James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag

 GB/USA 2002

Die Another Day

Action 28.11.2002 105 min.
James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag

James Bond diesmal im Einsatz in Island, wo ein Schurke eine Geheimwaffe entwickelt hat, um einen Krieg anzuzetteln

Das neueste James Bond-Abenteuer beginnt mit einer spektakulären Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsjagd mit Hovercrafts quer durch ein Minenfeld in der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea. Und genauso rasant bleibt die Action auch bis zum Abspann. Bonds neuer Auftrag: einen Verräter finden und einen Krieg von katastrophalen Ausmaßen verhindern. Diese Mission führt ihn von Hongkong über Kuba bis nach London rund um die Welt. Auf seinem Weg trifft er auf Jinx (Oscar®-Preisträgerin Halle Berry) und Miranda Frost (Rosamund Pike), die beide entscheidende Rollen in seinem neusten Abenteuer spielen werden. Dem höchstgefährlichen und größenwahnsinnigen Millionär Gustav Graves (Toby Stephens) und seiner gnadenlosen Rechten Hand Zao (Rick Yune) dicht auf den Fersen, reist Bond nach Island, direkt in die Höhle des Löwen. In einem Eispalast bekommt Bond zum ersten Mal die Kräfte einer neuartigen Hightech-Waffe zu spüren. Zum explosiven Finale mit einem überraschenden Ausgang geht es wieder zurück nach Korea, wo alles begann.

Details

Pierce Brosnan, Halle Berry, John Cleese, Judi Dench, Samantha bond
Lee Tamahori
David Arnold, Madonna
David Tattersall
Neal Purvis, Robert Wade
foxfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Rückfall in "Böse Länder" Klischees
    Nachdem die letzten zwei Bonds die Hoffnung aufleben haben lassen, dass man dieses an sich gute und lustige Superagentenkonzept vielleicht dezent in die Jetztzeit uebertragen kann, indem man von dem "Böse Länder" Konzept ein wenig abging, war dieser Bond diesbezueglich ein echter Rueckschritt. Diesmal sind's die boesen und rueckstaendigen Koreaner, denen die hochentwickelten und zivilisierten Englaender zeigen muessen, wie's so laeuft. Und natuerlich sind auch die Amerikaner mit von der Partie, die es allen andern Laendern ohnehin in der Tagespolitik zeigen, wie man Probleme loest: mit Bomben und Gewalt. Sehr schoen. Wie fein, dass so ein feines Konzept wie das von James Bond da auch noch in diese Nische springt und unser aller Stereotypen noch weiter festigt. Und das, obwohl jeder, der in England gelebt hat, weiss, dass dieses Land alles andere als fortschrittlich ist: Nicht isolierte Haeuser, durchgerostete Blei-Wasserrohre, die mitten durch's Zimmer fuehren und aehnliches lassen diese Selbstbeweihraeucherung der Angelsachsen, die dieser Film darstellt, leicht laecherlich erscheinen.
    Davon abgesehen fand ich auch die Story selber diesmal deutlich schwaecher und die Ironie weit weniger treffend (leider!) Nur John Cleese ist eine absolute Wohltat.
    Sorry fuer die harten Worte, aber ich habe mich wirklich geaergert.

    Re: Rückfall in "Böse Länder" Klischees
    Also bitte¿
    Das ist seit langem der erst wirkliche Bond-Film. Die letzten 2-3 Versuche, James Bond auf ein politisch korrektes Niveau zu heben waren schlicht und ergreifend LANGWEILIG, und wirkten peinlich zurechtgeschustert, denn für anspruchsvolle, politisch korrekte und nicht mit Klischees arbeitende Unterhaltung darf man doch um Himmels willen nicht in einen Bond-Film gehen!
    Jeder der versucht, einen Bond-Film nicht als solchen zu werten, hat nix kapiert.

  • naja
    Der Trend der mit Timothy Dalton begonnen hat, zeigt sich auch im 20sten
    Jubiläums Bond. Bond wird mehr und mehr zum unbesiegbaren Super Agenten hochstilisiert
    den auch 14 Monate lange Folter nicht kleinkriegen kann (selbst danach ist er noch
    top in Form). Mit Logik darf man "Die another day" sowieso nie entgegentreten,
    sonst wird man wahnsinnig.

    Im Gegensatz zu vergleichbaren Vorgängern wie (der zwar von Action Einlagen überladene
    aber für meinen Geschmack beste der neuen Bond Generation) "The World is not enough"
    hatte ich aber das Gefühl das zumindest der (nicht ganz so gelungene) Versuch da war
    den klassischen Bond Humor einzubauen.

    Leider sind die Actioneinlagen wirklich zu extrem (bisher wars bei den Brosnan Bond's
    oft an der Grenze zum lächerlichen, jetzt wurde diese speziell am Ende überschritten)
    und ehrlich gesagt wirkt Pierce Brosnan zu alt für diese Art Movie !

    Regiemässig nix besonderes, starke Einstellungen halten sich eher in Grenzen und
    der Soundtrack war auch schon mal besser (Der Titelsong "Die Another Day" sowie das Intro sind
    aber ausgesprochen gut gelungen !!!) !
    Die Bond typischen Waffen und sonstige geniale Tools vermisst man über weite Strecken,
    dafür gibts diesmal wieder eine satte Auswahl diverser Auto's. Halle Berry's Oberweite
    ist aber eines der wenigen wirklichen Highlights des Films. Ist schon tragisch genug, das ich das hier herausheben muß *g !

    Fazit:
    B-Movie bei dem zuviel Geld zur Verfügung stand ! Teilweise unterhaltsam.

  • Der beste Bond aller Zeiten
    Eindeutig. Absolut neu schon mal der Vorspann. So einen psychedelischen 60er-Jahre-Look habe ich noch nie bei einem Bond gesehen. Und das Wort "stirb" ist glaub ich auch noch in keinem Bond-Titel vorgekommen. Neu auch, dass ein sogenanntes Bond-Girl vorgekommen ist. Gut auch die Plazierung des Titelhelden mit einer Waffe in der Hand am Plakat, daneben das sog. Bond-Girl und eben dieser sehr sehr gute und innovative und vor allem aussagekräftige Titel. Ein absolutes Novum auch, dass der Bösewicht die ganze Welt bedroht und es ihm - ich glaube zum ersten mal in der Filmgeschichte überhaupt - nicht gelingt. Hervorragend und überraschend der Wagen des Helden. Mit so vielen technischen Gimmicks ausgerüstet, dass man gar nicht mehr weiss, wo man zu staunen aufhören soll. Endlich landet Bond auch einmal im Bett mit einer seiner Gespielinnen. Was ich auch sehr cool fand: "Bond, James Bond" oder "geschüttelt, nicht gerührt".
    Alles in allem ein Filmerlebnis der Extraklasse.

    Re: Der beste Bond aller Zeiten
    der originellste kritiker aller zeiten marcel reich ranicki hat sich hier unter der floyd gemeldet um seine originellen nie dagewesenen gedanken online uns näher zu bringen - nach seinem gescheiterten versuch, ein fernsehquartett zusammenzuhalten, bravo marcel - bravo.

  • Der schwächste Bond den es je gab!
    James Bond ohne jeden Anflug von Charme, ohne üblichen coolen Sprüche!
    Kein gentlemen im Auftrag Ihrer Majestät sondern Komparse für langwierige und langweilige - weil nicht im Drehbuch notwendige - Computeranimationen. Es kommt auch nicht der Funken von Spannung auf!
    Auch M ist nicht zu ersetzen! Langweilig und peinlich!
    Lieber zum 50ten Mal einen alten James Bond ansehen als diese miese Interpretation.

  • Etwas unlogisch, unrealistisch, blöd, und fade, aber sonst ok
    James Bond 007 ¿ Stirb an einem anderen Tag
    Alle Jahre wieder kommt endlich ein Bond, und da kommt er auch daher endlich, und das in einem 132 Min. Spektakel, mit mehr Action als Triple X.
    Dieser Film ist ganz anders, zumal auch der Vorspann ca. 10 Minuten dauert, die Musik ist grässlich, die Leute spielen nicht so menschlich, Maschinen entscheiden über unser alles Leben.
    JAMES BOND ( Pierce Brosnan ) ist in Nordkorea, vor der Entmilitarisierten Zone. 40 Jahre und der 21. Bond, offiziell der 20. ist hier. Er will einen bösen Mann verhaften, einen bösen ZAO, der leider entflieht.
    Es explodiert etwas, und dann haben die auch schon ne Verfolgungsjagd auf dem Luftkissenboot. Sein Vater General MOON kann nur noch sehen das sein Sohn Tod in den Wasserfall gefallen ist. Dafür ist BOND da, den er natürlich mitnimmt ins Lager und 14 Monate foltern läßt.
    Aber er wird befreit von M ( Judi Dench ) der Leiterin des englischen Geheimdienstes MI6. Dort wird er aber nicht erwünscht aufgenommen, und er flüchtet von einem Schiff, da man glaubt das er alles verraten hat da er sich nicht selber mit der mitgenommenen Zyankalitablette killt. In Hong Kong angekommen sucht er seinen alten Freund den Hotelmanager auf, den er um Hilfe bittet um nach Kuba zu kommen und ZAO zu töten, der ja noch am Leben ist wie er erfahren hat. Mit Reisepass ausgestattet schafft er es nach Kuba und lernt dort die rassige Schönheit JINX ( Halle Berry ) kennen, die er gleich auf den Blick sympathisch findet. Er muss auf die Insel Las Organos um dort ZAO zu finden. Was er nicht weiß, auch JINX sucht ihn. Beide landen unter umständlichen Vorkommnissen auf der Insel, wo BOND rausfindet das es dort eine Klinik gibt mit der man sich via DNA Analyse und Genexperimente sein Gesicht verändern kann, kostet nur sehr viel. JINX entkommt, BOND nicht so schnell, und er jettet weiterhin nach England wo er GUSTAV GRAVES nachjagt der ein Projekt namens Ikarus bald in Island vorstellen will. Dort hat er mit ihm ein Duell mit dem Fecht Stab und gewinnt letztendlich und macht ihn zur Schnecke. Ein neuer Mann der ihn hasst. JINX trifft er wieder und beide reisen nach Island in die Wildnis, keiner weiß was auf ihn zukommt.
    Ja so klingt die Kurzhandlung vom BOND. Er ist etwas ruhiger geworden, oder besser gesagt unmenschlicher. Früher waren die Bond sowas wie kindliche leicht nette Unterhaltung, auch mit Pierce Brosnan, doch dieser vom Regisseur Lee Tamahori inszenierte Film scheitert etwas. Er ist zu gigantimanisch und zu größenwahnsinnig und kommt daher wie ein als Boeing verkleideter Jaguar. Meine Freundin machte es sichtlich Spaß, sie zählte inzwischen die mitgenommenen Salzgurken und überlegte sich in der Zwischenzeit die Burmesische Übersetzung der spanischen Revolutionserklärung in Mexiko in Verbindung mit dem Paarungsverhalten von Orgastisch süchtigen Seepferdchen. Der Film zeigt auf was alles irgendwie negativ ist, Waffen, Maschinen und Autos, von denen er eines hat das wirklich wohl alles übertrifft. Der Witz im Film für den sonst immer der nette Q ( John Cleese ) verantwortlich war, ist hier irre kurz geraten und mehr zu einem Actionspektakel a la
    ¿ Speed ¿ ¿ geraten. Die Schauplätze waren wunderschön gewählt und man kam sich vor wie in einem Überraschungsvideo von Kuoni. Der Film hat eine Menge Schwächen. Nicht nur der Vater ¿ Sohn Konflikt, die unausgebaute Story, die hölzernen Darsteller, die Technik und die Maschinen die den Film eigentlich führen, sondern er hat auch vieles nicht von den Vorgängern. Ruhige, nette sexy normale Bond Girls, normale Filmmusik, die von Madonna die auch hier als Fechtlehrerin einen Kurzauftritt hat ist so ziemlich das grässlichste was mir je als Soundtrack noch dazu, zu Ohren gekommen ist. Man fühlt sich bei Ihrer Musik wie ein Homosexuelles Gänseblümchen am Hot Dog Trip. Ein bisschen geklaut wurde auch von anderen Filmen, aber nur ein biss

    Re: Etwas unlogisch, unrealistisch, blöd, und fade, aber sonst ok
    geklaut wurde auch von anderen Filmen, aber nur ein bisschen. Irgendwie hat was gefehlt, ja die Menschlichkeit. Bond Girl Halle Berry wirkt wie ein Drogenexperiment von Demi Moore aus ¿ Die Akte Jane ¿. Und als man sich dachte wo ist Ihr Camouflage Anzug hat es nicht lange gedauert bis sie ihn anhatte. Hier wird auch mehr als in jedem anderen Bond Filmen getötet, Bond stöhnt beim Sex, hält wohl nichts von Oralsex, und ist noch sexsüchtiger als sonst.
    Die fetzigen Sprüchen fehlen, und mich hat gewundert wieso nicht alle nackt herumgelaufen sind.
    Eigentlich hat das der Film verfehlt, das Thema Bond, das hätte viel spannender gemacht werden können.
    Die ewige Welt retten Geschichte ist ziemlich langweilig und sollte endlich mal geändert werden, und die ganzen Nicht Verletzungen von Bond sind auch etwas übertrieben, aber das macht nichts, hat ja auch irgendeinen Sinn gehabt. Sonst kann man ihn empfehlen für leider schwache Unterhaltung für mehr ist dieser Film leider nicht geeignet, und anhand dieser Unlogischen Momente und dem nicht mal vorkommenden Blut ist der Film ohne die Lächerlichkeit und Witzigkeit seiner Vorgänger im positiven Sinne einfach nicth so gut wie sonst.
    Falsch man gerade als gebärendes vietnamesisches Hängebauchtapir ins Kino kommt und sich den Film ansieht man braucht sicher keinen Kreissaal.

    Eher enttäuschende, weil ich mich schon auf Bond freute, nicht so ganz gesunde und fantastische

    71 von 100


    Nun mal einige Gedanken die mir gekommen sind:

    Am Anfang, als Bond flüchtet, und die Luftkissenboote hinter ihm sind, und kurz bevor er den Wasserfall erreicht, springt er wunderschön auf die Seite und hängt dann an einem Buddhistischem Glockenturm, den wahrscheinlich der Vater des Bösewichtes, in Sekundenbruchteile mit Lichtgeschwindigkeitsbohrer schnell hingebaut hat damit er sich festhalten kann.
    Cool war auch der Gedanke von ¿ Im Körper des Feindes ¿ das man sein Gesicht schmerzhaft dieses Mal per DNA einfach so umändern kann. Hat gut ausgesehen, aber das geht ja noch.
    Wunderbar war auch, das Bond wohl jede Art von Folter aushält, das er mit Skorpiongift gestochen wurde, noch dazu die gefürchteten Iranischen, die natürlich jeder kennt, der damals ¿ Paradiese der Tiere ¿ gesehen hat.
    Klar auch das dann das Gegengift wunderbar wirkt.
    Er hat auch eine gute Körperhaltung nach 14 Monaten Haft und Folter, und auch gut war das er wohlgenährt aussieht, sein Bart nicht länger ist und seine Haare auch nicht, schließlich darf er doch seinen Peinigern nicht so unter die Augen treten, wäre nicht so ganz gut für sein Britisches Image.
    Klarerweise das er nicht redet, schließlich ist er 14 Monate darauf trainiert worden, eh klar, sonst würde er ja unter Schlägen, ja was sagen. Er dürfte auch kein Blut haben, das ist auch klar, sonst müsste er ja bluten, und dann bräuchte er ja schließlich etwas zum abtrocknen, und es ist klar das er dann was mitnehmen muss, zum abwischen eben, Zewa Soft oder so.
    Gut war auch das der Vater der Koreanischen Armee am Weg zum Lager so schnell bei Wasserfall war, wie eine Schallmauerdurchbrechende Silvesterrakete.
    Gut war auch die Uran Bazooka die alles kaputt macht die am Anfang zu sehen war, schließlich hat die 0 Rückstoß. Kann ja auch nicht sein, was würde der Armee Machtdespot dazu sagen, das er einfach so ne kaputte Schulter hat, dann kann er keine Koreanischen Waisenhausnonnen verprügeln.
    Lustig war auch das Bond in der Nähe der explodierenden Diamanten stand, und nichts abbekam, denn er ist ja schließlich Bond, und er hat ja die Ausstrahlung, das die Diamanten ihn fürchten, außerdem ist bald Weihnachten und da kann man einen Superstar nicht verletzen.
    Dann die Szene wo er auf Las Organos war, ich weiß nicht wie er das mit dem Herzmonitor machte, das er ihn so überlistet hat, das er als Tot galt, aber wahrscheinlich gehörte das Überlisten von Herzmonitoren auch zu se

    Re: Re: Etwas unlogisch, unrealistisch, blöd, und fade, aber sonst ok
    Sag einmal, ist Dir Deine Zeit nicht zu schade für eine solche lange Wurst. Wer soll das lesen, kein Mensch ließt das zu Ende, was Du da schreibst. Meine Meinung zu James Bond: sehr entbehrlich!!

    Re: Re: Etwas unlogisch, unrealistisch, blöd, und fade, aber sonst ok
    gehörte das Überlisten von Herzmonitoren auch zu seiner Ausbildung, sonst könnte er ja das heute nicht machen.
    Also wie gesagt, die JINX ist dann runtergesprungen, natürlich ganz genau ins Wasser, ist fröhlich rausgestiegen, genau richtig ohne einigen CM an den Felsen anzustoßen, schließlich beherrscht sie die tiefmeditativen Buddhistisch tibetanischen Einatmungstechnikeintauchübungen. Und da kann man schon mal von 157 Meter runterspringen ohne zu sterben, und dann noch die Wachen die so hingerissen von der vollbusigen Halle Berry waren das sie Ihr nicht nachschossen, schließlich sind Kugeln in Kuba Mangelware, seit Fidel Castro nicht mehr böse ist.
    Ein Sprung nach vorne, gut war ja das der Typ nicht geschlafen hat, der Reiche Schnösel, alles kann punkt genau in London mit dem Fallschirm landet, und gegen Bond der sein erstes Turnier im Fechten hat natürlich verliert, schließlich hat Bond ja Ausbildung in Erroll Flynn Filme gucken.
    Gefallen hat mir das Ikarus einen Eisberg in der Größe des World Trade Center ¿ R.I.P. ¿ abfackeln konnte, in Sekundenbruchteilen, aber Probleme hat beim Eispalast abfackeln, der sich wahrscheinlich überlegt hat ob er nun schmelzen soll oder nicht was ja gedauert hat, schließlich hat er kein Gänseblümchen gehabt zum Auszupfen.
    Dann war JINX gefangen, BOND kann durch Nebel sehen und weiß das er sie im Warmen Wasser aufwärmen muss, das geht natürlich rasant, und die Frau die sich in 2 Sätzen in Bond verliebte, sich dachte, oh ein Mann mit Fernglas, ganz unbemerkt, kann endlich wieder atmen.
    Der Eisflitzer war gut, ein abgeflachter Anker ohne Spitzen hat ein 500 KM/H Schnelles Fahrzeug in Island am Eis gestoppt, ohne Bremsweg und ohne Rückruck. Schließlich ist es ja auch von einem Milliardär entwickelt, und da kann man den Mann doch nicht enttäuschen.
    Lustig war zu Ende das Flugzeug, ein Triebwerk fliegt weg, das Fliegerchen fliegt gerade, schließlich ist Adventzeit und bei den Weiblichen Passagierjets will man ja ein gutes Bild machen und ne gute Statur, also muss man ja auch gerade aus fliegen.
    Nichts kam in die Düsen, nichts ist passiert, und trotzdem geht sich wieder alles aus.
    Aber das Beste, 2 Autos fliegen raus, rasen 2 Km runter in ein Koreanisches Reisfeld und natürlich bleiben sie etwas stecken, ohne Dreck am Hinterteil, man muss das Auto nur noch ausputzen, wie praktisch.
    Sehr gut war das BOND durch jeden Kugelhagel läuft, nicht getroffen wird, denn die Kugeln denken sich wohl, nein den guten Mann, treffen ? Das können wir doch nicht machen und wie die Borg unterhalten sie sich telepathisch im Kollektiv und schon haben sie nicht getroffen.
    Klar das man die Diamanten am Ende schön zurück gibt, man findet natürlich auch alle, und wer das Gefühl kennt schöner als ein Orgasmus weiss das ein Diamant im Bauchnabel schön ist.
    Als Bond zurück kommt, schwimmend durch 2 C° kaltes Wasser, natürlich hat er nicht gefroren, denn Wasser unter der Eisschicht ist warm, und er war ja vorher in der Sauna, findet er nach langer Zeit sein unsichtbares Auto an das noch keiner angestoßen ist, schließlich will man so ein schlafendes Matchbox Auto besser als KITT nicht aufwecken.

    Toll war auch das GRAVES Bruder die ganzen Diamanten wohl als Markenzeichen im Gesicht ließ, als Fortsetzung zu Implanting meets Piercing a la Nature.

  • Karl
    Ich finde den Film echt klasse ihr schreibt doch nur das er so scheise ist weil das vielleicht zwei oder drei geschrieben haben die haben doch keine Ahnung, den Film ansehen ist echt empfehlenswert vergesst das was die anderen schreiben die wollen den film nur schlecht machen wahrscheinlich haben die meisten den Film noch nicht eimal gesehen

    Re: Karl
    Klar kann einem der Film gefallen, man braucht ja nur hirnamputiert sein. Nein Scherz beiseite, Geschmäcker sind unterschiedlich, aber der Tiefgang dieses JB liegt ím Nanometerbereich. Die Handlung ist eindimensional, die Dialoge haben niemand zum lachen gebracht und die Gesichter der meisten die das Kino verlassen haben, waren enttäuscht.

    Re: Re: Karl
    Der Tiefgang liegt im Nanometerbereich?

    HALLOOHOO - Das ist ein BOND-FILM, und KEIN HOCHTRABENDES SOZIALDRAMA!

    Wer geht denn bitte allen Ernstes in einen Bond-Film und erwartet Handlung? Ist das dein erster Bond-Film, Kollege?

  • brosnan ist der bond des jetztigen jahrtausends
    das ist der beste brosnan-bond neben "the world is not enough". punkt.gute gadgets (unsichtbarer aston martin) & gerade die unrealistische surfszene im letzten drittel des films machte es aus. zweitens, der beginn mit der folterszene bzw. der handlungsfaden erinnert an "lizenz zum töten"; bond bekommt nicht 08/15mäßig den auftrag von m; für alle denen er nicht gefallen hat, guckt ihn euch noch mal an, nach ein paar monaten oder jahren, man wird stolz sein das pierce brosnan james bond in den 90er bzw. im neuen jahrtausend gespielt hat; auch bei roger moore gab es immer wieder "unrealistische" szenen; ich erinnere nur an "for your eyes only", wo eine verfolgungsjagd mit der "gelben ente" stattfindet....

  • willst du n Bond sein?
    Ich muss euch total zustimmen, Freunde. "Die another Day" ist mit abstand der schlechteste Bond aller Zeiten. Nur Halle Berry (Jinx) und Toby Stevens (Gustav Graves) sind gut. Brosnan (Ratet mal) war kacke und von Rick Yune (Zao) will ich nix sagen. Am Anfang war er viel versprechend, aber dann gingen Lee Tamahori (Regie) die Ideen aus. Und dann diese Kampfszene im Flugzeug.... Ehrlich, Freunde, vergesst Bond 20. Nehmt euch euren Game Cube und spielt diese gottverdammten Nightfire oder Agent im Kreuzfeuer Scheissspiele! Wenn ich euch damit zu nah getreten bin, war das Absicht. Ich bin zwar kein großer James Bond-Fan, aber "Die another Day" ist echt verkehrt! Und wenn ihr jetzt drei Kamele mit Lollys auf ner Palme seht, hab ich gelogen.

  • brutal, unsympathisch, miserable Dialoge, gute special effects.
    - so habe ich den Film erlebt. Ich kann mich nicht damit anfreunden, daß Bond plötzlich zum kaltblütigen Killer wird, der den Gentleman-Charme früherer Filme total vermissen läßt. Brosnan spielt hier einen ziemlich unsympathischen Macho, der jeden Gegner wenn möglich tötet. Das hat es früher nicht gegeben, da wurde noch ins Bein geschossen. Das schlimmste jedoch waren die miesen Dialoge. Wer so etwas schreibt, würde wohl nicht mal die Aufnahmsprüfung bei einer Provinz-Drehbuchautoren Schule schaffen! (besonders das Ende, aus dem Off: Oh, James, laß ihn doch bitte noch etwas drin! - Dämlicher gehts wohl nicht!)

  • Mittelprächtig
    Also, ich finde, soooo schlecht war er auch wieder nicht. Ok, die Surfszene hat erstens einen neuen Maßstab für "Unrealismus" gesetzt (sogar für Bond-Verhältnisse) und war zweitens so schlecht gemacht, als hätte es Star Wars, Jurassic Parc oder andere Meilensteine der Special Effects nie gegeben.
    Die Dummheit der Dialoge kann ich leider nicht so wirklich beurteilen, ich denke auf Englisch sind sie nicht mal so schlecht. Zugegeben, auf Deutsch waren sie teilweise echt Scheiße, siehe z.B. die Bond-Anmache an Mrs. Jinx, die weniger zu einem charmanten Super-Agenten, sondern vielmehr zu einem vollbesoffenen GTI-Proleten passen würde.
    Natürlich, wenn man erstkalssige Dialoge und Handlung erwartet, sollte man sich lieber DER PIANIST oder 8 FRAUEN anschaun, aber sonst: 2 echt heiße Frauen, klasse Autos, einiges an Action und, wie ich finde, ziemlich lässige Anspielungen an alte Bond-Filme. Mehr erwartet doch eh keiner von Bond, oder?!

    Re: Mittelprächtig
    Ach ja, und noch was: Ich fand das Lied scheiße!!! Aber gut, das ist wohl Geschmacksache... :-)

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