Music of the Heart

 USA 1999
09.06.2000 
film.at poster

Die wahre Geschichte der Violinlehrerin Mrs. Guasparis, der es gelingt, Ghetto-Kinder zum Üben und zur Konzertreife zu bringen.

Die wahre Geschichte der Violinlehrerin Mrs. Guasparis, die mit einer Portion Glück und ebensolcher Dickköpfigkeit den Job als Geigenlehrerin in einer Schule in East Harlem bekommt. Es gelingt ihr, die Ghetto-Kinder zum Üben und zur Konzertreife zu bringen. Als die Schulbehörde den Musikunterricht aus Kostengründen streichen will, organisiert sie ein Wohltätigkeitskonzert.

Die Konzertaufnahmen in der Carnbegie Hall mit Stars wie Isaac Stern und Itzhak Perlman zählen zu den Höhepunkten des Films, den Craven geradlinig-unsentimental umsetzt.

Details

Meryl Streep, Ian Quinn, Angela Bassett, Cloris Leachman, Gloria Estefan, Josh Pais, Jay O. Sanders,Charlie Hofheimer, Kieran Culkin, Michael Angarano, Henry Dinhofer, Jane Leeves, Bart DeFinna, Itzhak Perlman, Isaak Stern
Wes Craven
Mason Deming
Peter Deming
Pamela Gray

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Schöner Film
    ja, der Film hat mir gut gefallen. Eine Meryl Streep in Höchstform, eine tolle Angela Bassett, wunderschöne Musik und ein Wes-Craven-Film in einem Stil, den man von ihm noch nicht gekannt hat...eine ausführliche Kritik zu diesem Film gibts übrigens auf http://beam.to/filmkritik....Schladi

  • Na ja
    Dem Kommentar mit den zwei Filmen kann ich nur zustimmen. Es werden einige Klischees in Reinform präsentiert, z.B. der böse Lehrer, der das Geigenprogramm boykottieren will.

    Maryl Streep ist in der Rolle sehr gut.

    Die Filmmusik ist einfallslos und unharmonisch zu den Geigenklängen nebenherkomponiert worden, schade.

  • Zwei in einem
     Ich finde, "Music Of The Heart" sind eigentlich zwei Filme. Der erste, der ungefähr eine Stunde dauert, ist ein guter und realistisch gespielter über die Probleme einer alleinerziehenden, weißen Lehrerin an einer öffentlichen Schule in East Harlem - keinem sehr netten Pflaster also. Da stimmt noch soweit alles, und der Fil wäre durchaus sehenswert.

     Aber der zweite Teil! Nach der Geschichte des ersten Jahres des Geigenprogramms wird ein Zeitsprung von zehn Jahren vollzogen, und ein (für mich) völlig anderer Film beginnt. Dieser Part ist nicht mehr so überzeugend, sondern läuft eher nach bekanntem Schema ab, etwa wie "Sister Act 2" nur mit Geigen. Dieser Part ist einfach größtenteils kitschig und vorhersehbar, leider. Es gibt da doch tatsächlich den verständnisvollen, gutmütigen, gebildeten, witzigen Klischee-Mann. Es fehlte nur noch, dass man ihn auch noch kochen gesehen hätte. Dass der Veranstaltungsort Carnegie Hall heißen wird, war spätestens klar, als die geplante Veranstaltungshalle ausfiel und man sich an den Satz "Ich wollte eigentlich immer in der Carnegie Hall spielen" erinnert hat. (Ich muss dazu sagen, dass ich diesen Film als Sneak Preview gesehen habe und daher nicht wusste, was bereits oben in der Beschreibung verraten wird.)

     Trotzdem halte ich den Film für durchaus anschauenswert, vor allem, weil mich Meryl Streep verdammt an Mrs. Erickson, meine Chemielehrerin, erinnert hat.

  • Starker Film
    Ein Film für die Gefühle. Wie üblich verzaubert uns Meryl Streep mit nicht ganz gewönlichen Filmen, doch der geht ins Herz und macht echt Freude. Prädikat: absolut sehenswert

    --> übrigens kann mir mal jemand erklären, wieso in der Schweiz tlw. die Filme viel später beginnen und tlw. viel früher ?? (nicht in der französischen Schweiz sondern in der deutschsprachigen Schweiz ??, das andere hätte ich noch verstanden)