Mado

 Frankreich / Italien / Deutschland 1976
135 min.
6.70
film.at poster

Ein Pariser Imobilienlhändler kämpft gegen die Machenschaften eines gewissenlosen Konkurrenten.

Ein Pariser Imobilienlhändler kämpft gegen die Machenschaften eines gewissenlosen Konkurrenten.

Wieder ist Schneider eigentlich nicht für Sautets Produktion vorgesehen, doch sie bittet den Regisseur am Telefon, mitarbeiten zu dürfen. Sautet hat später, wenn er die Szenen, in denen Schneider eine gebrochene Frau spielt, sieht, Tränen in den Augen, macht sich Vorwürfe, nicht erkannt zu haben, in welchem Zustand Romy war. Am Drehort, so bekennt er, hätte er nur das Resultat für die Leinwand sehen wollen oder können. Ob Sautet, der diese Feststellungen erst nach Schneiders Tod macht, auf die Schauspielerin während der Entstehungszeit des Films Bezug nimmt oder sie als Metapher für das, was kommt, auslegt, lässt sich heute nicht mehr sagen. Sicher ist: Publikum und Kritiker empfinden den nur etwa sieben Minuten dauernden Auftritt als stillen, erschütternden Höhepunkt des Films. (Filmarchiv Austria)

Details

Michel Piccoli, Jacques Dutronc, Ottavia Piccolo, Romy Schneider, Claude Dauphin, u.a.
Claude Sautet
Claude Sautet

Kritiken

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