Once

 Irland 2006
Komödie, Independent, Musikfilm / Musical 25.04.2008 ab 0 85 min.
7.90
Once

Ein kleiner Film aus Irland macht sich auf, zum Musikfilm einer Generation zu werden und erntete den Oscar für den besten Titelsong sowie hymnische Besprechungen.

Ein talentierter Straßenmusiker (Glen Hansard) träumt in Dublin von der großen Karriere, während er im Geschäft seines Vaters Staubsauger repariert. Eines Tages wird er von einer jungen Pianistin (Markéta Irglová) angesprochen, die sich mit Gelegenheitsjobs durchschlägt. Ihr gefallen seine Lieder und sie hat einen Staubsauger, der dringend repariert werden muss. Da wissen beide noch nicht, dass man nur einmal im Leben die richtige Person trifft: Eine bezaubernde, aber unmögliche Liebesgeschichte beginnt.

Neben euphorischen Kritiken erhielt ONCE den Publikumspreis von Sundance, sowie einen Oscar für den Titelsong "Falling Slowly".

Details

Glen Hansard, Markéta Irglóva
John Carney
Glen Hansard
Tim Fleming
John Carney
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Kritiken

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User Kritiken

  • Nette CD
    ’Once’ ist eine nette CD, für den, der auf akustischem, romantischem Gitarrensound steht. Die Songs werden in voller Länge hintereinander abgespielt. Nicht schlecht, aber in der Anlage ähnlich. Aber es sollte doch ein Film sein!? Wie in vielen Musikfilmen ist auch hier die Handlung äußerst dürftig. Sie: verheiratete Mutter und Immigrantin, er wohnt und arbeitet mit 40 noch bei Vatern. Und außer wenn sich die beiden Hauptfiguren musikalisch äußern, versprühen sie den Charme eines offenen Eisschrankes. Es liegt keineswegs am fehlenden Happy End. Die Figuren sind einfach unscharf, weil zu oberflächlich gezeichnet. Sie sind nur auf Musik fixiert und die kommt so flatterhaft unkompliziert daher, dass man den Eindruck bekommt, am Anfang steht bereits der perfekte Song. Man braucht sich nicht zu plagen, alles fliegt einem nur so zu. So einfach ist das. Wie gesagt, wer den Sound mag, soll sich die CD kaufen. Als Film ist ’Once’ eine Katastrophe.

  • einfach schön...
    ein film der ohne kitsch und pseudoromantik so tief berührt, dass wohl niemand aus dem kino gehen kann ohne das gefühl ein bisschen einer eigenen (einmal erlebten) liebe gesehen und gespürt zu haben.
    die 2 hauptdarsteller sind so sehr aus dem leben gegriffen, dass man ständig denkt sie zu kennen.
    und die hauptsache: ein unglaublicher soundtrack begleitet durch den film und lässt jede szene doppelt intensiv erscheinen.
    einfach schön...