Italienische Verführung

 GB 2004

School for Seduction

Drama, Romanze, Komödie 104 min.
5.10
film.at poster

Das triste Leben von vier Mauerblümchen aus Newcastle ändert sich nachhaltig, als die feurige italienische Femme fatale Sophia in ihrer Stadt eine Schule für Verführung eröffnet.

In Sophias Kurs lernen Clare, Irene und die Schwestern Kelly und Donna, wie sie ihren Männern das geben, was sie verdienen. Während Clare ihren Mann und Kelly ihren hinterhältigen Vorgesetzten jeweils an der empfindlichsten Stelle treffen, bringen Irene und Donna ihr eingeschlafenes Liebesleben auf unkonventionelle Weise wieder in Schwung. Als sich aber überraschend herausstellt, dass Sophia gar nicht die ist, die sie zu sein vorgibt, erhält die Euphorie der Frauen zunächst einen Dämpfer. Doch dann bemerken die Schülerinnen, dass Sophias Tipps trotzdem funktionieren...

Details

Kelly Brook, Emily Woof, Dervla Kirwan, Margi Clarke, Jessica Johnson, Neil Stuke, Tim Healy, Daymon Britton u.a.
Sue Heel

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Sexueller Kohldampf aufgewärmt
    Ein Mädels-Film, der als Komödie getarnt daherkommt. Leider werden nur Clichées so oberflächlich und offensichtlich verarbeitet, dass keine Komik aufkommen kann. Sollte der Film die Realitäten von Frauen heute streifen, könnte man verstehen, dass sie dann lieber lesbisch werden oder ins Kloster gehen. Die machohaften etwas dämlichen Männer sind so leicht zu lenken, dass man darüber nur müde lächeln kann. Auch die Überzeichnungen der weiblichen sexuellen Gier sind keine echten Treffer. Die Umkehrung der Erfolge von Lehrgangsteilnehmerinnen und Dozentin sind aufgesetzt und wirken etwas gewollt. Damit der Klamauk nicht allzu fade wird sind ansatzweise noch kleine Tupfer von sozialkritischen Aspekten eingearbeitet. Passt als Programmfüller ins Nachtprogramm.

  • Sexueller Kohldampf aufgewärmt
    Ein Mädels-Film, der als Komödie getarnt daherkommt. Leider werden nur Clichées so oberflächlich und offensichtlich verarbeitet, dass keine Komik aufkommen kann. Sollte der Film die Realitäten von Frauen heute streifen, könnte man verstehen, dass sie dann lieber lesbisch werden oder ins Kloster gehen. Die machohaften etwas dämlichen Männer sind so leicht zu lenken, dass man darüber nur müde lächeln kann. Auch die Überzeichnungen der weiblichen sexuellen Gier sind keine echten Treffer. Die Umkehrung der Erfolge von Lehrgangsteilnehmerinnen und Dozentin sind aufgesetzt und wirken etwas gewollt. Damit der Klamauk nicht allzu fade wird sind ansatzweise noch kleine Tupfer von sozialkritischen Aspekten eingearbeitet. Passt als Programmfüller ins Nachtprogramm.

  • Sexueller Kohldampf aufgewärmt
    Ein Mädels-Film, der als Komödie getarnt daherkommt. Leider werden nur Clichées so oberflächlich und offensichtlich verarbeitet, dass keine Komik aufkommen kann. Sollte der Film die Realitäten von Frauen heute streifen, könnte man verstehen, dass sie dann lieber lesbisch werden oder ins Kloster gehen. Die machohaften etwas dämlichen Männer sind so leicht zu lenken, dass man darüber nur müde lächeln kann. Auch die Überzeichnungen der weiblichen sexuellen Gier sind keine echten Treffer. Die Umkehrung der Erfolge von Lehrgangsteilnehmerinnen und Dozentin sind aufgesetzt und wirken etwas gewollt. Damit der Klamauk nicht allzu fade wird sind ansatzweise noch kleine Tupfer von sozialkritischen Aspekten eingearbeitet. Passt als Programmfüller ins Nachtprogramm.