Mein Schatz, unsere Familie und ich

 USA 2008

Four Christmases

Romanze, Komödie 05.12.2008 82 min.
5.60
Mein Schatz, unsere Familie und ich

Rechtzeitig zum Vorweihnachts-Endspurt kommt diese Romantic Comedy mit Reese Witherspoon und Vince Vaughn in die heimischen Kinos.

Kate (Reese Witherspoon) und Brad (Vince Vaughn) leben als
glücklich unverheiratetes Paar in San Francisco. Wie in jedem Jahr versuchen
die beiden dem Weihnachtsfest im Kreis der "lieben" Familien zu entkommen.
Am Weihnachtsmorgen erfahren sie jedoch, dass ihr Flug ins exotische
Urlaubsparadies wegen Bodennebels gestrichen ist. Nun gelten keine Ausflüchte
mehr: Kate und Brad müssen sich wohl oder übel auf die bisher mit allen Mitteln
verhinderten Festtage im Kreis der Familie einstellen.

Aus Pflichtgefühl schleppen sie sich nicht nur zu einer oder zwei, sondern
sogar vier Weihnachtsfeiern mit Scharen von "lieben" Verwandten. Dabei geraten
sie mit zunehmender Panik in einen Strudel aus hoch kochenden
Kindheitsängsten und nie verarbeiteten Teenager-Träumen, bis sogar ihre
eigene gemeinsame Zukunft auf dem Spiel steht.

Während Brad die Stunden zählt, bis er all den Eltern, Stiefeltern,
Geschwistern, Nichten und Neffen entkommen kann, spürt Kate das Ticken einer
ganz anderen Uhr - und schließlich fragt sie sich, ob dieses verrückte
Familienleben vielleicht doch gar nicht so verrückt ist.

Details

Reese Witherspoon, Vince Vaughn, Robert Duvall, Jon Favreau, Mary Steenburgen, Jon Voight, Sissy Spacek, u.a.
Seth Gordon
Alex Wurman
Jeffrey L. Kimball
Matt Allen, Caleb Wilson
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • enttäuschend...
    hab mich von den durchaus positiven Kritiken hier verleiten lassen, mir den Film anzusehen und habs bereut. Schon lang keinen so miesen und lieblosen Film gesehen. Überhaupt keine Chemie zwischen den Darstellern, mitunter ziemlich brutal und nicht lustig...alle Witze warn schon mal da.
    Der Film wirkt auf mich wie das Machwerk eines verzwifelten Regisseurs der eine Zeitbeschäftigung brauchte...nicht empfehlenswert....seichte Weihnachtsfilme okay, aber da hätte wohl ein Rosamunde Pilcher Abend vorm Fernseher mehr Niveau gehabt...

  • endlich was zu lachen - Teil 1

    Dieses Mal spielt der 1,96 Meter Hüne in einer wirklich guten Komödie. Vince Vaughn wird als Anführer der von den Medien als Frat Pack bezeichneten Schauspieler-Truppe betrachtet, zu der auch Ben Stiller, Owen Wilson, Luke Wilson, Will Ferrell, Steve Carell und Jack Black gehören. Der Name Frat Pack ist eine Referenz an den Film Old School (2003) mit Vince Vaughn, Will Ferrell und Luke Wilson. Er entstand aufgrund der zahlreichen Filme, in denen die sieben Schauspieler zusammen in verschiedenen Konstellationen auftreten. Vaughns bisherige Frat Pack-Filme sind „Die Hochzeits-Crasher“, „Anchorman – Die Geschichte von Ron Burgundy“, „Starsky & Hutch“ „Voll auf die Nüsse“, „Zoolander“. Und die sind alle ähnlich irgendwie.

    Viele sagten dem Film nach dass er platte Witze hatte ja sind dabei, aber was soll´s, im Kino will man ja lachen und nicht nachdenken außer es ist ein anspruchsvoller Film, dieser hier ist zwar nicht so lustig wie Urgestein der Verarschungskomödien „Dumm & Dümmer“ sondern eher ein bisschen eine Mischung von allem, da er auch einen gewissen einfachen Anspruch hat und mit einem großen Haufen Komödie verwoben ist. Man sieht schon es weihnachtet, und es fängt etwas spät an in diesem Jahr dass ein Weihnachtsfilm ins Kino kommt, voriges Jahr glaube ich waren mehr und seit der Film „Der Grinch“ den ich saublöd fand im Kino war, sehe ich mir alle Film an die um Weihnachten sich drehen.

    Wenn es um eine Handlung geht:

    KATE (Reese Witherspoon, einfach die süßeste Versuchung seit es Südstaatenschönheiten gibt) und BRAD MCVIE (Vince Vaughn, der dieses mal kein Arschloch spielt sondern eher einen lustigen Ehrlichen eigenartigen Kerl der Anwalt ist und viel verdient) sind ein unverheiratetes Paar, gehen gemeinsam Tanzen sprechen über Heirat und Kinder eher abfällig und sind froh dass sie keine Verpflichtungen haben, und leben gemeinsam in San Francisco. Sowohl KATES, als auch BRADS Eltern, die 2 Hauptdarsteller haben jeweils Ihre Familien seit 3 Jahren nicht gesehen dass weiß ich deswegen weil KATE und BRAD 3 Jahre zusammen sind, und die Familie dass zwar weiß aber noch nie den einen oder anderen gesehen haben, sind geschieden. Und darum haben die auch als Scheidungskinder, sind ja beide, nicht vor zu heiraten. Das Paar wird von den vier neuen Familien der Elternteile zum Weihnachtsfest eingeladen. Eigentlich nur deswegen weil KATE und BRAD nach Fidschi wollten, nicht konnten weil zu viel Nebel war und die 2 am Flughafen in der TV Kamera zu sehen waren und Ihre Lüge aufgeflogen ist dass sie nach Burma fliegen und Kinder gegen Grippe impfen.

    KATE und BRAD beschließen ja deswegen verreisen, um keines der Familienfeste besuchen zu müssen. Doch nun wird es ja haarig, denn die Familien sind ein wahrer Wahnsinn. Während BRAD möglichst schnell weiter reisen möchte, findet KATE Gefallen an der Situation. Die Verwandten verlangen telefonisch Erklärungen. Das Paar reist mit einem Auto und besucht die Familien. Und dass wird schlimm. Denn die Familie von BRAD der eigentlich anders heißt seit der Geburt worüber sich KATE aufregte, denn sie weiß nicht viel über ihn die ist wirklich schrägt. Vater von BRAD – HOWARD (ein sympathischer Hinterwäldler Robert Duvall) ist mit seiner Frau geschieden, die Frau eben, Sissy Spacek spielt sie, ist mit dem Jugendfreund von BRAD zusammen der dauernd davon schwärmt wie sexuell aktiv sie ist, die Mutter von BRAD. BRAD hat noch 2 Brüder, Cagefighter, DENVER und DALLAS, richtige Monster. Jon Favreau spielt den Ersten. Dann sind da die Eltern von KATE. KATE hat BRAD natürlich auch viel verheimlicht, was echt lustig war ja KATE hat 2 Schwestern eine davon ist geil, aber mir fällt der Name nicht ein von der vollbusigen Frau mit dem hässlich dicken Kind, die Mutter von KATE, MARILYN (Mary Steenburgen die ich dauernd mit Viktoria Principal verwechselt habe) ist mit Pastor PHIL zusammen ein Rechter Fundamentalist.

    Leider Schwächen auch - Teil 2
    Und da kommt erst Freude auf. Der einzige der normal ist, ist der von MARILYN getrennte Vater von KATE. CREIGHTON (Jon Voight, sehr nett spielt er), ja und da geht es wirklich ab, und jeder streitet, glaubt man, ne es sind alles Hinterwäldler und trotzdem glücklicher als die finanziell gut gestellten KATE und BRAD.

    Kennt wer die Studentenverbindung - Gamma Phi Beta: Die 2 Schauspielerinnen im Film spielen sie mit, Kristin Chenoweth and Reese Witherspoon sind Mitglied. Und die anderen älteren Stars sind alle Oscar Preisträger. Nö der Film ist wirklich lustig. Wenn man den Film in einigen Worten sagen könnte - Glücklicherweise verlässt sich Regisseur Seth Gordon in seiner ersten großen Hollywoodproduktion nicht auf kitschige, sentimentale Momente um tränenrührige Emotionen des Publikums abzufragen, sondern lässt fast durchgängig das komödiantische Talent seiner Besetzung von der Leine, die bis in die Nebenrollen mit amüsanten Beiträgen zu überzeugen weiß. Z.B. Dwight Yoakam (Panic Room) zeigt als Lover von Kates Mum und Prediger der örtlichen Gemeinde seine Popstar-Qualitäten in einer fast perfekt inszenierten Xmas-Show. Jon Favreau mit Army-Haarschnitt offenbart Rüpelpotential und gibt sich zunächst dümmer als er wirklich ist. Sissy Spacek beweist als spiritueller Freigeist ohne Bindung an Konventionen, dass auch der Freund vom eigenen Sohn zum Liebhaber taugt. Einzig "normaler" und damit der langweiligste Charakter im Film ist Jon Voight als Kates Dad, der als ruhender Pol der Verwandtschaft Trost spenden und das finale Dinner ausrichten darf. Dem amerikanischen Publikum hat's gefallen und so spielte diese Komödie in den ersten fünf Tagen mit knapp 47 Millionen US-Dollar bereits die Hälfte der Produktionskosten wieder ein.

    Nun er ist wirklich witzig wie gesagt, er hat gute Darsteller, ich mag Reese sowieso seit dem Johnny Cash Film noch mehr, sie sieht verdammt gut aus, meiner Freundin gefällt Vince Vaughn sehr gut, die Alten Stars zu sehen ist auch wieder mal was nettes, und ich finde es fantastisch den Film zu sehen denn ich habe bei dem Film eine gewisse Schadenfreude gehabt. Schade dass der Film den Schwerpunkt auf Beziehungsprobleme gelegt hat und nicht so sehr auf Weihnachten dass hätte mir schon sehr gefallen aber dass muss wohl der nächste Film beibringen. Sicher hat er einige unnötige Momente, und bis dato ist der Film gerade mal pare ausgestiegen also weder Erfolg noch Flop an den Kinokassen bis jetzt. Schade ist dass er ein bisschen seicht ist, die Situation mit dem Nachspielen der Weihnachtsgeschichte die fand ich nicht so gut, über so was lustig machen ist nicht meines, man sollte dass mal in moslemischen Ländern machen was wir machen, ständig wird dass ganze um JESUS und die Heiligkeit des Christentums verarscht zu dem stehe ich nicht, so was lehne ich ab, und ich finde es ehrlich gesagt schade dass die dass nicht mit Mohammed mal machen um zu sehen was passiert vielleicht überlegen es sich die Regisseure nicht die Heilige Familie und JESUS in einer Weihnachtsgeschichte zu verarschen. Mag ich nicht. Aber sonst wie gesagt ist der Film wirklich gut und ich vergebe

    85 von 100 Punkten

  • Weihnacht auf amerikanisch
    Der Film ist wirklich enttäuschend: die Charaktere völlig überdreht, die Dialoge aus dem Abfall der seichtesten US-Vorabserien wiederverwertet, Höhepunkt des Humors ist ein kotzendes Baby.
    Besser, man wartet auf die x-te Wiederholung von "Single Bells" im ORF.

  • wortwitz
    so hab mir gestern diesen film mal angesehen, war sehr leichte kost, guter wortwitz gepaart mit typischen weihnachtsklischees. mir hat er sehr gut gefallen - nur er ist halt so eine sorte von film, an den man sich, wird man in ein paar monaten danach gefragt, vermutlich nicht wirklich erinnern wird können und nicht einer jener, den man sich immer wieder ansehen kann.