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05/13/2022

"Resident Evil"-Trailer: Netflix-Serie sorgt für Alpträume

Die Handlung spielt in der nahen Zukunft und enthüllt dunkle Geheimnisse der Umbrella Corporation.

von Manuel Simbürger

Die "Resident Evil"-Filmreihe, bekanntlich basierend auf den gleichnamigen Videospielen, gehört zu den beliebtesten und erfolgreichsten Horror-Action-Streifen der vergangenen Jahrzehnte – und machten Milla Jovovich zur knallharten Hau-drauf-Ikone. 

Schon 2020 verkündete Netflix, dass sich AbonentInnen auf eine Live-Action-Serienversion von "Resident Evil" freuen dürfen. Es hat einige Zeit gedauert, wahrscheinlich auch Corona-bedingt, aber nun hat das Warten (fast) ein Ende: Ab 14. Juli wütet das TV-Virus erneut auf Netflix.

Um die Vorfreude zu schüren, veröffentlichte der Streaming-Riese bereits einen Teaser-Trailer: 

... und drei Poster, die schon jetzt unsere Nerven zum Zerreißen spannen:

Darum geht's in "Resident Evil"

Die Story ist im Jahr 2036 angesiedelt, also 14 Jahre nach der Entdeckung des tödlichen T-Virus, das damals eine Apokalypse verursacht hat. Jade Wesker kämpft in einer Welt ums Überleben, die von blutrünstigen infizierten und wahnsinnigen Kreaturen beheimatet wird. Inmitten dieses blutroten Horrors wird Jade von ihrer Vergangenheit in New Raccoon City heimgesucht: Nach und nach werden die erschreckenden Verbindungen ihres Vaters zur Umbrella Corporation enthüllt – und sie erfährt, was mit ihrer Schwester Billie passiert ist.

Dazu Showrunner Andrew Dabb: "Die Serie wird jeder Art von 'Resident Evil'-Fan und auch denjenigen, die zum ersten Mal dabei sind, eine komplett neue Erfahrung bieten – mit vielen alten FreundInnen und einigen Dingen (blutrünstigen, verrückten Dingen), die noch niemand zuvor gesehen hat.“ 

"Resident Evil" besteht aus acht einstündigen Episoden und ist ab 14. Juli auf Netflix zu sehen.

Schon jetzt läuft auf Netflix die empfehlenswerte Animations-Serie "Resident Evil: Infinite Darkness". Hier geht's direkt zur Serie!

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