Carol Reed

Kriegsjahr 1941: Großbritannien fürchtet sich vor einer drohenden deutschen Invasion. Da wird David Ross zum Commander eines Hochseeschleppers ernannt, der die Aufgabe hat, havarierte Kriegsschiffe in den Hafen zu schleppen. Die Schiffe haben allerdings den Nachteil, dass sie schwerfällig und unzureichend bewaffnet sind. Trotzdem fühlt sich Ross bald wohl im Kreis der Schlepperkapitäne. Seine Freude wächst, als er seinen alten Freund Chris Ford beim Seenotrettungsdienst wiedertrifft. Es dauert nicht lange, und David wird von Chris gebeten, ihn zu besuchen. Kaum in der Wohnung eingetroffen, staunt er nicht schlecht, als ihm sein Freund Stella vorstellt, eine attraktive junge Frau italienischer Abstammung, der das Appartement gehört.

Stella, eine junge Kriegswitwe, kommt über den Tod ihres Mannes nicht hinweg. Sie lässt sich mit Marineoffizieren ein, die für Einsätze auf Schleppern abkommandiert werden.

Carol Reeds Werk ist, nach einer Stummfilmversion von 1921, bereits die zweite Verfilmung von Wells' sozialrealistischem Roman.

Die Geschichte einer Bergarbeiterfamilie in Wales von 1900 bis in die dreißiger Jahre nach A. J. Cronins sozialkritischem Roman, der den Kampf für bessere Arbeitsbedingungen in den Zechen thematisiert.

Ein Engländer mit einem Hass auf eine Versicherungsgesellschaft täuscht seinen eigenen Tod vor, um die Lebensversicherung abzukassieren.

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