Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse

 USA 2004

Lemony Snicket`s - A Series of Unfortunate Events

Komödie, Kinderfilm, Abenteuer 28.01.2005 108 min.
6.80
film.at poster

Drei Waisenkinder werden von einem habsüchtigen entfernten Verwandten aufgenommen, der entfernte Ähnlichkeit mit Jim Carrey aufweist - und die bizarren Verhängnisse nehmen ihren Lauf.

Nachdem die Geschwister Baudelaire - Violet, Klaus und Sunny - ihre wohlhabenden Eltern bei einem Brand verlieren, übernimmt der skurrile Graf Olaf (Jim Carrey) ihre Vormundschaft und beherbergt sie in seiner bizarren Villa. Aber anstatt ihnen ein wohliges Heim zu bieten, "benutzt" er sie als Dienstboten und Hausangestellte. Damit nicht genug, ständig beobachtet sie ein starrendes Auge und Tag für Tag entpuppt sich der Graf mehr als unheimlicher Verwandlungskünstler und Anführer einer fürchterlichen Schauspieltruppe, die nur ein Ziel hat: Das stattliche Vermögen der drei Waisen einzustreifen. Doch dazu müssen die drei erst einmal beseitigt werden ...

Mysteriös, einzigartig faszinierend: "Lemony Snicket". Diesen Namen muss man sich unbedingt merken! Lange haben alle gewartet, doch jetzt kommt endlich die Verfilmung des Kinderbuch-Bestsellers mit Kultstatus aus den USA.

Details

Jim Carrey, Meryl Streep, Emily Browning, Liam Aiken, Kara Hoffman, Jude Law als die Stimme von Lemony Snicket
Brad Silberling
Thomas Newman
Emmanuel Lubezki
Robert Gordon, Daniel Handler
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken


  • sehr langweilig der film,hätte mir auch mehr erwartet von der vorschau her,naja und für kinder überhaupt ned geeignet der film!


  • Echt langweilig! hab mich von der vorschau hinreißen lassen und war echt schwer enttäuscht. geschichte fad, jim carry fad und für kinder keinesfalls geeignet. schade, denn ich hab mir echt mehr erwartet...
    vielleicht ist der film für amerikanische familien besser geeignet da die story dort ein verkaufsschlager war!?

  • gute Ausstattung - Teil 3
    sind durch hauptsächlich Jim Carrey und Meryl Streep ca. 120m Mill. US $ in Amerika reingeflossen an den Kinokassen, eigentlich nicht viel, was nicht verwunderlich ist, denn der Film der eigentlich ein Kinderfilm sein sollte und möchte, ist ein Potpourri.

    Also ich kann mich mit dem Film nicht anfreunden, der Geschichte und der Ausstattung schon, Spannung und Trauer haben gefehlt, deshalb nur

    70,99 von 100

  • zu wenig spannend - Teil 2
    von meiner Türkischen Nachbarin.

    Nicht immer, der Film hat auch seine spannenden Seiten genau betrachtet, nur sind sie nicht so oft da. Eigentlich sind es ja 3 Bücher, die hier zu einem ganzen Film zusammengefasst wurden, und ich finde das ist nicht gut gelungen, das ist wenn man 3 Harry Potter Bände zu einem Film zusammenwürfelt, als würde man eine Koalition zwischen Rot, Schwarz und Grün versuchen. Also Mist eigentlich.

    Der Film hätte meiner Meinung nach viel besser umgesetzt werden können, wenn er nicht so schnell und aprubt gefilmt worden wäre. Er ist nur ganz wenige Male lustig und meiner Meinung nach oft durch die zwar gute, aber übertriebene Mimikdarstellung von Carrey etwas auch langweilig. Mir ging er nach 3 Minuten schon am Nerv, so glaubwürdig märchenhaft auch der Regisseur versucht haben mag seinen Mimik und Gestikulationsorgasmus umzusetzen.

    Mitgerissen hat mich der Film nicht, und meiner Freundin eigentlich auch nicht, er war glaube ich für uns Erwachsene zu langweilig, für Kinder ist er würde ich sage zu düster mystisch, und für große Leute eben zu langweilig und zu kurz. Das hätte man ändern sollen.

    Aber leider war ich ja nicht der Regisseur. Die Kinder die Kinder spielen, sie sind nett, aber auch unglaubwürdig, obwohl die Idee eines Fotografischen Gedächtnis Klaus und einer Daniel Düsentrieb Maid eine gute Idee war, und der Gag mit einer alles beißenden Sunny, dem Baby auch recht gut, nur da frage ich mich, wieso hat dieses Gör mit 4 Jahren fast, die im Film aber wie 8 Monate aussah, nicht die Gitterstäbe durchbissen als sie in einem Käfig war?

    Sie konnte ja eigentlich alles durchbeißen, da sie ja im krabbelfähigen Beißfähigen Alter war. Gut gefallen hat mir die Schmuseschlagen, die als Super Raptor verschrien war, zu dessen Schutz, die so richtig süß war, 4 Meter lange, schwarz und hässlich aber nett.

    Dann war es auch störend das man am Anfang so eine Art Augsburger Puppenkiste als Zeichentrickfilm sah, über den Little Elf, der dann aufhörte, und der Film fing an, also hat der Film eigentlich nur 94 Minuten oder so gedauert, es war ein netter Animationsmist, für 3 Jährige Volkschulkinder.

    Eines hat mich noch gestört, das Carrey den Schurken eher wie einen blöden Spaßvogel darstellte. Optik, Design, Kamera, die Ausstattung, alles war wunderbar, hat super gepasst, war herrlich übertrieben, aber es hat einiges gefehlt wie die Verwandschaftsbindung der Onkeln und Tanten und die Erklärung eines Fernrohres das im Film eine wichtige Rolle spielte.

    Dadurch das der Film viele Episoden aneinandergeknüpft hat, und das unwillkürlich und unbeabsichtigt, ist meiner Meinung nach durch das Ergebnis einer viel zu straffen Episodenhaftigkeit nicht gut gewählt. Die Studiowelten sind sehr gut ausgestattet, wahrscheinlich weil sie von Rick Heinrichs sind, der bei Planet der Affen schon mitgewirkt hat. Die Neufassung klarerweise.

    Drehbuchautor Robert Gordon ist hier genauso unprofessionell gewesen wie bei dem Mistfilm
    ¿Men in Black 2¿ und da bleibt nur noch wenig über was gut ist an der beteiligten Crew. Brad Silberling der Regisseur ist schon durch ¿Moonlight Mile¿ aufgefallen, der für mich auch stinklangweilig war.

    Die ganze Zeit habe ich mir gewünscht das der Film spannender oder trauriger wird, so a la ¿Titanic¿ aber leider ist er es nicht gewesen, obwohl die Geschichte das ganze eigentlich zugelassen hätte. Die Idee ist nicht neu das man Waisenkinder ausboten möchte, aber das es ein grausamer Onkel ist? Ich finde das ist nicht so neu und auch nicht so spannend umgesetzt worden, eher wie ¿Nick Knatterton¿. Man kann gut mit raten. Und dem Zuseher ist auch viel zu schnell klar das hinter dem ganzen Olaf stecken mußte.

    Ich finde die hätten mehr rätselhaftes reinstecken können, wie bei den neuen Gesetzesentwürfen unserer Bundesregierung, die ist auch irgendwie voller Rätsel und nichts wert. Aus den ursprünglichen 125 Mill. US $ Budget die der Film gekostet hat, sind durch hauptsächlich Jim C

  • Phantastisch !
    Ein phantastischer Film, frei von jedem pädagogisch wertvollem Kram l la Bibi Blocksberg.
    Die Geschichte an sich ist tatsächlich nicht sooo genial, aber der Rest ist Erzählkunst vom Feinsten.

    Für Kinder und Erwachsene ein Erlebnis.
    Hoffentlich gibts eine Fortsetzung !

  • schwache handlung
    ...aber extrem tolle bilder.
    frag mich halt - wenn so viel geld für schauspieler und effekte investiert wird, wieso bettet man das in so eine schwachsinnige handlung.


  • Alice in Wonderland on speed

    kann ich nur bestätigen, Jim Carrey in Höchstform, fantastische Kulissen, ich kann den Film nur empfehlen, allein wieder mal die Verwandlungskunst von Jim Carrey, hab mich zerkugelt .-)

  • alice in wonderland on
    ich hab mich köstlich amüsiert. ein ziemlich schräger, durchgeknallter film, erinnert an alice im wonderland...nur viel böser
    jim carey, meryl streep, dustin hofmann...und auch die schauspieler der kinder sind grossartig...
    und nicht davon abschrecken lassen, das der film auf kinderbüchern basiert...das ist KEIN kinderfilm... UNBEDINGT ANSCHAUEN...je weniger man über diesen film weiss, umso besser