Kipps

 GB 1941
Tragikomödie 111 min.
6.50
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Carol Reeds Werk ist, nach einer Stummfilmversion von 1921, bereits die zweite Verfilmung von Wells' sozialrealistischem Roman.

England 1906: Kipps, ein junger Gehilfe in einem Konfektionsladen, erbt plötzlich ein großes Vermögen. Trotz seines Reichtums versucht er in einer von standesdünkel geprägten Gesellschaft bescheiden und zurückhaltend zu sein. Er lernt die Society-Lady Helen Walshingham kennen, die es auf Kipps Geld abgesehen hat und ihn heiraten will. Doch da gibt es noch Ann, Kipps Jugendliebe, die es vorzieht, ein unauffälliges Leben zu führen. Kipps muss sich für eine der beiden Frauen entscheiden.

Reeds KIPPS ist, nach einer Stummfilmversion von 1921, bereits die zweite Verfilmung von Wells' sozialrealistischem Roman. Gilliat hielt sich eng an die Vorlage und Reed - der Schauspieler-Regisseur - achtete auf eine passende Besetzung. Für die Hauptrolle engagierte er Michael Redgrave (deren dritte Zusammenarbeit) und die Rolle der Helen übernahm Reeds damalige Ehefrau Diana Wynyard. Bei KIPPS hatte Reed erstmals in seiner Karriere fast völlig freie Hand. (rf)

(Text: Filmarchiv Austria)

Details

Michael Redgrave, Diana Wynyard, Arthur Riscoe, Phyllis Calvert, Max Adrian, Helen Haye, u.a.
Carol Reed
Sidney Gilliat nach dem gleichnamigen Roman von H. G. Wells

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