Grilled - Verbraten & verkauft

 USA 2005

Grilled

Komödie 83 min.
5.30
film.at poster

Das pure Desaster ist der ständige Begleiter der beiden Fleischverkäufer Maurice und Dave.

Das pure Desaster ist der ständige Begleiter der beiden Fleischverkäufer Maurice (Ray Romano) und Dave (Kevin James). Seit Wochen haben sie beim Tür-zu-Tür Verkauf keinen Vertrag mehr für ihre Fleisch-Abonnements gemacht. Von ihrem Chef erhalten sie ihre letzte Chance innerhalb eines Tages einen Deal an Land zu ziehen, oder sie werden gefeuert. Leichter gesagt als getan:

Ein Spießrutenlauf beginnt und als Maurice und Dave auf die Femme Fatale Loridonna treffen, geraten sie irrtümlich in ihre Familienangelegenheiten. Dumm nur, dass es sich bei dieser Familie um die Mafia handelt und die beiden Unglücksraben promt zwei Profikiller am Hals haben. Dazu kommt, dass Maurice und Dave noch immer keinen abgeschlossenen Vertrag in der Tasche haben ...

Details

Ray Romano, Kevin James, Burt Reynolds, Juliette Lewis, Sofia Vergara, u.a.
Jason Ensler

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Dämliche Chaos Truppe
    Der Titel ist mit seiner Doppeldeutigkeit noch das Beste an diesem total verunglückten Streifen. Zum einen sind die beiden Akteure Vertreter für Grillfleisch, zum anderen werden sie – wenn man die Geschmacks- und Toleranzgrenze unter den Dielen vergräbt – so was ähnliches wie in die Mangel genommen.
    Es lag wohl am äußeren Erscheinungsbild der beiden (Ray Romano und Kevin James), dass mir als Assoziation spontan Dick und Doof einfiel. Aber die waren wenigstens lustig. Hier sehen wir schon zigmal durchgenudelte Situationen, klicheüberladen, mit miserablen Schauspielern, die flache Text runterspulen. Und wenn dann mal einer oder eine versucht betont witzig zu sein (’ein Scherz!’), dann hat bereits der nächste Gähner den Weg ins Schlummerland gesucht. Selbst als etwas passiert und weichgespülte Ganoven mit Pistolen rumfuchteln, wird es unübersichtlich und unglaubwürdig, keineswegs lustig. Burt Reynolds Kurzauftritt stiftet zusätzlich Verwirrung und der FFE-Schluss mit Klassikmusik passt wie Wasser zur Raffinerie.
    Hier wurde Unterhaltung mit Unterhalt verwechselt, Witz mit Wirsing und Spannung mit Spinnerei. Es bleibt ein Eindruck von Eis am Stiel nur ohne Eis.
    Es wirft ein bemerkenswertes Licht auf das Fernsehen, wenn uns diese gequirlte Sauce als Tipp des Tages verkauft wird.