Fantomas (1964)

 F 1964

Fantômas

Komödie, Krimi 105 min.
7.00
Fantomas (1964)

Der trickreiche Gauner Fantomas hält in Paris die "Flics" (allen voran Louis De Funès) zum Besten

Der trickreiche Gauner Fantomas (Jean Marais) treibt sein Unwesen in Paris. Die Polizei macht dabei mit ihren lächerlichen Aktionen alles andere als eine gute Figur. Da behauptet ein Journalist auch noch, Fantomas sei eine bloße Erfindung der Polizei. Das kriminelle Genie sieht sich nunmehr genötigt, seine tatsächliche Existenz eindrucksvoll unter Beweis zu stellen.

Details

Jean Marais, Louis de Funès, Mylène Demongeot, Marie-Hélène Arnaud, Jacques Dynam u.a.
André Hunebelle
Michel Magne
Marcel Grignon
Jean Halain, Pierre Foucaud

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Der Mann mit dem blauen Kopf
    Dieser Film ist die Mutter der Fantomas Trilogie. Er lebt vom Gegensatz zweiter unterschiedlicher Typen: Kommissar (Louis de Funès) und Reporter (Jean Marais), der Clown und der Beau, der Komiker und der Held. Regisseur Hunebelle hat in den 60er Jahren zwei großartige Darsteller verpflichten können. Und das Ergebnis ist eine gelungene Mischung aus Komik – dafür bürgt Louis de Funès und die ironischen Dialoge – und einem locker, leichten Krimi – dafür steht der handfeste Held. Als Sahnehäubchen in dieser reinen Männerdomäne gibt es Hélène (Mylène Demongeot). Das Zusammenspiel von Schnitt und Musik weisen Hunebelle als Könner aus. Zahlreiche Slapsticks und Klamauk dienen der Erheiterung, der 007-Touch mit für damals erstaunlichen Stunts sorgt für Spannung (Verfolgungsjagden, Chloroform sowie körperliche Pein, U Boot, Helikopter inklusive). Das besondere an Fantomas werden neben seinen Verbrechen seine wechselnden Masken sein. Er bleibt ein liebenswerter Bösewicht, der mit der Polizei sein Spielchen treibt und das gleich in mehreren Folgen. Also ist am Ende von Teil 1 auch nicht Schluss. Keiner weiß, wer Fantomas ist. Man freut sich auf die Fortsetzung.