Johanna von Orleans

 Frankreich 1999

Joan of Arc

165 min.
film.at poster

Die Geschichte der jungen Johanna, die von Stimmen getrieben wurde, Frankreich von den Engländern zu befreien.

Im Jahr 1429 trat ein sechzehnjähriges Mädchen aus einem entlegenen Dorf ans Licht der Öffentlichkeit und verkündete, daß es die größte Armee der Welt besiegen und sein Land befreien würde. Es begann als eine leise Stimme im Herzen eines einfachen Mädchens - aber mit dem Erstarken dieser Stimme sahen sich Regenten zum Zuhören gezwungen, Armeen fanden die Kraft zum Kämpfen und ein ganzes Land fand wieder Mut zum Glauben. Das Leben der Jeanne D'Arc, die ihren Weg ging und damit den Lauf der Geschichte veränderte - ein großer französischer Heldenmythos in einer Neuinszenierung des internationalen Starregisseurs Luc Besson mit Milla Jovovich in der Titelrolle.

Details

Milla Jovovich, John Malkovich, Timothy West, Desmond Harrington, Faye Dunaway, Vincent Cassel, Tcheky Karyo, Richard Ridings
Luc Besson
Eric Serra
Thierry Arbogast
Luc Besson, Andrew Birkin

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ein toller Film!
    Besson hat hier - meiner Meinung nach- einen wirklich sehr guten Film zustande gebracht, schon allein wegen den gut besetzten Nebenrollen. Seine Filmvariante ist geschichtlich alles andere als einwandfrei, was das Ganze aber nicht uninteressanter macht. Besonders gefallen hat mir das "Gewissen" (Dustin Hofmann), das die Visionen der Johanna in Frage stellt. Zuletzt zur Hauptrolle: Jovovich beeindruckt und erstaunt mich zugleich - sie spielt diese Rolle mit einer grossen Intensität und Kraft.

  • JoA
    Obwohl ich ein grosser Luc Besson Fan bin habe ich mir von diesem Film nicht sehr viel erwartet. Meiner Meinung nach war es wirklich sein Schwächster. Der Film ist einfach unglaubwürdig. Alleine schon wie sich die einzelnen Personen unterhalten. Besson hat offensichtlich vergessen das die Geschichte im Mittelalter spielt. Das selbe gilt auch für die ganze Inszenierung. Teilweise im selben Stil wie Das Fünfte Element und Leon ... das passt ganz einfach für einen deartigen historischen Film nicht. So wirken manche Szenen unfreiwillig komisch und werden teilweise geschmacklos.

  • RevX nochmal!
    Leider gibt es bei film.at offensichtlich Datenbankprobleme, sodaß meine
    Meinung nicht vollständig gepostet wurde. Auch eine Antwort auf meinen
    Kommentar abzuschicken war nicht möglich. Meine Kritik gibts aber unter
    RevX@gmx.at falls wer interessiert ist!

  • ganz ok
    Also zuerst: der Film war sicher besser als durchschnittlich. Allerdings gehen einem
    die tlw. ziemlich derben Kampfszenen mit der Zeit auf den Nerv

  • Forget It?
    Hey Stan (Kubrick???)! Sicher hast Du in Deinen Lesebüchern in der Schule immer nach den Bildern gesucht. Du solltest aber daran denken - wenn Du das nächste Mal etwas schreibst - daß es hauptsächlich auf den Inhalt ankommt. Aber wenigstens wissen wir jetzt alle, daß du viele nette, kleine Bildchen in ein Dokument einfügen kannst.

  • Absolut sehenswert !
    Dieser Film ist eine Mischung aus Braveheart & Evita: Schlachten schlagen und eine (fast) heillige Frau mitten drin. Obwohl Luc Besson es geschafft hat den Mythos aufrecht zu erhalten den die Junfrau von Orlean umgibt, hat er in ganz leisen Tönen der Johanna den Heilligenschein genommen. Der Film teilt sich in zwei Teile: Zuerst die bekannt heldenhafte Johanna (mit einem kurzen Vorspann aus der Kindheit). Dann folgt die eigentliche Demontage der Heiligen. Vielleicht war es doch nicht Gott der zu ihr gesprochen hat? Alles in Allem eine ausgezeichnete Mischung aus Mythos, Geschichte & Psychologie. Spannend und flott erzählt und trotz der 2h 45 Minuten nie ein funken von langatmigkeit oder gar langweile.
    Prädikat: Absolut sehenswert (mit Nachdenkfaktor !)