Last Life in the Universe

 Thailand/J 2003

Ruang rak noi nid mahasan / Chikyû de saigo no futari

Romanze, Tragikomödie 112 min.
7.70
film.at poster

Eine schöne pan-asiatische Romanze, deren traumgleiche Atmosphäre mit trockenem Humor und magischem Realismus angereichert ist.

Ein höflicher, suizidaler Japaner, der als Bibliothekar in Bangkok arbeitet, lernt eine Thailänderin kennen, die um ihre tote Schwester trauert. Als sich ein Trupp Yakuza-Gangster (heiter verkörpert von Kultregisseur Takashi Miike und seiner Darsteller-Gang) auf seine Fersen heftet, versteckt er sich in ihrem stillen, unordentlichen Haus.

Für die hochelegante Kameraarbeit zeichnet sich Chris Doyle verantwortlich.

Details

Tadanobu Asano, Sinitta Boonyasak, Laila Boonyasak, Yutaka Matsushige, Riki Takeuchi, Takashi Miike
Pen-ek Ratanaruang

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Nur eine Möglichkeit
    Den Grund für den Selbstmordversuch am Anfang erfahren wir nicht. Nur dass es schief geht. Doch es gibt andere Tote. Wie sich zwei einsame Seelen treffen, von denen der eine ein Ordnungsfreak und Reinlichkeitsfanatiker mit Putzneurose ist, die andere eine junge Nachwuchsnutte, die in einem völlig versifften Haus wohnt, wird in wunderschönen, überlangen Einstellungen erzählt. Es wird mit Rückblenden und Wiederholungen gearbeitet und auch einige’ magic scenes’ erfreuen das Auge.
    Es ist halt nur eine Idee vom Leben nach dem Tod, in dem alles möglich, aber nicht unbedingt besser ist. Und langweilig wird es keinesfalls.