Michael Angarano

Ein Kung-Fu begeisterter US-Teenager wird mittles eines magischen Kampfstabes ins alte China versetzt, wo er den Affenkönig von seinem Fluch erlösen muss.

Ein 15jähriger Musikfan bekommt die Gelegenheit, für das rennomierte Rolling Stone Magazin einen Artikel über die Newcomer-Band Stillwater zu schreiben. Aus den geplanten paar Tagen mit der Band werden Wochen, und aus der kurzen Artikel wird ein Erlebnis, das das Leben aller Beteiligten verändert.

Die wahre Geschichte der Violinlehrerin Mrs. Guasparis, der es gelingt, Ghetto-Kinder zum Üben und zur Konzertreife zu bringen.

Melinda wird in den Sommerferien auf der Party einer Freundin vergewaltigt. Völlig kopflos ruft sie die Polizei, kann sich aus dem Schock heraus aber nicht mitteilen. Die Polizei kommt und die Party wird abgebrochen. Ihre Freunde wenden sich daraufhin nun von Melinda ab. Melinda, völlig verunsichert, schweigt seitdem und teilt sich niemandem mit. Doch als die Schule wieder anfängt, beginnen für sie erst richtig die Probleme. Unfähig das geschehene zu verarbeiten zieht sie sich immer mehr zurück und wird schnell als Sonderling abgestempelt und gemieden. Lediglich im Kunstunterricht erkennt ihr Lehrer Mr. Freemann sehr schnell ihr Talent und das mit Melinda etwas nicht stimmt. Aber er findet keinen Zugang zu ihr. Melinda richtet sich in einer vergessenen Abstellkammer der Schule ein kleines Atelier ein. Hier malt sie ihre Bilder und findet endlich wieder zu sich.

Thomas Vinterbergs Verfilmung eines Lars von Trier Drehbuchs aus dem Jahre 2005. Erzählt wird die Geschichte des Außenseiters Dick, dessen Leben durch eine Pistole, die er zunächst für eine Spielzeugpistole hält, eine neue Wendung nimmt...

Was haben futuristische Weltraumfahrten, fantastische Hefe, rebellierende Teenager, literarischer Diebstahl und ein „anous Workshop“ gemeinsam? Sie alle sind Teil des skurrilen Universums von Benjamin Purvis (Michael Angarano), einem liebenswerten 17-jährigen Außenseiter mit der Passion für das Verfassen von Sci-Fi-Romanen.

Linda Sinclair führt ein Leben in der Komfort-Zone. Als beliebte Englischlehrerin an einer kleinen High School in Kingston, Pennsylvania, lebt die 40-jährige Single-Frau lieber die Abenteuer ihrer Bücher in Gedanken nach, als sich im wirklichen Leben auszutoben.Doch über ihrer Behaglichkeit ziehen sich die Wolken eines leidenschaftlichen Gefühlssturms zusammen, als ihr ehemaliger Lieblingsschüler Jason Sherwood überraschend in die Heimat zurückkehrt. Der Ausnahmeschüler ging damals nach New York, um dort als großer Theaterautor sein Glück zu suchen - und scheiterte kläglich. Gebeutelt vom Misserfolg ist er kurz davor alles hinzuschmeißen, die Kunst aufzugeben und sich dem Wunsch seines Vaters, Anwalt zu werden, zu beugen.

George hat sich sozusagen bis in das Abschlussjahr der Highschool durchgemogelt. Dann lernt er die beliebte Sally näher kennen, die als Einzige zu erkennen scheint, welches Potenzial in George steckt.

Eine Gruppe Jugendlicher kann es in Red State kaum erwarten. Online haben sie sich mit einer Frau zum Sex verabredet, irgendwo in einem kleinen Städtchen im mittleren Westen der USA. Was sie nicht wissen, ist, dass in diesem Ort christliche Fundamentalisten um einen wahnsinnigen Prediger auf sie warten, um Gottes Rache an ihnen zu vollziehen. Mit Red State geht Kevin Smith in vielerlei Hinsicht neue Wege. Nach seinem Flop Cop Out – Geladen und entsichert drehte er Hollywood den Rücken zu und widmete sich ganz diesem Projekt, dass mit minimalem Budget wieder ganz aus seiner Hand stammt. Wie zum Beginn seiner Karriere stammen Drehbuch, Schnitt und Regie von ihm. Allerdings hat sich seit seinen frühen Tagen einiges geändert. Obwohl auch Red State bei seiner alten Produktionsfirma View Askew entsteht, ist sein langjähriger Wegbegleiter Scott Mosier nicht als Produzent am Film beteiligt.

Die Serie „I'm Dying Up Here“ stammt aus der Feder von Dave Flebotte („Masters of Sex“, „Will & Grace“) und basiert auf einem gleichnamigen Buch von William Knoedelseder, das wiederum auf wahren Ereignissen und Figuren basieren soll. Die Geschichte dreht sich um „inspirierte doch seelisch gebrochene“ Stand-Up-Komiker im Los Angeles der 70er-Jahre. Auftreten werden in der düsteren Comedy I'm Dying Up Here unter anderem die Oscarpreisträgerin Melissa Leo als unverschämte Comedy-Club-Besitzerin Goldie, Sebastian Stan als aufstrebender Komiker Clay und Clark Duke in der Rolle des Larry, der in Boston bereits den Durchbruch geschafft hat, doch nun auch in L.A. Fuß fassen will.

Das Knickerbocker-Krankenhaus in New York City arbeitet mit innovativen Chirurgen, Krankenschwestern und Mitarbeitern, die medizinische Einschränkungen überwinden müssen, um die hohe Sterblichkeit zu verhindern. Hierbei legt die Serie den Fokus nicht nur auf die tägliche Arbeit im Krankenhaus, sondern auch auf das persönliche Leben des Personals. Dr. John Thackery (teilweise basierend auf einer historischen Persönlichkeit, William Stewart Halsted[2]), der neu ernannte Chefchirurg, bekämpft seine Kokain- und Opiumsucht mit seinem Ehrgeiz für medizinische Entdeckungen und Ansehen unter seinen Kollegen. Währenddessen muss Dr. Algernon Edwards, ein dunkelhäutiger Harvard-Absolvent, um Respekt in dem vornehmlich von Weißen genutzten Krankenhaus und der rassistisch aufgeladenen Stadt kämpfen. Um die wirtschaftliche Existenz des Krankenhauses zu sichern, sollen wohlhabende Patienten gewonnen werden, ohne dabei Abstriche in der Qualität der Pflege zu machen.