Love & Sex

 USA 2000
Romanze, Komödie 82 min.
6.30
film.at poster

Was schweißt eine Partnerschaft zusammen, wenn die erste Phase des hemmungslosen Sex überwunden ist? - Diese Frage stellt sich der Film von Valerie Breiman.

Nach einem missratenen Artikel über Liebesbeziehungen hört die Journalistin Kate Welles (Famke Janssen) von ihrer Chefredakteurin die magischen Worte: "Sie sind gefeuert!"

Dabei war bei diesem Auftrag höhere Gewalt im Spiel: Wie soll Kate einen gelungenen Bericht zum Thema Partnerschaften verfassen, wenn sie selbst nur auf kurze Abenteuer zurückblicken kann? Im Grunde gab es nur Adam Levy (Jon Favreau), mit dem sie wirklich hätte glücklich werden können. Doch auch diese Beziehung ist gescheitert - oder etwa nicht?
Was schweißt eine Partnerschaft zusammen, wenn die erste Phase des wilden, hemmungslosen Sex überwunden ist? Dieser essenziellen Frage geht Regisseurin Valerie Breiman in ihrer romantischen Komödie nach, in der ein Paar erst nach der Trennung realisiert, warum es einst zueinander fand.
"Wirklichkeitsgemäß und amüsant dazu." (Süddeutsche Zeitung) Quelle: Filmladen

Details

Famke Janssen, Jon Favreau, Noah Emmerich, Cheri Oteri, Ann Magnuson, Josh Hopkins, Robert Knepper, Vincent Ventresca
Valerie Breiman
Pierpaolo Tiano, Billy White Acre
Adam Kane
Valerie Breiman
Filmladen

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Etwas langweilig aber sonst ganz nett
    Die Journalistin KATE WELLES ( Famke Jansen ) ist ziemlich frustriert. Sie muß nämlich von Ihrer Chefin aus, die ein bisschen ein Chauvinistischer Emanzentrampel ist, in 2.500 Wörtern erklären wie man den perfekten Mann findet, um einen Zeitungsartikel zu schreiben. Eigentlich hat sie ja vorher einen Artikel geschrieben wie man mit Oralsex seine Depressionen loskriegt, was ja nicht nur für Männer schön ist, sondern wahrscheinlich die schönste Beschäftigung für Frauen beim Thema Sex, da haben¿s wenigstens auch mal was in der Hand.
    Nun, hat sie aber das ganze nicht so richtig geschafft, und so erzählt sie in das Diktiergerät einfach Ihre Lebensgeschichte. 13 Männer, 13 unglückliche kurze Beziehungen, 13 Niederlagen, 13 x Sex, 13 x eine Trennung. Sie erinnert sich noch als 8 Jährige an den kleinen PETER, der sie aber sitzen ließ, da sie das Mauerblümchenpummelchen der Schule war, und sie hat es Ihrer Tratschfreundin erzählt, die ganze Schule wußte davon, PETER machte sich aus dem Staub, ein Herz brach, das 1. X. Dann später gab es noch Männer wie GERARD, der ist irre nett, aber ein Depp, der ist weder sexy, noch anziehend, und hat ungefähr die Ähnlichkeit mit verstunkenen Socken im Emmentaler Käse. Dann hat sie ERIC getroffen, als sie einen Autounfall hatte, mit dem war sie 1 Jahr zusammen, bis sie draufkam, das er verheiratet ist und die Scheidung noch immer vorbereitet, seine Tochter kam vorbei, sie bekam nen Schreck, und wieder das große Geheule. Bei einer Vernissage trifft sie auf ADAM, einen exzentrischen Maler, der verrückte ordinäre und blutige Bilder malt, und sehr von sich überzeugt ist, und sie aus der Hand Ihrer neuen Begleitung rettet, der mehr als ein Idiot ist. Sie versteht sich auf Anhieb gut mit ihm, und aus dem Tete a Tete wird eine Beziehung die ziemlich abartig ist. Jeder hat Spaß, beide haben Sex in der Öffentlichkeit gerne, und sie haben die ähnlichen Hobbys, aber es fehlt was, und wieder wacht KATE auf und weiß nicht was, und sie hasst es das nicht zu wissen. Das ganze was sie stört ist ein Liebestöter, ein ganz ein beschissener, der nennt sich Alltag, und der stört jede Beziehung. Und das kann nicht ADAM verhindern, obwohl er es will, und auch KATE nicht. Weder Ihre Freundin noch sie hat ne Ahnung was sie machen soll. Wie wär¿s vielleicht alles zu beenden, auf die Gefahr hin es wird kein besserer Mann kommen, und wieder von vorne anfangen ?
    Das sieht man dann 79 Min. im Kino. Eine nette leichte Screwballkomödie die irgendwie an einen Cocktailmix aus ¿ Swingers ¿ und ¿ Der Stadtneurotiker ¿ als Weibchen erinnert. Die Story ist aus dem Jahr 2000 und bei uns etwas spät im Kino. Die Story ist recht nett, was Ihr fehlt ist etwas an Esprit und Spannung. Sie ist verständlich und auch ganz nett, aber es fehlt ihr eben was. Die Story ist auch vom Drehbuch her recht flott, und es spielt sich alles etwas schnell ab, man hat wenig Zeit sich auf die Charaktere zu konzentrieren, und das ist schade. Von den 13 Beziehungen sieht man gerade 3, und das ist auch eher wenig. Sicher die Story ist mehr oder weniger schon da gewesen, man hätte sie aber etwas ausführlicher erzählen sollen. Famke, die geile Haut ist nicht übel, und hat irgendwie so ein altmodisches Altrömisches Aussehen und paßt irgendwie in die Rolle. Sie hat was klassisches. Die Lust und der Frust bei der Suche nach dem richtigen Mann beschäftigt die Frauen schon seit je und eh Tag und Nacht, hier können sie auch wieder nichts lernen, außer das Oralsex eben gesund ist, und das man eben länger suchen soll bis man den richtigen gefunden hat. Wie kriegt man Beruf, Sex, Familie, Kinder, Heim und Hobby unter einen Hut und dann noch dazu einen Mann ? Das sieht man in recht lakonischer Inszenierung von der Regisseurin, man kann sagen echt super. Aber auch echt fade, leider nichts neues, und das ganze richtig Kindergerecht gedreht.

    Etwas fade, etwas langweilig, einf

    Re: Etwas langweilig aber sonst ganz nett
    Etwas fade, etwas langweilig, einfach von überall ein bisschen

    68,10 von 100

  • guter Film, aber...
    er beantwortet die Frage, was eine Partnerschaft nach dem Ende der ersten Verliebtheitsphase zusammenschweißt auch nicht. Leider! Es wäre wohl zu einfach :-) Schaut ihn euch trotzdem an. Er ist lustig aber nicht kitschig wie viele Herzschmerzfilme.

  • Netter Film, aber mehr nicht
    Kann man sich anschauen. Aber man sollte nicht allzu viel erwarten. Es geht halt um Beziehungen, vor allem eine. Aber der männliche Teil dieser einen Beziehung ist so ein absonderliches Wesen, daß man sich fragt: Was ist das für eine blöde Tussi?! Ich meine, dieser Typ hängt ein selbstgemaltes Bild ins Schlafzimmer, auf dem sich eine Frau ihren eigenen Kopf aus dem Hintern zieht... Naja, klingt lustig. Ist aber eher... mittelmäßig.