Mission: Impossible

 USA 1996
Thriller, Abenteuer, Action 160 min.
7.10
Mission: Impossible

Geheimagent Ethan Hunt (Tom Cruise) bekommt den Auftrag, einen Doppelagenten zu enttarnen. Im Zuge der Aufklärung macht er sich selbst zum Hauptverdächtigen.

CIA-Agenten sollen in Prag eine gestohlene Diskette wiederbeschaffen, die die Namen aller aktiven US-Spione enthält. Doch die Aktion misslingt durch einen heimtückischen Anschlag, den nur Ethan Hunt und Claire (Emanuelle Béart), die Frau des Kommandochefs Jim Phelps (John Voight) überleben. Hunt wird vom CIA als Urheber des Komplotts verdächtigt. Er taucht daraufhin unter, um die Verräter auf eigene Faust zu suchen. Er hofft, bei der Waffenhändlerin "Max" auf die richtige Spur zu stoßen

Big-Budget-Remake der kultigen 60er-Agentenserie ("Kobra, übernehmen Sie!). Spannungsspezialist Brian de Palma schlängelt einen äußerst trickreicher Plotu um eine Reihe von hochkarätigen Spannungs- und Actionsequenzen. Der Einbruch Ethan Hunts in den Hochsicherheitstrakt des FBI gehört zum Nervenaufreibendsten, was das Suspence-Cinema seit Hitchcock hervorgebracht hat!

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Details

Tom Cruise, Jon Voight, Emmanuelle Béart, Henry Czerny, Jean Reno, Vingh Rhames, Kristin Scott-Thomas, Vanessa Redgrave, Emilio Estevez
Brian de Palma
Danny Elfman, Lalo Schifrin
Stephen H. Burum
David Koepp, Steven Zaillian, Robert Towne

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Action & Tempo
    Das ist wirklich nur etwas für Action-Fans und die haben daran ihre helle Freude, denn da gibt es nichts außer Action. An sich kommt der Film als Agententhriller daher. Man kann der rasanten Action staunend folgen, ohne alle Zusammenhänge vollständig zu begreifen. Wegen der Promis, die den Zusammenhalt garantieren, bleibt man aber dran, denn man ahnt genug von dem Plot: es geht um eine Disc, einen Maulwurf und bald gibt es Tote. Die Spannung kommt vom Ungefähren, von etwas Undefinierten was durch alle Dialoge wabert. Aber das ist gut gemacht. Der Höhepunkt ist der am Seil hängende Tom Cruise und von da geht es gleich auf das Dach des fahrenden Zuges. Wie gesagt nix als Action, aber die ist wirklich packend. Dabei kann man die laue Lovestory mit Emmanuel Béart ebenso vergessen, wie Vanessa Redgrave als ironische Gegenspielerin von Tom. Ist sie nun die Böse oder die Gute?
    Nur das Ende hat ziemlich verwirrt: Plastikmasken phönixmäßig vom Gesicht ziehen und immer wieder neue Bösewichter ausgraben läuft letztendlich gegen die Wand des Verstehens, ist aber auch egal, denn bei dem Tempo kommt man nicht zum Reflektieren. Spannende Unterhaltung zum Entspannen. Muss auch mal sein.


  • im nachhinein betrachtet frage ich mich, was mich eigentlich dazu bewegt hat, dafür ins kino zu gehen...so einen grottenschlechten film habe ich seit langem nicht gesehen. der titel spielt entweder auf die im 5-minuten-takt (unmöglich) zu überlebenden situationen an oder auf die tatsache, dass die (unmögliche) aufgabe auch am ende nicht erklärt ist oder auf die (unmöglich) seichte zeichnung der figuren und ihrer beziehung zueinander, die es zumindest mir unmöglich machte, auch nur einen hauch von mitgefühl zu entwickeln, wenn eine von ihnen das zeitlich segnete.
    warum man den film nicht einfach "tom cruise" genannt hat, weiß ich nicht - im hinblick auf die eigene seelische und körperliche gesundheit sollte man sich diesen film jedenfalls sparen!