Magic Mike

 USA 2012
Komödie 17.08.2012 ab 16 110 min.
6.10
Magic Mike

Der 19-jährige Adam wird von einem erfolgreichen Stripper in die Kunst der Verführung auf der Bühne und die Kunst des Sich-Durchsetzens hinter der Bühne eingeweiht.

Schnelle Autos, ein luxuriöses Apartment und verfolgt von einer ganzen Schar hübscher Frauen - kein Wunder, dass der 19-jährige Adam (Alex Pettyfer) von Mike (Channing Tatum) ziemlich beeindruckt ist. Das Geheimnis seines Erfolgs ist schnell gelüftet: Als erfolgreicher Stripper verdient er sich als Magic Mike im "Xquisite", dem heißesten Club der Stadt, eine goldene Nase. Mike nimmt den unerfahrenen Adam unter seine Fittiche und lehrt ihn als The Kid die besten Dancemoves, die Kunst der Verführung auf der Bühne und die Kunst des Sich-Durchsetzens hinter der Bühne, unter anderem gegen den berühmt berüchtigten Clubbesitzer Dallas (Matthew McConaughey).

Details

Channing Tatum, Alex Pettyfer, Olivia Munn, Matthew McConaughey, Adam Rodriguez
Steven Soderbergh
Steven Soderbergh
Reid Carolin
Constantin/Concorde
ab 16

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Gähn - 1
    Der magische Mike wird gespielt von Channing Tatum mit den rasierten Beinen und dem rasierten Brustkorb, der trotzdem männlich aussieht und bald wieder einen Kämpfer spielt. Der ist 30 Jahre alt und er ist Stripper nur hat er ein Problem, er will endlich seine Möbel designen, vor allem seit ihm eine Bekannte erzählte dass die so schön aussehen. Ja er hat hin und wieder Sex mit 2 Frauen und er hat einen Job als Dachdecker, er verkauft Autoteile am Tag, und abends ist er ein Stripper, da kann er 200 – 300 US $ am Abend verdienen. Eigentlich ein lukratives Geschäft, dachte ich so nebenbei und habe meine Holde dazu überredet mich als Stripper zu testen. Nach der 3 Minuten Vorführung die mir absolut peinlich war und mir absolut nichts mehr einfiel – also Ich finde das Ganze schwul und unnötig, normal heißt es Hose aus und Freundchen raus, aber so Strippen, 'ne das ist männlich schwul, ja also mir so nichts einfiel meinte sie, ja da bist du halt auch 'ne Niete. Na super freundlich was?

    O.K. zum Film, also Mike hat 2 Jobs und ist Stripper, und Mike hat einen Boss, ja so 'ne Art Vorgesetzter oder Mentor, der wird von Dallas gespielt, endlich wieder Matthew McConaughey zu sehen, den ich schon lange nicht mehr sah. Dieser Mike und dieser Dallas sind irgendwie befreundet, keine Ahnung wie, aber so wie die sich berühren, kam mir vor als ob da mehr wäre, egal.

    In Tampa übrigens spielt sich das Ganze ab.

    Dallas möchte nach Miami gehen, und mehr Geld machen, Mike eben nicht. Eines Tages trifft Mike auf ADAM, der wird von ALEX Pettyfer gespielt, der 21 jährige Schauspieler aus dem Film „Ich bin Nummer Vier“, der ist so ein schwuler Schönling in dem Film, also er sieht so aus das man meint, er könnte schwul sein, ja so ungefähr halt, ja ein Schönling halt.

    Mike nimmt ADAM mit, Mike will dass ADAM strippt, weil der Vorgänger auf Drogen ist und einfach nicht mehr gerade stehen kann, und er hat den Künstler Namen „The Kid“. Und ich selbst muss sagen, ja er macht das super, sehr gut, souverän und sehr professionell. Dachte sich auch Dallas und Mike, die natürlich wollen das er bei Ihnen einsteigt, ja 3 Leute, 3 Stripper, 1 Oberzicke, 3 Männer, keine richtigen Freunde, Dallas ist geldgierig, machtgierig, Mike will aufhören und ADAM will hoch hinaus.

    So kann man das kurz erklären. Wochen vergehen. Mike lernt die Schwester von ADAM kennen, Brooke. Ist so 'ne süße Blondine. Nichtssagend, so sieht sie im Film aus, aber irgendwie so 'ne obercoole Hausmutterschlampe. Wenn man die sieht weiß man wovon ich rede. So 'ne Typische, Ich kann alles Frau aus Amerika, Südstaatlerin, Republikaner, Ehemann anbetend und Patriot natürlich.

    Brooke mag den Job von ADAM nicht, Brooke passt auf ADAM auf da er jünger ist, Brooke will das Mike Kindermädchen für ADAM spielt, ADAM dealt mit TOBI, dem DJ von dem Club wo die alle auftreten, und TOBI ist Ecstasy Dealer und hat nun einen neuen Kunden, einen von 60 Millionen Leuten die weltweit das Scheiß Ecstasy Drecks Mist Ding zu sich nehmen.

    Dieser Ecstasydreck und das ist persönlich gemeint, ist die Sammelbezeichnung für eine Vielzahl von Phenylethylaminen, und das wiederum sind chemische gefährliche Verbindungen die Neurotransmitter und Aminosäuren enthalten und das Gehirn angreifen, die Blut Hirn Schranke überwinden und Schaden und sucht anrichten.

    Diese Scheißdreck Tabletten gibt es seit 1953, wo sie das US Militär schon getestet hat an unfreiwilligen Armen Leuten.

    Gähn - 2
    Also ADAM wieder im Bild, der nimmt zu viele Drogen, glaubt er ist König und GOTT, ja irgendwie passiert dann ein Streit, und dann gibt es ein Problem, Mädchen kämpfen auf einmal gegen Jungen, nicht so Wrestling mäßig sondern ja es gibt da halt nen Streit und ADAM vergisst einen Rucksack von TOBI wo 10.000 US $ an Drogen oder so drinnen sind.

    Naja da ist Streit vorprogrammiert und ich denke mir, wieso dieser wenig unterhaltsame, ernste und leicht depressiv wirkende Film, der zweifelsohne authentisch und realistisch anspruchsvoll und gut gespielt ist, so ein stinklangweiliger Drecksfilm ist, den man sich da noch im Kino anguckt nur wegen ein paar berühmten Schauspeilern.

    Ist so wie bei „Cosmopolis“ ein Scheißdreckfilm, ungefähr so dachte ich es mir auch hier, fast nichts zum Lachen, ernst, ein paar Gespräche, es geht ums Strippen was völlig egal ist, das interessiert keine Sau, man sieht 2 Titten, keinen Schwanz, ein paar nackte Ärsche und nicht mal ein Herumgebumse, eine Menge gute Dialoge und das war es dann, 108 Minuten und dann ist der Film aus der absolut unwichtig ist.

    Mike heißt im Film eigentlich MICHAEL LANE. Und das einzige was an dem Film interessant ist sind die Choreographien, die super Designerstücke aus Sperrmüll die er baut, den Kredit den er will von der Bank, die Dame dort sieht aus wie 'ne unterentwickelte Kuh, IQ Kloschüsselmässig.

    Der Film hat irgendwie langweilige Leute, und irgendwie ist der Film nicht spannend, irgendwie ist der Film nicht so spannend, die Charakterentwicklung ist nicht so gut.

    Das Ganze ist ein Frauenfilm, der Film ist kein Porno, kein Softporno, kein spannender Film, der Film hat nette Dialoge, er ist gut gemacht, aber das war es auch schon, der Film ist vorhersehbar und ich kann nicht sagen dass ich ihn sehen mußte, er ist eher irgendwie so wie 'ne Deutsche TV Produktion auf Pro 7 mit US Schauspielern.

    Wieso macht so ein genialer Regisseur wie Steven Soderbergh so einen langweiligen Film der 7 Mille gekostet hat, er hat 113 Mille eingespielt und weltweit an die 160 Mille. Interessant ist im Film vielleicht JOANNA, die ist bisexuell, MIKE und sie sind Fickpartner und ja zu Dritt ist es halt schöner und man redet vielleicht darüber.

    Ja Steven hat den Film realistisch gemacht aber das war es auch schon. Wer vielleicht jetzt sehen möchte wie es in so einem Milieu zugeht, ja ich hätte da lieber gerne mehr Witze gesehen, aber so ist der Film eben nicht so spannend und das ist ein großes Manko. Ursprünglich hätte Brooke von Jessica Biel gespielt werden sollen.

    Der Film hat für mich zu wenig Inhalt, das Thema Sex, Drogen und Striptease, kleines Lokal, 'ne Danke brauche ich nicht, da war damals „Coyote Ugly“ besser, aber so ungefähr ist der Film auf der Art nur keine gute Musik und kein geiler John Goodman, hier im Film fehlt einfach die Figur auf die man sieht und mit der man sich identifiziert, aber dafür 'ne gute Choreographie. 'ne für mich ist der Film nichts darum 57,10 von 100 Kleidern.

  • Besser als erwartet
    So simpel die Story auch sein mag: Der Film ist super umgesetzt, hat eine Menge guter Sprüche, Atmosphäre und schöne Bilder parat.
    Menstrip auf wirklich hohem Niveau mit einer Portion Humor gepaart kommt einfach cool rüber. Auch Männer, die sich in den Film wagen, bekommen einiges geboten. (ja auch sexy Frauen kommen vor)

    Toll fand ich (erstmals) Mc Conaughey, der mir sonst in seinen oberschlauen Machorollen unsympathisch ist. Bei dieser Rolle beweist er echt Humor, denn seine Szenen sind mitunter übertrieben und lassen ihn als alternden Strip Chef bewusst peinlich wirken. Das er so eine Rolle spielt, beweist Selbstironie.

    Die Handlung gewinnt natürlich keinen Preis, ist etwas zu sehr um 'Tiefgang' bemüht. Aber wer einfach lachen und einen netten Kinoabend verbringen will, Ist hier richtig.