Liebe lieber indisch

 GB/USA 2004

Bride and Prejudice

Romanze, Komödie 21.10.2005 106 min.
6.20
film.at poster

Gute Partien gesucht! Der Film beschreibt die Nöte einer vierfachen indischen Mutter, als sie versucht, ihre Töchter an den Mann zu bringen.

Mrs. Bakshi (Nadira Babbar) hat es nicht leicht als Mutter von vier unverheirateten Töchtern im indischen Örtchen Amritsar. Nichts wünscht sie sich mehr, als ihre schönen Töchter mit einer guten Partie zu vermählen. Doch weit und breit kein geeigneter Kandidat in Sicht. Und ihre Zweitälteste, Lalita (Aishwarya Rai) hat sich, sehr zum Leid der Mutter, in den Kopf gesetzt, nur aus Liebe zu heiraten. Als eines Tages Balraj (Naveen Andrews) aus London in den Ort kommt, um eine Hochzeitsfeier zu besuchen, scheint für die älteste Tochter Jaya (Namrata Shirodkar) der ideale Kandidat gefunden zu sein. Balraj reist in Begleitung seines besten Freundes William Darcy (Martin Henderson), einem amerikanischen Hotelbesitzer, dessen Herz beim Anblick von Lalita gleich höher schlägt. Doch mit seinem Snobismus und seinen Vorurteilen über Indien kann er bei der stolzen Lalita nicht landen. Auch bei einem gemeinsamen Aufenthalt mit Balraj und Lalitas Familie in Goa bleibt das Verhältnis der beiden kühl. Lalita verbringt ihre Zeit lieber mit dem charmanten, aber undurchsichtigen Johnny Wickham (Daniel Gillies). Und nicht zuletzt wirbt der seltsame Buchhalter Mr. Kholi (Nitin Ganatra) um Lalita - möchte er doch die Schöne als seine Frau mit zu sich nach Beverly Hills nehmen. Als Lalita seinen Heiratsantrag ablehnt, entscheidet er sich kurzerhand für ihre beste Freundin. Zu der Hochzeit reist Lalitas Familie zu ihm in die USA. Und wie das Schicksal es will, findet die Feier in William Darcys Hotel statt...

Details

Aishwarya Rai, Martin Henderson, Naveen Andrews, Indira Varma
Gurinder Chadha
Craig Pruess, Anu Malik
Universum/Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Die indische Braut
    Da hat sich Regisseurin Gurinder Chadha wohl selbst einen Wunsch erfüllt. Die inhaltliche Anleihe an die Welt der Jane Austen ist weit hergeholt. Nur der unübersetzbare Titel des Originals ist ein kleiner Geistesblitz. Ein Buchstabenwechsel P zu B reicht.
    Die Bollywood-Inszenierung ist gewöhnungsbedürftig für Auge und Ohr, wenn Spielfilmszenen mit Tanzeinlagen und Gesang sich abwechseln. Das kunterbunte Rumgehüpfe geht uns westlichen Europäern ganz schön auf den Senkel. Die harten Schnitte, mit denen die überlaute Musik oft einsetzt, sind ein solcher Akustohammer, dass dem Zuschauer, nachdem er sich vom Schockeffekt erholt hat, quasi Hören und Sehen vergeht.
    Der Witz der Dialoge und die Komik der Situationen vermögen nicht die Langeweile zu vertreiben. Mancher Mann (z.B. Naveen Andrews total überdreht) ist eine affige Witzfigur und der steinreiche Schönling Martin Henderson ist der einzige, der in Frage kommt. Und der bekommt Chadhas oberste Trumpfkarte: Aishwarya Rai, die schönste Frau der Welt.
    Zur Ehrenrettung der Regie sei noch erwähnt, dass es eine Traumszene gibt, (nicht den Sonnenuntergang am Meer mit zwei Silhouetten) die technisch überzeugt und inhaltlich informativ ist. Ansonsten geht der Film über weite Strecken ganz nah an die Scherzgrenze. Da reicht die Schönheit als Palliativ nicht aus. Für was Miss Austen nicht alles herhalten muss!?

  • Hiii
    Wir müssen grad fiard schule an film aussuchn und vorstellen...
    llalalal.de seite is echt sehr interessant gestaltet,...MHM...
    babababa

  • wann kommt dieser Film in unse
    Hallo

    ich möchte wissen, ob dieser Film auch
    hier nach Linz kommt?!!

    wenn ja, wann und in welchem Kino??

    lg
    ala