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© Sony/Naughty Dog

News
07/19/2021

"The Last of Us"-Serie wird teurer als "Game of Thrones"

Die sündteure Videospiel-Verfilmung in Serienform wird wohl an Kosten sogar die letzte GoT-Staffel übertreffen.

von Franco Schedl

Die neue HBO-Serie "The Last of Us" scheint einen Rekord zu brechen, indem die Kosten für einzelne Folgen sogar die für "Game of Thrones" übertreffen, wie aus einem "Forbes"-Bericht hervorgeht.

Laut Produzent werde pro Episode eine achtstellige Summe überschritten. Also kann man damit rechnen, dass für jede einzelne Folge ein Budget von über zehn Millionen Dollar zur Verfügung steht.

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die zehn "The Last of Us"-Episoden insgesamt 150 Millionen Dollar kosten werden, wodurch sogar die Produktions-Kosten für die finale "Game of Thrones"-Staffel übertroffen wären.

 

Reise durchs postapokalyptische Amerika

Worum wird es in dieser teuren Ausnahme-Serie denn überhaupt gehen?

"The Last of Us" basiert auf der populären gleichnamigen Videospiel-Reihe. Die Handlung ist 20 Jahre nach dem Ende unserer modernen Zivilisation angesiedelt. Joe, einer der Überlebenden, wird für einen Auftrag angeheuert: Er soll das 14-jährige Mädchen Ellie aus einer streng bewachten Quarantäne-Zone herausschmuggeln.

Doch was als Routine-Job beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einem brutalen, herzzerreißenden Überlebenskampf, bei dem die beiden quer durch die verwüsteten USA reisen müssen und erkennen, wie sehr sie aufeinander angewiesen sind.

 

Pedro Pascal und seine MitstreiterInnen

In der Hauptrolle werden wir Pedro Pascal ("The Mandalorian") erleben, der ja auch schon an "GoT" mitgewirkt hat. Ihm zur Seite stehen Gabriel Luna, Bella Ramsey und Nico Parker.

Doch die hohen Produktions-Kosten sind bestimmt nicht aus übertriebenen Gagen-Forderungen entstanden, sondern erklären sich aus dem Bedürfnis, ein postapokalyptisches Amerika so detailgetreu wie möglich ins Bild zu setzen.

Ob "The Last of Us" dann tatsächlich eine würdige "Game of Thrones"-Nachfolge antreten kann, werden wir bestimmt nicht vor 2022 erfahren.

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