nogo

 A 2001
Drama, Independent 22.02.2002 90 min.
6.50
nogo

Für drei ebenso dickköpfige wie dünnhäutige Paare wird eine Tankstelle am Ende der Welt zur fixen Idee.

Drei Paare treffen an einer abgelegenen Tankstelle zusammen.
Das Verständnis füreinander hält sich in Grenzen.
Jedes Paar will sein eigenes Ding durchziehen.
Im Laufe der Auseinandersetzung geht die Tankstelle in Flammen auf.

In einem "danse macabre" ziehen sie mit ein paar Habseligkeiten in einer Karawane zur nächsten Tankstelle weiter.

Die Protagonisten sind dickköpfig und dünnhäutig.
Alle Hauptfiguren treten jeweils im Doppelpack auf, in dem ein Rückkopplungseffekt wirksam wird.
Dadurch sind sie nicht so leicht von ihren Zielen abzubringen - und außerdem: - wer steht ist nicht zu bremsen.

Details

Meret Becker, Mavie Hörbiger, Oliver Korittke, Roswitha Meyer, Giora Seeliger, Jasmin Tabatabai, Jürgen Vogel
Gerhard Ertl, Sabine Hiebler
Sofa Surfers
Helmut Wimmer
Gerhard Ertl, Sabine Hiebler
filmladen

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • film interessant * * * 1/2
    die geschichten sind interessant und trotz ihrer skurilität glaubhaft erzählt. ein film über die liebe und das leben über planung und zufall.
    musik passend zum film (fm4artig) interessant.

  • ???????????
    Ich weiß wenn man den Film nicht gesehen hat, sollte man den Mund halten.
    ABER:
    "Für drei Couples wird eine abgefuckte Tankstelle am Ende der Welt zur fixen Idee, die sie fertig macht."
    Welches Zielpublikum will man mit diesem Text ansprechen?
    Die Beschreibung ist doch der offizielle Pressetext, oder nicht?

    Re: ???????????
    Ja, die Beschreibung ist der offizille Pressetext.
    Filmbesprechungen zu ausgewählter Filmen gibts über den entsprechenden Link. (see also: Review nogo)

    Re: Re: ???????????
    würde mir alleine wegen diesem öden pressetext diesen film nicht anschauen, wenn schon der verkäufer dieses produktes schon so gelangweilt ist, wie soll dann der film...?

  • stinkfad
    NOGO



    Irgendwo in der Tundra, in Österreich, auf einer Autobahn, bei einer Tankstelle, dem Hauptdarsteller dieses Filmes passiert es. Da lebt JOE, er ist einsam, hat einen Knall, und ist ein Komischer Mensch. Er kümmert sich um die Autos, lebt dort alleine, die Tankstelle gehört ihm. Das Leben ist eintönig, es ist langweilig, es tut sich nichts, er ist auch ein Eigenbrötler, wie die Hälfte aller Politiker im Staat. Er ist in der Tankstelle wie zu Hause, hat sich das Leben eingerichtet. Eines Tages kommt MARIA, sie flüchtet vor Ihrem Ex Freund, er sucht sie, sie will in die Ferne, weiß nicht wohin, tankt auf, und geht aufs Klo, wie verhängnisvoll, wenn Frauen aufs Klo gehen, entweder um sich zu tampoisieren, oder verlieben. MARIA bleibt bei JOE, sie haben Sex, verlieben sich wie es halt heutzutage ist auf den Ersten Blick, und essen zusammen Dosenfutter. JOE freut sich, MARIA kriegt langsam auch den Einsamkeitsknall. Sie entscheiden wer in der Nacht betankt wird, haben einen Monitor, sehen wer da draußen ist, eine Glocke kündigt die Fahrer an, einige werden nicht bedient. Ein Junge sitzt draußen, er wird nicht bedient, schmeißt eine Dose auf die Tankstelle, übergehend fängt die Geschichte des 2. Paares an, Der Junge heißt TOM, seine Freundin LISA ist zu Hause, sie hat den Job verloren, sie wurde gekündigt, sie wurde ohnmächtig, fiel hin, und tat sich weh, verlor den Kellnerjob, sie braucht das Geld. Die Wohnung ist spärlich eingerichtet. LISA ( Jasmin Tabatabai ) ist ein ruhiges Mädchen, hat ein Problem, fällt zu Hause wieder hin, kommt ins Spital, und erfährt dort das sie nicht lange zu leben hat. Ein halbes Jahr sagt sie TOM, der kann das nicht glauben, dreht fast durch, sie hat einen Tumor im Hirn, Inoperabel, außer sie wäre ne Reiche Pute, dann natürlich schon. Was machen ? LISA will eine Tankstelle, Ihr Jugendtraum, sie braucht Geld, kommt immer wieder zur Kontrolle und Medikamentenaufnahme ins Spital, TOM ist verzweifelt, kann nicht arbeiten, ist nur mehr traurig, will nicht das sie stirbt. Sie entschließt sich mit dem Pfleger GREGOR ins Ausland zu fahren, eine Klinik zu besuchen, Ihre Organe zu verkaufen, falls sie dann tot ist, wäre sie in Österreich geblieben, die hätten sie ausgenommen wie ne Weihnachtsgans. Die Warteliste ist lange, sie verkauft die Organe, alles was es gibt. TOM rebelliert, LISA muß ihn erst überreden, er sagt widerwillig zu, ist mehr als baff und verärgert. Das Kino tobt, 10 Leute sitzen da, alle gähnen, die Story Nr. 2 ist besser, aber fade. Kein Popcorn fliegt, dafür Daunenkissen auf die Leinwand und auf den Billiardeur. LISA und TOM haben einen neuen Plan, er hört das sie in Amerika operiert werden könnte, braucht 200.000, und nun verkauft sie sich sehr gut, zuerst 230.000, und dann fährt sie mit Georg ins Ausland, der kurz weg ist, und TOM entführt sie und ab auf den Flughafen und rüber nach Amerika. 3. Geschichte. ROSA ist eine Hure, hat viel zu tun, lernt erst richtig dazu, will strippen lernen. Sie hat kein Leben, keine Identität, ist gelangweilt, Ihre Freundin hat Schluß gemacht, sie geht weg, will auswandern, trifft SAM, der mit Ihr eine Bank ausraubt, sie anlügt, er ist Bankräuber und Autoklauer, beide passen super zusammen, Ihr Auto ist auf NOGO der Tankstelle, sollte repariert werden, sie braucht SAM, liebt ihn, will mit Ihm und dem Geld flüchten, beide gehen zu Fuß auf die Tankstelle, alles ist zu, sie brechen ein, ein Geraufe gibt¿s, in der Zwischenzeit kommen TOM und LISA gerade mit dem Auto vorbei, wollen vorbeischauen, sich die Tankstelle angucken, sie kaufen ? Wer weiß, sehts euch an.
    Der Film ist fade, die Darsteller sind Laien, fast alle, sind sehr realistisch wie gesagt fade. Die Storys sind ganz nett, nichts neues, aber auch nichts altes. Man hätte viel mehr aus dem Film machen können. Die 1. Und die 3. Story waren so einschläfernd das sich und die Augenlider meiner Freun

    Re: Re: stinkfad
    Also so irgendwie muss ich dir Recht geben. Ich glaube dass mit Humor vielleicht noch was zu retten gewesen wäre. Sie wollten halt so einen richtig skurrilen Film machen, und es ist halt keiner geworden.

    Re: stinkfad
    . Die 1. Und die 3. Story waren so einschläfernd das sich und die Augenlider meiner Freundin zu einem Zuckerkringel aufbogen.
    War irgendwie ganz lustig, wir haben versucht die Augen krampfhaft zu schließen. Die 2. Geschichte war gut, aber wie gesagt auch nichts neues, aber dafür nur Mittellangweilig, darum war der Film doch sehenswert, und zwar wenn man in der 30. Minute reingeht und in der 50. Minute des Filmes rausgeht oder so. Schreckliche Musik im Hintergrund und ein blöder Regisseur, da kommt sicher was besonderes raus. Nämlich ein Dreck auf Zelluloid. Noch nie oder selten hab ich mich so gelangweilt.

    40 von 100