Joaquin Phoenix ist der "Joker"
Joaquin Phoenix ist der "Joker"

© Warner Bros.

News
05/31/2021

"Joker 2" ist wohl fix: Todd Phillips arbeitet wieder am Drehbuch

Die Zeichen verdichten sich, dass wir uns auf ein Sequel freuen dürfen, doch viele Fragen bleiben zugleich offen.

von Franco Schedl

Das ist kein Scherz: Es wird ein "Joker"-Sequel geben. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Joaquin Phoenix in der Rolle des hochgefährlichen Verlierer-Typs mit dem zwanghaften Gelächter 2019 einen weltweiten Siegeszug angetreten hat und auch mit einem Oscar für seine Leistung belohnt wurde.

Regisseur Todd Phillips hat sich zwar an der DC-Figur orientiert, aber dennoch einen völlig eigenständigen Film abgeliefert, um die Geburt eines Super-Schurken zu zeigen, und ist dabei ohne Superheld ausgekommen.

Gerüchte

Bisher hatte Phillips die Möglichkeit eines Sequels nie ausgeschlossen und es kursierten schon länger Gerüchte, dass er bereits an einem Folge-Film arbeite, doch der Regisseur reagierte eher abwiegelnd darauf: Phillips stellte fest, er und Phoenix haben zwar gemeinsam die Möglichkeit eines weiteren "Joker" erwogen, es sei jedoch keine zwingende Option, da kein Vertrag darüber abgeschlossen wurde.

Versteckter Hinweis

Das scheint sich inzwischen geändert zu haben, doch man muss schon sehr genau hinschauen, um den Hinweis auf dieses Film-Projekt aufzuspüren.

Wie es aussieht, hat Warner Bros. einen Juristen beauftragt, um alle rechtlichen Fragen dafür zu regeln –  laut "The Hollywood Reporter" handelt es sich dabei um Warren Dern , der auch Zack Snyder vertritt. Bei dem Eintrag mit der Kurzbeschreibung von Derns juristischen Aktivitäten ist nun ebenfalls zu lesen: "Todd Philipps traf eine Vereinbarung, als Ko-Autor für den nächsten 'Joker'-Film tätig zu werden." 

Das lässt Raum für Spekulationen – vielleicht deutet das "Ko-Autor" darauf hin, dass Philipps eher in beratender Funktion eingebunden wird. Die größte Frage bleibt jedoch: Kann Joaquin Phoenix für das Sequel gewonnen werden? Alles andere würde kaum viel Sinn machen, denn ohne diesen Hauptdarsteller müsste uns definitiv das Lachen vergehen.

Im äußersten Notfall könnte man freilich auch noch Willem Dafoe für die Hauptrolle verpflichten, denn er hätte ebenfalls das Zeug zum Joker.

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