Kennedy und ich

 Frankreich 1999

Kennedy et moi

Komödie, Independent 82 min.
6.70
film.at poster

Weil Simon seine Frau liebt und sich mit der Schlechtigkeit der Welt nicht
abfinden will, versucht er allmählich, wieder Geschmack am Leben zu finden.

Warum versteckt Simon Polaris eine Schußwaffe in seiner Schreibtischschublade?
Und wozu zündet er seinen Stuhl an? Warum sucht er den
Geliebten seiner Frau auf? Und warum zum Teufel beißt er seinen Zahnarzt?
Weil Simon Polaris sich nicht wohl fühlt - ganz und gar nicht wohl fühlt.
Oder sind die anderen verrückt geworden? Die "Normalen", die mit ihren
Karriereplänen, die so erwachsen tun und doch so inkompetent sind? Wer
kann das schon so genau sagen.

Weil Simon seine Frau liebt und sich mit der Schlechtigkeit der Welt nicht
abfinden will, versucht er allmählich, wieder Geschmack am Leben zu finden.
Auch wenn er dazu einiges auf sich nehmen muß: gegen Fliegen
kämpfen; mit einem Trauergebinde anstelle eines Rettungsrings von Bord
eines Schiffes springen; mit seinem Büro in den Keller ziehen - und sogar
seine Waffe auf seinen Psychiater Dr. Kuriakhine richten . . .

Weder seine Frau Anna, noch seine Kinder Thomas und Alice, noch sein Verleger
und Freund Paul Gurney können ihm dabei helfen, das zu meistern,
was man im allgemeinen die Midlife-Krise nennt. Jeden kann sie treffen -
und dann kann es vielleicht nützlich sein zu wissen, wie Simon Polaris mit
ihr fertig wurde.

Berlinale 2000

Why does Simon Polaris hide a gun in the drawer of his desk? And why does
he set fire to his chair? Why is he searching for his wife's lover? And why on
earth does he bite his dentist? For the simple reason that Simon Polaris isn't
happy. No, he's not happy at all.
Or could it be that the others are all crazy? All the so-called 'normal' people
with their carefully-planned careers, who pretend to be so grown up but are
just plain incompetent?
Who can say?

Because Simon loves his wife and refuses to reconcile himself with all the
bad things in the world, he tries, gradually, to regain his taste for life. Even if
this means going through hell and back: fighting flies; jumping off a boat
wearing a funeral wreath instead of a life-saving ring; moving his office into
the cellar - even aiming a gun at his psychiatrist, Dr. Kuriakhine . . .

Neither his wife nor his children, Thomas and Alice, nor even his friend and
publisher, Paul Gurney, can help him get a grip on what is commonly
known as a mid-life crisis. It can affect anyone, anytime - and it just might
be useful to know how Simon Polaris manages to cope with his.

Berlinale 2000

Details

Jean-Pierre Bacri, Nicole Garcia, Sam Karmann, Patrick Chesnais, Francois Chattot, Eléonore Gosset, Lucas Bonnifait, Stéphane Höhn
Sam Karmann
Pierre Adenot
Guillaume Schiffmann

Kritiken

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