sein Vorgesetzter TY FROST auf seiner Seite ist und ihm jede Unterstützung bietet, doch bei einem Undercovereinsatz verliert SEAN die Geduld, nachdem er erfährt wer seine Frau getötet hat, und 3 Polizisten müssen deswegen sterben. Ein Kugelhagel sondergleichen fetzt sich auf den Strassen herum.

    Was wie ¿ Traffic - Die Macht des Kartells ¿ ist, wirkt nur anfangs so, ist aber actionreicher und spannender. Der Film ist irre gut, überhaupt gegen Ende, wo man mehr sieht als man verkraften kann, denn die Spannung ist nicht wegzudenken bei dem Film. Meiner Freundin war der Film zu laut, zu brutal, zu drogenmäßig, zu einfach, ich fand ihn wiederum spannend, eine realistische Story, keine unrealistischen Effekte, keine dummen Actionszenen, keine blöden Sequenzen, dämliche Witze, tolldreiste Anspielungen, unpoetische Schlägerein, und wildes sinnloses Herumgefummel mit der Knarre. Nein, der Film ist wahnsinnig gut, er ist spannend, und sehr gut besetzt, und ich finde das Vin D

  • ein verdammt guter und spannender realistischer Film - Teil 1 der kritik
    Extreme Rage




    Vin Diesel und 105 Minuten, was will man mehr ? Eine gute Handlung natürlich. Und was kriegt man für sein sauer verdientes Geld ? Genau das, Einen guten Film mit guter Handlung und einem guten Hauptdarsteller der sehr überzeugend spielt.

    Aufgefallen ist mir schon das coole Plakat, da steht der Vin Diesel da wie ein Henker, der sich an Rambofilmen ein Vorbild nahm.

    Anfangen tut er eigentlich recht wild, mit einer guten Geschichte, mit der Story vom 1.500 Meilen langen Zaun zwischen Mexiko und den Usa, der die Drogendealer fern halten soll, 5 Meter hoch ist, und teilweise sogar bewacht ist. Allerdings sieht man wenig Bilder davon. SEAN VETTER spielt einen Drogencop bei der DEA, einer speziellen Drogenpolizeivereinigung in L.A, wo er mit seinem besten Freund und Partner, den er kennt seit er 15 ist, DEMETRIUS HICKS, versucht die bösen Jungs zu fassen. Beide sind in Banden groß geworden, beide haben viel schlimmes verbrochen, und nun sind sie im Dienste der Polizei und ruhig geworden. SEAN ist mit STACEY VETTER verheiratet, das seit einiger Zeit und ein Kind ist irgendwie in Planung, nicht so richtig, aber die zwei wünschen es sich.

    Ein Auftrag bringt die 2 Freunde nach Tijuana in Mexiko wo sie den seit 7 Jahren, wohl größten Drogenboss, MEMO LUCERO verhaften. 7 Jahre lange Entbehrungen bei einem Mann der nie 2 x am selben Ort schläft und nun haben sie ihn geschnappt, in einem Club. Er entkommt zwar mit seinem Leibwächter, doch SEAN lässt nicht locker und erwischt sie, ohne ihn zu erschießen.
    MEMO ist der Boss eines der größten Drogenkartelle der Welt, Milliardär, und extrem gefährlich.

    SEAN glaubt alles ist O.K und alles ist gut, doch er weiß nicht was auf ihn zukommt, das der Racheschwur von MEMO bald seine Erfüllung findet. Denn einige Tage später wird in der Nacht STACEY, seine Frau erschossen. Die 3 Schuldigen sind zwar auch tot, STACEY auch und SEAN ist angeschossen.
    Er wird in ein Spital eingeliefert, und wacht erst nach 2 Wochen Koma auf, und weiß nicht das seine Frau tot ist. DEMETRIUS ist fast täglich bei ihm und übernachtet auch bei ihm. SEAN ist mehr als geschockt und findet langsam heraus, wer hinter all dem steckt. Sein Freund BIG BABY hilft ihm dabei, und so finden sie durch viel Geschick und Zufälle und einem Wagen voller Drogen und den Verbindungen von BABY raus, durch einen verängstigten, geschockten Überlebenden in einem Einfamilienhaus, das der Drahtzieher der nächsten Morde ein gewisser DIABLO ist. Denn überall sind Leichen, die Drogenkuriere sind aufgeschlitzt, fast alle getötet, irgendwer treibt die Preise in Kalifornien und Mexiko in die Höhe, und keiner weiß wer DIABLO ist.

    Durch den Tod von STACEY ist natürlich die Selbstjustiz im Kopf von SEAN entfesselt, und das so gut und gewaltsam das nicht mal Charles Bronson in seinem ¿ Ein Mann sieht rot ¿ besser war.

    Die einzige Möglichkeit ist nun das sein Vorgesetzter TY FROST auf seiner Seite ist und ihm jede Unterstützung bietet, doch bei einem Undercovereinsatz verliert SEAN die Geduld, nachdem er erfährt wer seine Frau getötet hat, und 3 Polizisten müssen deswegen sterben. Ein Kugelhagel sondergleichen fetzt sich auf den Strassen herum.

    Was wie ¿ Traffic - Die Macht des Kartells ¿ ist, wirkt nur anfangs so, ist aber actionreicher und spannender. Der Film ist irre gut, überhaupt gegen Ende, wo man mehr sieht als man verkraften kann, denn die Spannung ist nicht wegzudenken bei dem Film. Meiner Freundin war der Film zu laut, zu brutal, zu drogenmäßig, zu einfach, ich fand ihn wiederum spannend, eine realistische Story, keine unrealistischen Effekte, keine dummen Actionszenen, keine blöden Sequenzen, dämliche Witze, tolldreiste Anspielungen, unpoetische Schlägerein, und wildes sinnloses Herumgefummel mit der Knarre. Nein, der Film ist wahnsinnig gut, er ist spannend, und sehr gut besetzt, und ich finde das Vin D

  • Vergiss es
    ...definitiv einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. So sehr ich mich auch bemühe, es fällt mir absolut nichts Positives darüber ein.