Moonlight & Valentino

 USA 1995

Moonlight and Valentino

Drama, Romanze, Komödie 105 min.
5.80
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Der Unfalltod ihres Mannes stürzt Rebecca in eine tiefe Krise. Drei Freundinnen kümmern sich liebevoll um die junge Witwe.

Der Unfalltod ihres Mannes stürzt Rebecca (Elizabeth Perkins) in eine tiefe Krise. Drei Freundinnen kümmern sich liebevoll um die junge Witwe. Dabei sind sie selbst vom Schicksal nicht gerade verschont geblieben. Sylvia (Whoopi Goldberg) führt eine unglückliche Ehe. Schwester Lucy (Gwyneth Paltrow) fürchtet, für immer Jungfrau bleiben zu müssen. Und Exstiefmutter Alberta (Kathleen Turner) verstört die Umwelt mit ihrer Herrschsucht. Da sorgt ein gut aussehender Maler und Anstreicher (Jon Bon Jov) für neuen Schwung im Leben der Frauen...

Details

Elizabeth Perkins, Whoopi Goldberg, Gwyneth Paltrow, Kathleen Turner, Jon Bon Jov, u.a.
David Anspaugh

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Trauerarbeit
    Über den Verlust ihres Mannes versuchen drei wichtige Bezugspersonen Rebecca (Elizabeth Perkins) hinwegzutrösten. Ihre Freundin Sylvie (Whoopi Goldberg), die für spaßige Unterhaltung zuständig ist, ihre jüngere Schwester Lucy (Gwyneth Paltrow), ein rotzfrecher Freak und ihre wohlhabende Stiefmutter Alberta (Kathleen Turner), die für harte Konfrontation eintritt. Diese vier hat Regisseur David Anspaugh äußerst lebendig in Szene gesetzt, mit viel weiblicher Intention, sehr gefühlvoll und sehr persönlich. Bis an den Rand der Sentimentalität und teilweise auch darüber hinaus. Jeder mögliche Frauenstatus ist vertreten: verheiratet, unverheiratet, geschieden und verwitwet. Das muss aber in einem Endlosgeschnatter enden, bis Jon Bon Jovi kommt. Und da sind wir auch schon beim sympathischen Titel. ‘Moonlight‘ ist halt doch nur als vorübergehender Lampenputzer zu gebrauchen.
    Rebeccas seelischer Befreiungsschlag am Ende ist ansatzweise durchaus nachvollziehbar: der Hexensabbat am Friedhof mit den dreien aber letzten Endes grenzwertig. Es läuft auf eine echt typisch weibliche Lösung hinaus: Gut, dass wir mal drüber geredet haben! Über den Inhalt kann man sich durchaus streiten, über die schauspielerischen Leistungen nicht.