MA 2412 - Die Staatsdiener

 A 2003
Kabarettfilm 25.12.2003 ab 0 97 min.
4.90
film.at poster

Bahnbrechender Filmreport, der den nervenaufreibenden Alltag im Amt für Weihnachtsdekoration dokumentiert

Im Stile eines Dokumentarfilms wird der nervenaufreibenden Alltag im Amt für Weihnachtsdekoration
dokumentiert und in Interviews und Rückblenden rekonstruiert, wie alles begann: wie die MA 2412 entstand und wie sie sich als Musterabteilung zeitgemäßer Verwaltungskunst etablierte. Der Film geht weit in die Vergangenheit zurück und verfolgt anhand historischer Fallbeispiele die Entwicklung des Beamtentums von den Anfängen der Menschheit bis zur Hochbürokratie...

Details

Roland Düringer, Alfred Dorfer, Monica Weinzettel, Karl Ferdinand Kratzl u.a.,
Harald Sicheritz
Alfred Dorfer, Roland Düringer
Luna Film GmbH
ab 0

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • M-A 2-4-1-2 d-i-e S-ta-a-t-s-d-i-e-n-e-r
    Na ja...
    Es gibt ja schon ein paar lustige Stellen in MA, aber der Film ist wirklich durchgeknallt bis zum geht nicht mehr. Die beste Szene ist eh die mit dem Polizeikomissar.
    Den Rest kann man allerdings reißen.
    Man muss es gesehen haben, damit man sich seine Scheiße damit bauen kann.
    Damit soll nicht gesagt sein, dass der Film gut ist!!
    greetz
    Das rote Handy

  • Cineastischer Hundehaufen
    Abgesehen von sporadischen gelungenen Gags ist da nicht viel das wert wäre gesehen zu werden. Als Gesamtkunstwerk einfach nur Müll.

  • schrecklich!!!
    Meiner Meinung nach war der Film eine totale Entäuschung (um nicht zu sagen "Ewig schad ums Geld)!! Ich hab die Serien gesehen (die ich immer sehr witzig und unterhaltsam fand) und mir deshalb mehr Humor erwartet! Der Film war meiner Meinung nach viel zu lang und mir entging nur selten ein Lächeln!Zum Lachen kam ich (und der Rest im Saal leider nicht)!! Ich weiß nicht was da schief gelaufen aber ich bin relativ entäuscht und ich sag nur eins: SPART EUCH DAS GELD!!! DIESER FILM IST ES NICHT WERT!!!

  • ned anschauen!
    ich war ein Riesen-Fan vom Bühnenstück, da hieß es noch "Mahlzeit". Die Sitcom war nimmer so gut, aber auch unterhaltsam. Der Film MA2412 ist aber das Letzte. Ich war schon am 25.12 bei der Premiere, das ganze Kino hat eineinhalb mal gequält gelacht, sonst S-C-H-W-E-I-G-E-N (sind sie eingeschlafen, stumm vor Entsetzen oder schrieben sie SMS im Kino?)
    Dorfer&Düringer können viel mehr. Wenn sie wollen.
    Schaut danach aus, als wollte mal schnell Kohle machen.

  • na ja
    ev hab ich den film nicht verstanden oder er ist wirklich soooooooooooo schlecht. ich hab bei der vorschau mehr gelacht. das einizge positive ist das man erfährt wie und warum es die ma2412 gibt aber das wars schon. österreichische filme könne gut sein aber dieser nicht.

  • Total unlustig!
    Das ist der (längste) langweiligste Film seit es österreichische Flime gibt.....Haben es gerade mal 27 Minuten ausgehalten...schade ums Geld!

  • In der Kürze liegt die Würze
    ...das hätten auch Dorfer/Düringer/Sicheritz berücksichtigen sollen! Nicht jede Sitcom, in der die Charaktere 20 min Zeit haben, platt und klischeehaft zu sein, lässt sich auch auf 2 Stunden (oder war´s mehr? mir ist der Film endlos lang vorgekommen!) aufblasen. Nicht jeder running gag ist zwei Stunden lang lustig. Vor allem dann nicht, wenn das ganze im Schneckentempo dahinkriecht und sich nicht einmal ansatzweise Mühe gibt, spontan und witzig zu sein. Dass dazu noch die Bildqualität im Sitle eines B-Movies daherkommt, war vielleicht gewollt, ist aber nicht unbedingt hilfreich. Im ganzen Publikum gabs vielleicht 2 Lacher, die restlichen Gags versanken kläglicher als Leondardo in Titanic. Ich kann mich nur anschließen: schade um den österreichischen Film. Schade um Dorfer und Düringer. Die sollen lieber wieder Kabarett machen, da passen sie besser hin.

  • ja ganz nett
    Gut war auch der Kriminalbeamte Reinhard Nowak, wie die anderen auch ein berühmter Kabarettist, aber der war nur zu kurz dargestellt, und seine Rolle war eigentlich unnötig da sie nicht so lustig war wie erwartet.
    Gut dargestellt war auch der Parteifreund im Nachtclub der Erwin Steinhauer, der leider nur zu kurz zu sehen war, der hätte mir auch sehr gut gefallen, da wurde so richtig klar, wie eben Gesetze gemacht werden, allerdings war die ganze Szene zu kurz und zu einfach, und man hätte außer den besoffenen Typen die über Politik reden usw., ein bisschen witziger machen können. Der 2. Parteifreund war der Fritz Muliar der schon aussieht wie sein eigener Urgroßvater aber der versteht wenigstens warum Böck ein Verhältnis hat, aber das er so blöd ist das er sein Verhältnis in die Arbeit setzt, das übertrifft sogar die Blödheit unserer Regierung.

    Der Perückenmacher war Andreas Vitasek auch berühmt, und viel zu kurz gefilmt. Christian Tramitz hat den Vorsitzenden in Brüssel gespielt, ein Ort voller Vollidioten überhaupt die Darstellung von ... Halt das sieht man sich alles lieber im Kino an.

    Etwas zu klischeehaft deswegen kein Meisterwerk, und auch viel zu politisiert und das ganze Interviewgerede war dämlich und sehr fad, aber es waren doch einige sehr gute Witze da.

    80 von 100

  • die Serie ist natürlich besser aber der Film ist eh ganz nett - Teil 1
    MA 2412 ¿ Der Staatsdiener



    Wie fing alles an? Wie kam Herr Klaus der ja der Santa Klaus ist in das Amt MA 2412?
    Nun damals vor langer, langer Zeit war der Vater von Ingenieur ENGELBERT BREITFUSS ( Roland Düringer ) auch in dem Amt beschäftigt, da war es noch in der Rossauerkaserne. Die konnten alle Akten wälzen. Es war eine wilde Zeit in den 80 er Jahren, wo der damalige Senatsrat der ja jetzt Obersenatsrat ist
    ( Wolfgang Böck ), auch schon eine leitende Position inne hatte und die Frau FAZEKAS ( Andrea Händler ) die hat er mit 46 in Pension geschickt. Die Frau war wirklich eine gute Seele, hat sie doch immer dem alten BREITFUSS die Akten von 1 ¿ 50 gebracht und immer hat er geglaubt es sind 49 Akten, genauso wie sein Sohn der ENGELBERT, der Dickmanssfressack, der auch immer die gleichen Akten bekam und glaubte es sind 1 ¿ 50 nur 49 Stk.

    Jedenfalls hat Santa eine Ruhepause wollen, und ist in den Kamin von MICHAEL ¿ MIK¿ WEBER
    ( Alfred Dorfer ) zu Weihnachten geplatzt, indem der Junggeselle gerade ein paar Tequilla getrunken hatte und war ganz alleine, da war er da der CLAUS. Eigentlich heißt er ja CLAUS, aber alle nennen ihn SANTA
    ( Karl Ferdinand Kratzl ), und er bot ihm an, wenn er bei ihm bleiben dürfe, das er dafür alles sauber macht, und natürlich weiß WEBER das er der Weihnachtsmann ist, aber das darf er ja niemanden sagen, das ist ein Geheimnis, und das weiß niemand denkt, MIKE, aber das selbe hatte er mit ENGELBERT gemacht und mit der Frau SILVIA KNACKAL ( Monica Weinzettl ), und in Wirklichkeit wissen eh alle das er der Weihnachtsmann ist, aber keiner traut sich was sagen. Jedenfalls dem ENGELBERT hat er was geschenkt, einen berühmten Oldtimer, streng limitierter Modellbausatz und seiner hässlichen Frau eine Perserkatze, die ist etwas eingepackt, aber macht nichts, die wird schon nicht ersticken. Und ENGELBERT hätte wie die vergangenen Jahre 500 ATS in Palmersmünzen seiner Holden geschenkt und geglaubt das gefällt ihr, und sie glaubt ihm gefällt es wenn er jährlich die üblichen 3 Unterhosen, 2 Hemden und 4 Krawatten bekommt.

    Der Obersenatsrat hat einfach mal beschlossen, das sie ein Weihnachtsreferat gründen, das war bei einer wichtigen Versammlung in einem Nachtclub, da war so ne geile Tussi, die hatte ein Weihnachtskostüm.
    Er hatte einen Rausch, schließlich hat seine Frau ihn zusammengeschissen da er ja ein Verhältnis mit der viel hübscheren SILVIA hat, und die hat es seiner Frau noch vorher gesteckt, sonst wäre sie eh nicht draufgekommen. Und vorher hat die SILVIA beim Meindl gearbeitet in der Wurstabteilung, Wurst verkauft, und jetzt hat sie nichts mehr mit Wurst zu tun, außer der von Ihrem Schatzi, und der will das sie da bleibt in seiner Nähe und gründet das MA 2412, und das ist ein Bau am Arsch der Welt, am Ende Wiens, und früher nach den Ureinwohnern, und orgienfeiernden Römern war es eine Entnazifizierungsstelle.

    Die haben das so richtig gut gemacht, alleine die schönen Mundartsprüche, da hat das Kino gelacht, ich war natürlich der lauteste, Bier hätte gefehlt, da fühlt man sich gleich so richtig gut dabei, lachen saufen, rülpsen und der Freundin nachschauen wie sie das Kino verlässt.

    Also wurde es gegründet, geht ja leicht in Wien, einer Stadt wo 80 % der Politiker blöd sind, oder sind es gar mehr? Alle sind umgezogen, und waren endlich da, allerdings war nichts zu tun, also sind sie wie immer in den Außendienst gegangen. Den Herrn CLAUS hat MIKE gratis eingestellt, die KNACKAL wurde beschäftigt weil der Obersenatsrat es so gedreht hat, das es die Idee von BREITFUSS und WEBER ist die dauernd streiten und sich dauernd beschimpfen, aber sich dennoch lieben. Ein herrlicher Job, Parteiverkehr 9:00 ¿ 11:00. Den Rest der Zeit hat man blau gemacht, KNACKAL lernt in der Zwischenzeit buchstabieren und das Alphabet und sie weiß auch schon das die Barbara Stöckl im Millionenrad keine Organ

  • ..null erwartung
    also ich muss zugeben ich bin mit null erwartung in diesen film gegangen. kannte ja nur die serien aber ich muss sagen ich war positiv überrascht. hab es mir eigentlich schlimmer vorgestellt. einige witzige gags waren vorhanden, und vor allem die grosse anzahl der bekannten gesichter die man immer wieder entdecken konnte. was mir noch sehr gut gefallen hat war das outfit diverser personen "annodazumal" fesche schräg gemusterte hemden, diverse pollunder!(schreibt man das so??)und die einrichtungsgegenstände... aber wie sagt man so schön? am besten selbst ein bild machen und dann eine kritik posten! cu c.

Seiten