Gegen den Strom

 Österreich 2000
Independent, Dokumentation 44 min.
Gegen den Strom

Vier Jahre nach dem Konflikt um das Kraftwerk
Lambach spürt dieser Film den politischen Hintergründen und den Konsequenzen des Kraftwerksbaus nach. In der Kombination von Original-Videos von der Aubesetzung (und der Räumung durch Bauarbeiter und Polizisten) und ausführlichen Interviews mit den Protagonisten der Auseinandersetzung entsteht ein genaues dokumentarisches Bild der damaligen Ereignisse und der Machtverhältnisse im Land.

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Martina Theininger
Martina Theininger

Kritiken

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User Kritiken

  • FREMDE FEDERN !!!
    mein name ist richard mulser und ich bin "DER KAMMERAMANN" dises filmes und ich finde es sehr "toll", das irgendjemand (wer fremder) mit meinem material irgendwas macht und nicht einen funken an information an meine person weiter gibt. noch dazu won global meine doku-projekte gut zu verhindern wußte.
    FAKTS: es gab weder eine regie noch ein drehbuch, da ja alles live g´scheng is und ich alleine vor ort im lager, bei den einsätzen und drumherum drehte...
    es gab "keinen" der sagte was, wo und wie ich filmte. ich bin noch gel. Schriftsetzer und comp.graf. visualisierer und arbeite schon gut 20 jahre im gewerbe.
    traurigkeiten sind an der tagesordnung auf unseren planeten und ich bin einiges gewohnt; aber mich zu einer PARTY nicht einladen; noch dazu won gut 85% des gesamten films aus meiner Hand stammt und dieses material gute 200 Stunden ausmacht, so stürtzt es mich fast in den abgrund wenn ich die besten szenen , attaken und interviews nicht sehe. es wusste jeder wo und wie ich zu finden bin.
    aber trotzdem bleibt der fakt das zwar die BI stadl paura (herbert huss) ein werknutzungsrecht von mir hatte aber das heist doch nicht gleich "juhuuuuu, ich hole mir alles!" pfuiiiiii.kack.
    ich bitte um baldige kommentierung dieser urheberrechtlichen, persönlicher und idealistischer verletzung meiner person und warte geduldigst auf eine antwort.

    bin nicht wirklich sauer nur sehr traurig, das es in diesen bereich noch immer feiglinge, schmarotzer und trittbrettfahrer gibt. ich glaube euch alle würde auch interressieren was so hinter der bühne abging; oder daß es ausser global2000 und schlemmer franz noch andere real-heroes gab.

    ignoranz ist der nährboden für dummheit.

    salü bis bald.

    richard mulser, Dir. McGufl nix.brot.aktschn@liwest.at