Miami Vice

 USA 2006

Miami Vice

Krimi, Action 25.08.2006 132 min.
6.00
film.at poster

Zweifelsohne prägte "Miami Vice" das Lebensgefühl der 80er. Jetzt bringt Michael Mann die erfolgreichste TV-Serie aller Zeiten auf die große Kinoleinwand.

Colin Farrell ("Alexander") und Oscarpreisträger Jamie Foxx ("Ray", "Jarhead") geben sich als Sonny
Crockett und Ricardo Tubbs die Ehre:

Ihre Wagen: noch schneller! Ihre Boote: noch schnittiger! Ihre Anzüge: noch teurer! Sonny Crockett und Ricardo Tubbs geben wieder Vollgas - natürlich undercover. Tubbs schmuggelt Drogen nach Süd-Florida, um einem kubanischen Dealer-Ring das Handwerk zu legen. Crocket schleust sich unterdessen bei den Lieferanten ein und lernt dort Isabella (Gong Li) kennen. Doch damit begibt sich der Sunnyboy auf dünnes Eis...

Details

Jamie Foxx, Colin Farrell, Gong Li, Naomie Harris, Ciaran Hinds, Justin Theroux, u.a.
Michael Mann
Klaus Badelt, Mark Batson u.a.
Dion Beebe
Michael Mann
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ganz anders als das Original
    Es ist nicht nachvollziehbar welcher Belastung sich solche Undercover Beamten in der Wirklichkeit aussezten. Der Kinobesucher wird den Film "Gott sei dank" immer dissoziert erleben. Mir hat es gut gefallen, wenn es auch einige schwächen bei den Dialogen gibt. Zb als Sunny frägt ob der Obergangster ein Mikrofon trägt. Auch hätte ich gern mehr von Miami gesehn.


  • irgendwie strange aber auch wieder cool....aber ein zweites mal juckts mich echt nicht den anzuschaun....

  • mhhh
    naja hab mir den film angschaut
    hat mich ein bisschen an blow erinnert
    war aber nicht wirklich begeistert

    typisch hollywood, nichts neues, muss man sich nicht unbedingt anschauen! aber naja, wenn ihr doch wollt: nur zu

  • Begeistert
    Ich war fasziniert von diesem Film, primär von der coolen Figur der Isabella und nachfolgendem Satz (Antwort auf die Frage, ob sie mit einem Drogendealer-Kollegen verheiratet sei): "I'm a business woman. I don't need a husband to have a house to live in."


  • der film ist ganz gut gelungen nur das grosse happy end hat mich am ende gestört, massig tote "gangster" und 2-3 verletzte polizisten.
    aber das scheint wohl an michael mann zu liegen, da gewinnen halt immer die guten...


  • den kommentaren hier nach zu schließen scheint das konzept aufgegangen zu sein: nämlich dem blockbuster-publikum einen 130 millionen-dollar-mittelfinger entgegenzustrecken.
    find ich witzig :-)

  • kino verlassen
    genau das haben ich und meine schwester - nach maximal 20 minuten. etwas derart sinnfreies hab ich selten auf der leinwand erlebt. ps: colin f. ist ein schlechter schauspieler. mir tut es um meine 5,30 euro leid

    Re:kino verlassen
    du schade das du das kino verlassen hast du hast da real was verpasst und das ende war sooo geil wirklich schade ums geld. ich hätt sogar mehr dafür bezahlt aber nichts für ungut ,der film war klasse hoffentlich kommt ein 2 . teil raus *freu*

  • Fad.
    Hab den Film einfach fad gefunden. Nicht realistisch genug (obwohl das offensichtlich der Ansatz war), um spannend zu sein, nicht unrealistisch genug, um unterhaltsam zu sein. Der Film hat seine Momente, so sind manche Szenen sehr atmosphärisch eingefangen, gleichzeitig sind viele davon auch sehr rauschig und das gefällt mir persönlich wieder nicht so gut, obwohl es prinzipiell nicht immer Hochglanz-Optik sein muss, die mich betört. Die Chemie zwischen Farrell und Foxx stimmt nicht. Es war mir nicht möglich, mich in die aufgesetzten Charaktere einzufühlen. Interessante Dialoge und Szenen hätte dies ermöglichen können. Cool habe ich sie auch nicht gefunden, sie haben mehr einen unsicheren Eindruck auf mich gemacht als einen verwegenen.

    Für Miami Vice Fans ist's sowieso enttäuschend. Hätte man einen Film gemacht, der Miami Vice in die heutige Zeit versetzt, dann hätte er vielleicht interessant sein können. Designerklamotten und coole Sonnenbrillen gibt es auch im Jahre 2006 und nicht nur in den 80ern. Zwar wurde dies ansatzweise berücksichtigt, dennoch macht sich dies in der Handlung kaum bemerkbar. Ein wenig Humor hätte auch nicht geschadet. Schade um den Film, er hätte meiner Meinung nach nicht gemacht werden müssen.

    Zum Schluss noch eines: "Sind sie etwas vom FBI? Sind sie verkabelt?" - Dieser erheiternde Dialog kam aus heiterem Himmel. Wie naiv ist denn das gedacht? Indem sie dies sagen, kann es ja unmöglich der Fall sein, dass sie selbst Bullen sind? Genial hätte ich gefunden, hätten die Verbrecher dies durchschaut, sie in eine Falle gelockt, eine Knarre vor das Gesicht des Miami-Duos gehalten und zu ihnen gesagt:"Haltet ihr uns echt für so naiv?". Peng! Dann wär's realisitsch gewesen.

  • Langweilig...
    Um es kurz zu machen: Ich hab mich im Kino noch nie so gelangweilt wie bei diesem Film! Viel zu viele - und vor allem unnötige - Dialoge und dadurch, dass ich dann sowieso schon genervt war, ist mir die Synchronstimme der Japanerin ziemlich auf die Nerven gegangen...

    Ich kann diesen Film leider nicht weiterempfehlen...

    Re:Langweilig...
    dialoge? ... hab ich da etwas was verpasst?
    tote, autos, sex, waffen ... hmm aber wirkliche dialoge sind mir keine aufgefallen!
    der film hätte wirkliches potential gehabt, wenn man ihn so gedreht hätte wie er in den trailer gezeigt wurde!
    naja gelangweil hab ich mich nicht so sehr, musste die gaze zeit versuchen die kopfschmerzen von den schrecklichen kamera einstellungen wegzubekommen!

  • Stylishe Fassade
    Sehr stylisch, wie schon auch von den anderen Kommentaren hervorgehoben.
    Es wird zwar in kräftigen Farben gemalt, aber die Charaktäre scheinen trotzdem irgendwie farblos, das geringe Repertoire der möglichen Gesichtsausdrücke der Hauptdarsteler trägt hier kräftigst dazu bei. Den Eindruck, den man in den ersten Minuten gewinnt, den hält der Film eisern durch. Und das wird langweilig. Stylisch, aber kein Stil sondern ikonenhaft erstarrt. Ansonsten wirkt der Film mehr wie eines der eher einfacher gestrickten Marvel-Comic.
    Kurzfassung: Super-Stylisch, aber kein Stil, geringer Tiefgang, vorhersehbare Handlung. So wären die alten Miami Vice nie zu dem dauerhaften Erfolg gekommen.

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