Antonio Franić

Nach einigen Abstechern ins Ausland, um zu studieren und Praktika zu absolvieren, zieht die 28-jährige Aleksi zurück in ihr Elternhaus auf der Halbinsel Pelješac in Kroatien. Einen Job im Weingut der Familie lehnt sie ab, da sie auf ein Angebot für ein weiteres Praktikum in Berlin wartet. Um die Zeit totzuschlagen, macht sie mit ihrer Cousine Lea abstrakte Fotos und findet sich in drei gleichzeitigen Beziehungen mit sehr unterschiedlichen Männern wieder.

Eine Gruppe Entwicklungshelfer aus unterschiedlichen Ländern wurde in ein felsiges Krisengebiet geschickt, die Wasserversorgung aufrechterhalten. Ihr Chef ist Mambrú ein Mann, hin- und hergerissen zwischen seiner Arbeit und der Heimat, in der seine Freundin wartet und darauf drängt, dass er endlich sesshaft wird. Zu Mambrús Team gehört auch Berufsanfängerin Sophie die sich mit Wasser und sanitären Einrichtungen auskennt, sie ist unerfahren und idealistisch. Ganz anders B : Der Draufgänger musste schon so manche scheinbar aussichtslose Situation überstehen und macht deswegen selbst dann noch Witze, wenn er zwischen Landminen navigiert. Dass Humor wichtig ist, weiß auch Damir, der für die Entwicklungshelfer übersetzt. Gemeinsam muss die disparate Gruppe eine Leiche entfernen, bevor die letzte saubere Wasserquelle verseucht. Ausgerechnet jetzt taucht Mambrús Ex Katya auf, die seine Arbeit evaluieren soll…

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