Isabelle Caillat

Schwesterlein

— Schwesterlein

Lisa, einst brillante Theaterautorin, schreibt nicht mehr. Sie lebt in der Schweiz, doch ihr Herz ist in Berlin geblieben – bei ihrem Zwillingsbruder Sven, dem berühmten Bühnendarsteller. Seit dieser an einer aggressiven Leukämie erkrankt ist, sind die Geschwister noch enger verbunden. Lisa weigert sich, den Schicksalsschlag hinzunehmen und setzt alle Hebel in Bewegung, um Sven wieder auf die Bühne zu bringen. Er ist ihr Seelenverwandter, für den sie alles andere vernachlässigt. Selbst als ihre Ehe in Schieflage gerät, hat sie nur Augen für ihren Bruder, in dem sich ihre tiefsten Sehnsüchte spiegeln: Er weckt in ihr das Verlangen, wieder kreativ zu sein, sich lebendig zu fühlen. Mit SCHWESTERLEIN ist ein aufwühlendes Drama gelungen, das sich voll und ganz auf seine überragenden Hauptdarsteller verlassen kann: Nina Hoss und Lars Eidinger– erstmals gemeinsam vor der Kamera – verkörpern das innige Geschwisterpaar voller Glaubwürdigkeit und leidenschaftlicher Intensität.

Nach einem chaotischen Start gelingt es Sam, seinem Vater zu mehr Besonnenheit zu verhelfen und ihm beizubringen, der Vater zu sein, der ihm so sehr fehlt.

Schauplatz dieser ungewöhnlichen Thrillerserie aus der Schweiz ist ein Pokertisch in Genf, um den sich an Silvester zehn Spieler versammelt haben, die alle das Preisgeld von 500.000 Francs abräumen wollen. Jeder der Spieler birgt Geheimnisse, die im Laufe der zehnteiligen Serie nach und nach aufgedeckt werden. Angereichert mit cleveren Bluffs und falschen Fährten bis hin zu eiskalter Mordlust wird die Partie von Runde zu Runde zu einer immer gefährlicheren Mixtur aus Spiel und tödlicher Falle. Die Zuschauer erfahren in jeder Folge mehr über die Charaktere der Protagonisten, warum sie an dem Spiel teilnehmen und was sie vor den anderen zu verbergen haben.

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