Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer

 USA/D 2007
Fantasy, Action 14.08.2007 92 min.
5.60
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer

Eine fantastische Marvel Comic-Verfilmung mit viel Humor, noch mehr Action und sensationellen Special Effects.

Als er aus den Tiefen des Weltalls taucht, ist schnell klar, dass es sich um einen neuen und übermächtigen Gegner handelt, der nicht nur New York, sondern die ganze Welt bedroht: der SILVER SURFER. Die kosmischen Kräfte dieses spektakulären Angreifers suchen ihresgleichen. Auf seinem galaktischen und mental steuerbaren Surfbrett entwickelt er Geschwindigkeiten schneller als das Licht und durchquert mühelos selbst den Hyperraum. Die silberne Haut, die seinen aerodynamischen Körper umgibt, ist beinahe undurchdringbar, und weder extremste Hitze noch gefährliche Strahlung oder völliges Vakuum machen dem SILVER SURFER das Geringste aus.

Sogar für die sympathischen und ihrerseits mächtigen Superhelden der FANTASTIC FOUR scheint dieser faszinierende und geheimnisvolle Widersacher unbesiegbar...

Details

Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis, Julian McMahon, Kerry Washington u.a.
Tim Story
John Ottman
Larry Blanford
Don Payne, Mark Frost
Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Sehr fantastisch
    Das ist wirklich nur etwas für Fans. In der Figurengestaltung erinnert der Film gelegentlich an Star Wars. Das geht ab wie Schmitts Katze mit viel Woschsch…Zooommm…Bafff und Bang. Die Vier, die die Welt retten, anfangs war es ja nur London. Auch wenn wir echte Menschen sehen, es bleibt ein Comik. Und der kreist auf der Oberfläche. Atemberaubende Luftkämpfe mit dem ganzen Animations-Schnickschnack, gehören dazu. Arme und Beine werden den Akteuren dann schon mal lang gezogen, die Ohren nicht.
    Auch die Komik kommt gelegentlich zum Zuge, wenn ein Grizzley als ‘verlauster Pelzmantel‘ angesprochen wird. Inklusive der Hochzeit ist die Handlung vorhersehbar.
    Der schwarze, böse Kapuzenmann Doctor Doom (Doktor Weltuntergang!) wird ohne Überraschung ins Bild gesetzt, ebenso wie die Wiederauferstehung von Susan (Jessica Alba). Da weiß man wenigstens, woran man ist. Die Massenszenen gehen in Richtung Katastrophenfilm, bei dem die menschliche Fackel durch Welt und Orbit düst. Zwei Szenen fallen aus dem Rahmen und in beiden sehen wir Susan, die echte Emotionen in Bezug auf den Silver Surfer zeigt. Der sympathische Waliser Ioan Gruffudd führt das Quartett an, kann aber nicht so eindrucksvolle schauspielerischen Akzente setzen wie in einem seiner ersten Filme ‘Solomon und Gaenor‘.

  • Endgeil - Teil 1
    Wer ist der Silver Surfer ein bißchen von der Story rundherum, und etwas über Galactus:

    Jack Kirby und Stan Lee haben die Idee zur Figur vom Silver Surfer gehabt, eines der berühmtesten Marvel Comics die es je gab. 1966 im Comicheft ¿Fantastic Four #48: The Coming of Galactus¿ eingeführt.

    Vor langer Zeit gab es auf einem Planeten Zenn La, ein Volk das sich die Zenn Lavianer genannt hat. Es war über alle Maßen berühmt. Fast jede Galaxie kannte die Geschichte rund um den Planeten, aber fast kein Volk wusste wo sich dieser Planet des Friedens befindet.

    Das Deneb System wo dieser Planet lag, war nicht vielen Leuten bekannt, es war sehr gut abgeschirmt durch die ungeheure geistige Kraft des Volkes auf dem Planeten. Dort lebte Norrin Radd, ein Humanoider, dessen Freundin Shalla Bal mit ihm kurz vor der Hochzeit stand.

    Eines Tages kam ein mächtiges Wesen, namens Galactus, dass auf der Suche war, Welten zu verschlingen um seinen gigantischen Hunger nach Thermischer und Organischer Energie zu stillen. Doch keiner konnte ihm entgegentreten. Außer Norrin, der versprach ihm sein Leben lange zu dienen, wenn er den Planeten verschonte.

    Sehr wenige Wesen im All kannten Galactus. Konnten sie auch nicht. Denn er kam aus dem vorigen Universum. Einst lebte dort Galan von Taa, als das Ende des einen Universums durch den Urknall das nächste eingeleitet hat. Durch diesen wurde seine gesamte Energie in einer Art Metamorphose mittels eines kosmischen Eis geschaffen. Milliarden Jahre reifte er heran, die gesamte Energie des sich ausdehnenden frischen Universums dienten ihm als Nahrung. Diese mächtigste Gewalt des Universums war Millionen Jahre lange alleine auf der Suche nach Planeten, die er so sehr für sein Überleben brauchte. Denn die Energie des neuen Universums kühlte ab, und nun war Galan von Taa der sich fortan Galactus nannte, alleine.

    Oft hatte er Sklaven die ihm halfen auf der Suche nach Planeten, doch sie alle haben ihn verraten, fast alle mußten sterben. Red Shift, der mächtige Firelord, und Terax, damals vor Millionen von Jahren die mächtigsten Wesen die es gab, doch sie haben den Tod verdient, denn sie betrogen Galactus.

    Bis eines Tages er Norrin Radd fand, den er zu seinem Herold machte und ihm die ganze Energie gab die er besaß, jedoch um Planeten zu finden, sich mit Lichtgeschwindigkeit durch das All zu bewegen, er gab ihm Energie genügend mittels eines Boards, seines Surfbrettes, sich in jede Energieform hineinzuversetzen, sie zu durchdringen, alles nur deswegen um jede noch so entfernte Spur von Organischem Leben zu finden, von Thermischer Energie zu finden, um seinen Hunger zu stillen, doch Silver Surfer war stets einen Schritt voraus, er hat ständig nur nach Planeten ohne Bewohner Ausschau gehalten.

    Keiner hat sich je gedacht dass dieses Wesen sterben konnte, doch mit Hilfe der Fantastischen Vier, der gesamten Streitmächte der Erde und des kompletten Shi¿ar Imperiums konnte er vernichtet werden. Wem das bekannt vorkommt, Die Kaiserin des Imperiums hat sich in Dr. Xavier von den X ¿ Men verliebt als sie mit ihm Bekanntschaft gemacht hat, im Kampf gegen den Phönix, die Absolute Macht die einmal vor langer Zeit gefangen war und nun im Körper von Jean Grey war.

    Galactus wurde zu einem Stern, doch bevor er starb hat man herausgefunden dass die Welten die er vernichtet hatte, selbst Eier waren, wie dass aus dem er geschlüpft war nur waren sie von einem Volk das bekannt war unter dem Namen Celestials. Selbst alle so mächtig wie er nur absolut Böse und ständig auf Vernichtung aus, Somit hat er eigentlich das Universum ohne dem Wissen der anderen gerettet.

    Galactus wäre einmal fast vernichtet worden von Mephisto, einem Dämon der sich in allen Dimensionen gleichzeitig bewegen konnte und Thanos von Titan, der auf der Suche nach der Ewigen Liebe ihn fast getötet hätte.

    Besser als Teil 1 - Teil 4
    Ich will Action sehen und einen herrlichen Silver Surfer, ja er sieht kitschig aus, aber er gefällt mir, fast so gut wie meine nackte Freundin.

    Die Bildhauerin Alicia Masters ist die blinde Freundin von Ben Grimm und die Tochter des bösen Puppet Masters und leider verkommt sie vollkommen zu einer Statistenrolle die nur einfach eines macht, sie sieht nett aus, das war es auch schon, kein Charakter, keine Tiefzeichnung, na ist mir auch egal, sie hat eh gut gepasst, und wenn es gerade ernst wird oder romantisch dann wirkt das alles wie ¿Eis am Stiel¿ wenn der Regisseur gerade ein vollgekokster Blinder Raupenhund ist.

    Es gibt fast keine richtige und anspruchsvolle Hintergrundgeschichte, Teil 1 aus 2005 ist fast keinem im Gedächtnis der in der Uncut Version 2 Stunden dauerte, der hier hat nur 89 Minuten am Buckel die sehr schnell vergingen und mir wie 2 Stunden vorkamen, weil eben der Tiefgang fehlte.

    Ich warte auf Teil 3 mit 2 Stunden mehr Technik und Effekte, ich warte auf Nova, die Freundin von Silver Surfer, die neue Heroldin von Galactus, ich warte auf den König von Atlantis, ja ne Menge.

    Egal, ich finde den Film einfach geil, mir gefällt er, super Thema, super Effekte, super alles einfach, und ja

    93 von 100

    Ich will ins All - Teil 3
    Doch durch einen Zwischenfall stößt JOHNNY die Fackel mit dem SILVER SURFER zusammen, und so passiert es, dass wen JOHNNY berührt, die Energie ausgewechselt wird. Was heißt, berührt JOHNNY, BEN, dann hat BEN die Fähigkeit alles in Feuer zu verwandeln, während JOHNNY wie BEN GRIMM aussieht.

    Anfangs noch eine Bedrohung, muss nun REED mit seinem Erzfeind Dr. VAN DOOM zusammen arbeiten, der inzwischen durch ein Versehen befreit wurde, der SILVER SURFER war daran nicht unschuldig. Doch VAN DOOM hat andere Pläne und schafft es sich des geheimnisvollen Boards, dem Zentrum der Macht zu bemächtigen.

    So jetzt meine Meinung:

    Ich bin geblendet, ich liebe die Story, ich liebe den Silver Surfer, ich mag die Fantastischen Vier, ich verehre die Comics, ich fahre voll ab auf die Geschichten von Stan Lee, ich finde das der 2. Teil besser gemacht ist als der 1. Teil, ich weiß dass die Schauspielerische Leistung nicht sehr gut ist, ich finde das Jessica Alba aussieht wie eine Schneetaube kurz vor dem Diarrhöe Zusammenbruch im rechten Knie, ich weiß das Reed Richards, also der Schauspieler so gut spielt wie mein linkes Hühnerauge auf meiner rechten Hämorrhoidenfreundin auf der unteren Arschbacke wenn sie gerade besoffen am Strand in Mallorca liegt und versucht rückwärts in burmesischer Sprache Hamlet zu rezitieren.

    Auch wenn sich 1986 Bernd Eichinger die Rechte an der Story angeeignet hat, ein Film gedreht wurde der in der Versenkung verschwand, ich sah ihn, grottenschlecht, und nun als 2. Teil raus kam, mit Option auf Teil 3 ¿ Glücklicherweise ¿ heißt das noch lange nicht dass der Film gut ist. Ne sage ich auch nicht.

    Aber er hat gute Szenen, herrliche Aufnahmen, viel zu wenige von den herrlich computeranimierten Weltraumsequenzen, unglaubliche Effekte rund um den Silver Surfer die nicht so perfekt ausgesehen haben wie in ¿Spiderman 3¿. Na und? Das Drehbuch strotzt vor Löchern, die FV heiraten auf einem Dach, nur ein paar Presseleute sind da, na und?, sie sind irre bekannt aber keine TV Stationen bei der Hochzeit oder Paparazzi, na und? Und sie werden gestört, eh klar na und? Vorhersehbar könnte man sagen, na und?

    In 2 Minuten weiß Reed alle Lösungen, nur weil Sue ihn küsst, na und? Er ist ungefähr so anspruchsvoll wie ¿Hulk¿, also wenig, na und? Er lässt sich von einem schlecht schauspielernden General bei der Armee einsetzen, na und? Auch das ist blöd, denn das ganze wirkt so als hätten 8 Barbie Puppen Soldaten versucht einen Kuchen zu backen mit Stroh und Dosenbrot.

    Man könnte auch sagen, dass man sich durchquält durch das platte Herumgetue einer Charakter-Handlung die keine ist, zwischen den vier Helden die lächerlich wirken, weil sie nicht so effektiv in Szene gesetzt wurden wie z.B. in ¿Transformers¿, die banaler nicht sein könnte, also die Handlung, weil sei einfach vorhersehbar ist ein bißchen na und? Aber in dem Film will ich Action verseuche Popcorn Monster, ich will Erdnußbutterbrote mit Salaminutella Essen, ich will Bier Saufen und mich dabei übergeben und dabei gar nicht den Blick auf den Film verlieren, ich will mit dem Held mitleiden, und ja das gelang mir alles sehr gut. Ich finde CGI ist mein Freund, Computeranimierte Effekte finde ich cool, viele bunte physisch unmögliche Dinge finde ich toll wenn sie gut verpackt sind, und ja ich weiß nicht, ich liebe den Film einfach.

    Der Film ist auch unlogisch denn in London hat er ein Loch in die Themse gezaubert und jetzt kommt es, die Themse war danach trocken, als wäre sie ein See, Ha, Ha, Ha, na und? Sah super aus, einfach fantastisch. Man hat versucht Komik in den Film zu zaubern, ging aber daneben, na und? Wirkte aber gut weil die Charaktere süß waren. Die FV bewohnen übrigens 4 Etagen im Baxter Building, man sieht nur immer eine oder eine große, ist doch egal, man sieht sie nie kotzen Kacken, nie essen oder trinken, nie pissen oder richtig streiten, na und?

    Megacool - Teil 2
    Es gab über den Silver Surfer auch einmal eine Comic Serie im TV, die aufgrund von fehlenden Einschaltquoten nach 13 Folgen leider eingestellt wurde. In den Comics wurden die Fantastischen Vier (FV) vom Wesen ¿ Der Wächter ¿ gewarnt, dass die Erde in Gefahr sei. Ein mächtiges Wesen das stets nur als Beobachter tätig war, dem aber die Erde ans Herz gewachsen war, einer der besten Planeten im ganzen Universum, in der Vielzahl von Hunderten Milliarden Planeten.

    Eigentlich hat der Silver Surfer die Freudnin von Ben Grimm ¿ dem Ding ¿ kennen gelernt, Alicia Masters, die ja blind ist, die ihn überzeugt hat, die Erde nicht zu zerstören. Kurz darauf kam es zu einem gigantischen Kampf gegen Galactus er wurde ja besiegt, aber nur weil Johnny die Flamme seine komplette Kraft eingesetzt hat, die ihn fast getötet hat, und durch eine Superwaffe, den Ultimate Nullifier, die sie aus dem Raumschiff gestohlen haben, und ihm gedroht haben sie gegen Galactus einzusetzen.

    Durch diese Straftat wurde der Silver Surfer von Galactus auf die Erde gebannt, und musste somit ein Leben als Einzelgänger führen. Kein einziger Mensch konnte ihn leiden, außer die FV, die ihn verstanden, sie kannten ihn ja inzwischen. Nach einiger Zeit als Galactus zurück kam, holte er den SS zurück, aber um ihn zu foppen, dass seine Freundin Shalla Bal am Leben sei und sich in einen anderen verliebt hat. Doch das stimmte nicht und so wurde SS für immer auf die Erde gebannt.

    Irgendwann kamen die FV drauf, dass die unsichtbare Barriere den SS nur deshalb davor zurück gehalten hat die Erde zu verlassen, weil sein Brett aus reiner Energie besteht, und dass wurde so umgewandelt, dass der SS mit seinem Brett und den FV im Raumschiff das Erdorbit verlassen konnte, und das Brett wurde zurückverwandeln.

    Wer wissen will was der SS alles kann, der sollte sich das zu Gemüte führen: er Surfer besitzt die Fähigkeit, die überall vorhandene kosmische Energie zu kanalisieren und sie konzentriert auszustrahlen. Er ist in der Lage, die Energie offensiv einzusetzen und mit Strahlen aus seinen Händen ganze Städte zu vernichten, kann die Kräfte aber auch benutzen, um einzelne Moleküle zu versetzen und so zum Beispiel die Farbe einer Blume zu ändern. Er kann jedoch nicht ein Element in ein anderes verwandeln. Im Film hat er eine sehr unwahrscheinliche Sache gemacht, aber egal, der Film ist anders als die Comics, leider. Er muss nicht essen und atmen, da er seine Lebenskräfte direkt durch die kosmische Energie erhält, Erreicht der Silver Surfer 99% der Lichtgeschwindigkeit, kann er sich in den Hyperraum versetzen. Er ist auch in der Lage, seine körpereigene Materie so weit zusammenzuziehen und zu schrumpfen, dass er ins Mikrouniversum vordringen kann, und einmal reiste er sogar durch die Zeit.

    So das war ein Überblick über die Kräfte des besten Helden den ich kenne. Selbst meine Freundin mag die Comics, nicht so sehr wie ich, also der Film, ja der gefiel mir gut und ich sehe ihn mir sicher jeden Tag jetzt zum Frühstück an.

    So jetzt kommen wir zur Handlung vom Film:

    REED RICHARDS will seine Freundin SUSAN STORM heiraten. Eh klar dass sie gestört werde. Noch dazu am Hochhaus, irgendwo in New York. Im Baxter Building im 33. Stock leben sie ja mit jeder nur erdenklichen Möglichkeit die man sich vorstellen kann im Bereich Technik und Physik. Alles ist voll ausgestattet und perfekt koordiniert. Schließlich ist REED einer der klügsten Köpfe des 21. Jahrhunderts.

    Durch einen Unfall muss aber REED die Hochzeit abbrechen, denn es stellt sich raus dass das was die Militärwelt in Schrecken versetzt, Löcher in den Boden schafft, nichts anderes ist, wie der SIlVER SURFER wie sie später rausfinden, der auf die Erde geschickt wurde um sie zu besichtigen ob sie seinem Herrscher GALACTUS als Nahrung dienen könnte.