Nie wieder Sex mit der Ex

 USA 2008

Forgetting Sarah Marshall

Romanze, Komödie 13.06.2008 ab 12 112 min.
7.20
Nie wieder Sex mit der Ex

Jeder, dessen Herz schon einmal in tausend Stücke gerrissen wurde, wird in dieser turbulenten Trennungskomödie heiteres Seelenheil fi nden - und vielleicht sogar ein bisschen Genugtuung.

Peter Bretter (Jason Segebphat 6 Jahre damit verbracht, seine Freundin Sarah Marshall (Kristen Belbpanzuhimmeln und ein unauffälliges Leben im Schatten ihrer Schönheit und ihres Ruhms als Fernsehstar zu führen. Umso härter ist der Aufprall, als sie sich von ihm trennt. Weder mexikanisches Bier noch billiger Lambrusco können ihn aus seinem verheulten Elend retten, und noch schlimmer wird es, als er aus den Nachrichten erfährt, dass sein Nachfolger an Sarah Marshalls Seite der berüchtigte Schürzenjäger und erbärmlich hippe Brit-Rocker Aldous Snow (Russell Brand) ist. Als selbst ein erfolgreicher One-Night-Stand in Tränen und Beziehungstrauer endet, entscheidet sich Peter für eine emotionale Auszeit - für einen Besinnungsurlaub auf Hawaii. Anstelle von Abstand und Ablenkung wartet auf Peter jedoch der schlimmste Alptraum: Seine Ex und ihr neuer Lover verbringen ihre Liebesferien im gleichen Hotel. Es beginnt ein absurder Grabenkampf, aber während Peter seinen "Ich will Sarah zurück"-Krieg führt, bringt die hübsche Hotelangestellte Rachel (Mila Kunis) endlich wieder neue Perspektiven und Hoffnung in sein Leben.

Details

Jason Segel, Kristen Bell, Russell Brand, Mila Kunis u.a.
Nicholas Stoller
Lyle Workman
Russ T. Alsobrook
Jason Segel
UPI
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • v.a. in der ersten hälfte echt
    superlustige anspruchslose unterhaltung. der kinosaal war voll und hat sich richtig zerkugelt. kann sein, dass frauen ds. film lustiger finden .....

  • Regiefehler
    Kleiner Regiefehler, der zu offensichtlich ist:
    Am ende des Filmes findet eine Hochzeit statt, der Aufbau der Hochzeit mit Brautjungfern etc ist aber schon im hintergrund beim ersten Frühstück zu sehen

  • süße Story - Teil 1
    Die Handlung:

    PETER BRETTER (Jason Segel) ist Komponist und schwer verliebt in seine Freundin, die Schauspielerin SARAH MARSHALL (Kirsten Bell). Die spielt mit William Baldwin in einer landesweit berühmten und beliebten Serie mit, a la „CSI: Miami“, ist eigentlich auch eine ähnliche Art Unterserie, und ja sie mag Ihren Job nicht so sehr, aber trotzdem liebt sie ihn, genau wie Ihren Freund PETER, den sie mag dann doch wieder nicht, ja wie ein Gummiband, einmal ja einmal nein. Als diese nach über 5 Jahren Beziehung Schluss macht, bricht seine Welt zusammen. Tja, sie ging fremd, und wer war der gute Typ? Ein Sautrottel, bekennender Sexaholic, ALDOUS SNOW, den sie seit 1 Jahr kennt, wo sie mit PETER aber zusammen war. PETER dauernd nur herumheulend, hat niemanden den er kennt, nur Bruderherzchen. Stiefbruderherzchen. Auf Rat seines Bruder BRIAN macht er erstmal Urlaub auf Hawaii, statt in den Alpen – ausgerechnet in dem Hotel, in dem auch seine Ex-Freundin und ihr neuer Freund, der Rockstar ALDOUS SNOW verweilen. Das Chaos ist vorprogrammiert, man versucht sich aus dem Weg zu gehen und beschuldigt sich wegen allem möglichen. Insbesondere als dann noch die Hotelangestellte RACHEL JANSEN (Mila Kunis) ins Spiel kommt. Ja weil PETER kein Geld hat und RACHEL nett ist kann er in der teuersten Sweet umsonst wohnen.

    Meine Meinung usw.:

    In dem Film merkt man wieder, Frauen sind Schlampen, sie betrügen dich, sie sagen dann, he du bist schuld was habe ich nicht alles gemacht um deine Faulheit zu erreichen, um dich zu erreichen was habe ich nicht für Kurse gemacht, um so zu sein wie du willst, wie du dich mir vorstellst, obwohl es die komplizierte Vorstellung einer Frau ist, dann bist du als Mann natürlich schuld, bei fast allem, und natürlich musst du dann klein beigeben, sonst bist du noch der Grund wieso Frau fremdgeht und dich betrügt, schließlich braucht sie ja wem zum ausweinen. Wenn du dir so was erlaubst, dann darf sie dich erschießen.

    Das sieht man auch im Film. Ne gute Sache wie das gezeigt wird, bestätigt männliche Klischees, ist aber nur bei 99 % der weiblichen Weltbevölkerung so, die meisten sitzen alle in der Oliver Geissen Show und bei „Talk Talk Talk“ kann man diese Vollidioten bewundern.

    Was bei dem Film wirklich scheiße war, beim Sex zwischen einem neuen Ehepaar, sehr witzig dargestellt, also neu, ja neu noch nicht verheiratet, weil bald geheiratet wird, da ist auf einmal der Schwanz Christus und die Muschibehaarung sein Bart. Also so was gehört definitiv nicht in einem Film nirgends nicht, wenn das in Islamischen Ländern passiert wäre man hätte die ganze Crew gesteinigt.

    Mit so was bin ich in dem Film nicht einverstanden und ich gebe einen Punkteabzug wegen so Sätzen und Dingen und auch weil der Film für Jugendliche freigegeben ist, ja der ist es definitiv nicht. Er ist lustig aber nicht so sehr, und ich habe mich eigentlich anfangs geärgert, aber weil der Film verdammt viele gute Aussagen hat und wirklich auch sehr witzige Einflüsse hat, bin ich mit meiner Freundin dann doch eng umschlungen froh aus dem Kino gegangen.

    Ich kann über den Film vieles berichten, z.B. dass die Locations nett gewählt sind, aber von den wirklich schönen Seiten von Hawaii sieht man nicht sehr viel, leider. 1 x geht der Hauptdarsteller mit seiner Rachel die wirklich ne scharfe Braut ist spazieren, William Baldwin spielt im Film mit als er selber, in einer Serie Crime irgendwas, mit Sarah Marshall, und man sieht eine Klippe, ein bißchen Wasser, der Rest der Locations ist im Hotel, Wohnung oder sonst in Räumen und kleinen Plätzen.

    Die Schauspielerische Leistung ist nicht übermäßig gut aber auch nicht schlecht, alle spielen wie halt so üblich in den ganzen Teenie und Möchtegern Dramen nett, das war es auch schon, die Witze sind gut gewählt, Anal Fäkal Witze gibt es keine,

    etwas ordinär das ganze - T 2
    Dafür den 1. nackten Mann wo in Großaufnahme wegen einer witzigen Szene dauernd sein Schwanz zu sehen ist, ist auch selten, aber das ganze wird sehr natürlich und realistisch zur Szene dazupassend gezeigt. So dass es nicht Selbstzweck ist, und die Sexszenen die paar sind eher auf leicht witzig getrimmt und ich finde das eine gute Idee, muß ja kein Hardcore sein und auch kein übertriebenes Herumgehopse wie auf einem Fallschirmspringübungsplatz.

    Die Darstellerin der Rachel ist die 1983 geborene Mila Kunis die keine Sau kennt aber sie ist ne Russin und oft schon unter den Top 100 von irgendwelchen geilen Frauen in Amerika dabei gewesen. Die Hauptrolle hat Jason Segel, alle sind hier übrigens unbekannt sehen aber irgendwem dauernd ähnlich und ich könnte meinen dass ist der und der, aber ist nicht so. Jedenfalls er ist der einzige der richtig nett spielt, die anderen sind eher nur so Zugaben.

    Die Schauspielerin die Sarah spielt ist nett aber keine Leuchte, so gut ist sie auch leider nicht, macht aber nichts, sie ist ja auch nur ein Sidekick, Rachel ist die 2. Hauptrolle die spielt ja viel besser und ist auch nicht so ne künstliche Schönheit, so ne blöde Schuhkaufende Zicke. Der Film hat 110 Minuten glaube ich gedauert.
    Im Film gibt es einen berühmten La'ie Point, den gibt es wirklich, dort wurde auch gedreht, ist berühmt auf der Insel Oahu. Und wer schon dort war, gedreht wurde in Turtle Bay Resort - 57-091 Kamehameha Highway, Kahuku, O`ahu, Hawaii, USA, was ein sehr schöner Ort ist, ja dort werde ich heiraten die Rachel benutze ich zum Fremdgehen falls mir meine Alte am Nerv geht, und ehe man sich es versieht ist der Film schon aus. Er hat so viel zu bieten, so viele Wendungen, eine lange Geschichte, die mir bald schon am Nerv geht, eine blonde Frau die in einer Serie mitspielt, ja ist was neues, aber nicht neu, dass die sich streiten, einen netten PETER der an einem Dracula Musical schreibt was man am Ende sieht, mit Puppen, stinkfades Musical mit nicht so schöner Musik, keinen Ohrwürmern.

    Übrigens im Film wird da in der Bar 10 Flaschen Rotwein gekippt, alles der selbe. Clos du Val in Napa Valley. Während der Dreharbeiten hat sich die Schauspielerin der Sarah das Knie verletzt, zu Ende sieht man sie ganz leicht so ein Humpeln, Schieflage oder so, ja das war auf einem Pferd, schon blöd, was macht es schon. Man sieht es eh fast nicht. Wäre übrigens bei einer Szene gewesen die im Final Cut war, vielleicht sieht man das auf DVD. Jedenfalls im Film kostet die Kaula Sweet oder wie die heißt im Hotel, 6.000 US $ die Nacht und Dakota Fanning nimmt die Sweet mit Anhang, ich frage mich wer solche hohen Kosten zahlt.

    Der Film hat Romanze, er ist lustig und er ist freundlich, Ich mag den Film obwohl er viel besser hätte sein können, und die Schauspieler sind recht nett, Rachel finde ich verdammt hübsch, der dicke fette Hawaiianer im Film ist wirklich so dick und nett, wie die meisten auf der Insel, eh super, und ja ich vergebe

    85 von 100 Punkten.